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Gemeinnützige Wohnungsbau-Genossenschaft Wächtersbach eG

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Poststr. 53 a
63607 Wächtersbach

Telefon 06053 1809

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.gewobau-waechtersbach.de

Rund 2000 Baugenossenschaften gibt es in Deutschland mit über zwei Millionen Wohnungen und mehr als drei Millionen Mitgliedern. Die ältesten Genossenschaften stammen noch aus der Frühzeit des Genossenschaftsgedankens und sind über 100 Jahre alt. Doch heute wie damals gilt, dass viele wirtschaftlich Schwache gemeinsam eine große Kraft haben. Und auch in Zukunft soll gelten, dass gemeinsames Handeln den Einzelnen stärkt und dass aus solchen Erkenntnissen eine angewandte Demokratie entstehen kann.

 

Jedem Bürger steht es frei, einer Genossenschaft beizutreten. Und jedes Mitglied kann auch -unter Berücksichtigung der Kündigungsfrist- aus einer Genossenschaft austreten und bekommt sein Geschäftsguthaben zurückgezahlt. Der Genossenschaftsgedanke wurde von den unterschiedlichsten Gruppierungen aufgegriffen. Sie sind aus Arbeitervereinen und Gesellenverbänden hervorgegangen. Kommunen, Kirchen und Parteien, Gewerkschaften, Bahn und Post haben Baugenossenschaften gegründet und geprägt. Die Vielfalt der Genossenschaften hat die unterschiedlichsten Ausformungen hervorgebracht, aber das demokratische Prinzip prägt alle Genossenschaften. Hier hat nicht derjenige das Sagen, der die meisten Anteile erwirbt. Es gilt grundsätzlich, jedes Mitglied hat eine Stimme.

 

Heute sind Genossenschaften ähnlich wie andere Wirtschaftsunternehmen organisiert. Genossenschaften müssen straff und gut organisiert sein, damit sie am Markt Erfolg haben. Ohne wirtschaftlichen Erfolg nutzt die beste Gesinnung nichts.

 

Bei Genossenschaften gibt es einen Vorstand, der die Geschäfte führt. Es gibt einen Aufsichtsrat, der von den Mitgliedern aus ihrer Mitte gewählt wurde, der diese Geschäftsführung kontrolliert. Und es gibt mindestens einmal im Jahr eine Mitgliederversammlung, in der über die Grundsätze der Geschäftspolitik entschieden wird.

 

Ganz wichtig ist, die Wohnungen bei Genossenschaften sind keine Spekulationsobjekte. Das bedeutet wirtschaftlich angemessene Mieten, hohe Investitionen in den Neubau, Modernisierungen und Erhaltung. Dies alles macht das Wohnen bei Genossenschaften attraktiv.