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Geschichte

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Im Jahr 1236 wird Wächtersbach erstmals geschichtlich erwähnt. Aber schon vorher wurde hier zur Überwachung des Reichsforstes eine Wasserburg erbaut. Bereits am 25. April 1404 erhielt der Burgflecken Stadtrechte. Das aus der romanischen Wasserburg hervorgegangene Schloss wurde nach einem Renaissance-Umbau im 17. Jahrhundert erweitert. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde der Bergfried abgerissen und mit dem Abbruchmaterial der Wassergraben rund um das Schloss verfüllt, sowie ein Park im englischen Stil angelegt.Das Schloss war seit dem Jahr 1687 Sitz der Grafen (seit 1865 Fürsten) zu Ysenburg-Büdingen. Auf dem Areal des Schlosses wird eine zum fürstlichen Haus gehörende im Jahr 1578 gegründete Brauerei betrieben, die Wächtersbach weit über seine Grenzen hinaus bekannt gemacht hat. Seine Durchlaucht Fürst Wolfgang zu Ysenburg-Büdingen wohnt heute im Schloss zu Büdingen. Während Wächtersbach, Hesseldorf, und Weilers sowie die Stadtteile Wittgenborn, Waldensberg und Leisenwald über Jahrhunderte mit den Ysenburgern verbunden waren, haben Aufenau und Neudorf mit Kinzighausen eine eigene Geschichte. Hier hatte seit 1365 das Geschlecht der Forstmeister von Gelnhausen eine kleine reichsunmittelbare Herrschaft. Sie kam im Jahr 1787 durch Verkauf an das Erzstift Mainz, 1814 zu Bayern und wurde 1866 preußisch.