Umwelt und Energie


E-Bike-Ladestadtionen in Wächtersbach

 

E-Bike-Station Auch die E-Biker kommen in Wächtersbach nicht zu kurz. Im ganzen Stadtgebiet sind an den frequentierten Radstrecken insgesamt fün E-Bike-Ladestationen aufgestellt, die neue Power fürs E-Bike liefern. Aufgestellt wurden die Ladestationen durch eine Kooperation der Stadt Wächtersbach und Kreiswerke Main Kinzig GmbH. Die genauen Standorte sind in einer interaktiven Karte eingezeichnet, die über die Internetseite der Kreiswerke Main Kinzig GmbH erreichen.

 

 

 

 

Links / Downloads
→ Kreiswerke Main Kinzig GmbH

 


Zuschuss zum Kauf von Pflanzen

Die Stadt Wächtersbach unterstützt Bürgerinnen und Büger, die heimischen und ökologisch wertvollen Pflanzen dem Vorzug geben und diese hier in der Gemarkung einpflanzen. Der finanzielle Zuschuss beträgt 25% des Kaufpreises – bei einem Höchstzuschuss von 150,00 Euro. Der Mindestbetrag, für den ein Zuschuss beantragt werden kann, ist auf 50 Euro festgelegt.
 

 

 

 

Links / Downloads:
→ weitere Infos zur Gewährung des Zuschusses

 


Hessen / Bei uns hat Energie Zukunft

Link zur Internetpräsentation des Landes Hessen zum Thema Energie mit dem Solarkataster, Fördermöglichkeiten und weiteren umfangreichen Informationen :

 

Links / Downloads:
→Energieland Hessen

 


Klimaschutz beginnt im Haushalt

Klimaschutz beginnt schon im Haushalt! Der NABU hat die besten 77 Klimaschutz-Tipps für Sie zusammengestellt.

 

Links / Downloads:
→ Prima-Klima-Tipps

 


Infos des DNR zur Windkraftnutzung

Eine umfassende Übersicht zum Thema Umweltwirkungen von Windenergie-Anlagen finden Sie in der Internetpräsentation des Deutschen Naturschutz Rings "Windkraft im Visier"

 

Links / Downloads:
→ Wind-ist-Kraft

 

 

Link zur Seite des Bundesverbandes Windenergie
 
Links / Downloads:
→ Windenergie in Bürgerhand - Energie aus der Region für die Region

 


Infos zu den Windkraftanlagen der Stadt Wächtersbach erhalten Sie durch einen Klick auf die Windmühle:

 

Windkraft Wächtersbach


Strom aus Sonnenenergie

Auf dem städtischen Kindergarten in der Chatilloner Straße hat die Stadt eine Photovoltaikanlage mit 60 KW Leistung installieren lassen. Durch die auf 20 Jahre garantierte Einspeisevergütung für den produzierten Strom ist die Anlage sowohl für die Stadtkasse, als auch für die Umwelt eine lohnende Investition.

Eine Photovoltaikanlage lohnt sich übrigens auch auf einem Privatdach. Einen Überblick können sich Interessierte auf folgender Seite verschaffen:

 

Links / Downloads:
→ http://www.rechnerphotovoltaik.de

 

Falls Sie damit Probleme haben, festzustellen, nach welcher Himmelsrichtung Ihre Dachfläche ausgerichtet ist, können Sie bei der Stadt Wächtersbach einen entsprechenden Ausdruck Ihres Grundstücks (Wächtersbach und Stadtteile) bekommen (Tel.: 06053 80239)

 


Infos zu alten Heizungspumpen

Alte Heizungspumpen in den Kellern verursachen einen nicht zu unterschätzenden Anteil des jährlichen privaten Stromverbrauchs.

Infos dazu:

 

Links / Downloads:
→ http://www.sparpumpe.de/kampagne/kommunen/index.html

 


Hochwasserschutz im Main-Kinzig-Kreis

Der Wasserverband Kinzig plant in Bad Soden-Salmünster an der Salz ein Hochwasserrückhaltebecken, das gemeinsam mit einem Becken in Wächtersbach-Weilers eine signifikante Schutzfunktion für die mittlere und untere Kinzig haben würde. Beispielsweise in Bad Soden-Salmünster könnte mit diesem Trockenbecken der Wasserstand bei Hochwasserlagen um 1,16 Meter gesenkt werden. In Gelnhausen wäre eine Senkung um 24 cm und in Hanau um 15 cm möglich. Das Hessische Landesamt für Umwelt und Geologie sieht derzeit allerdings noch Probleme mit dem ausgewählten Standort, weil in der Nähe vor rd. 800 Jahren ein Hang abgerutscht ist und die Befürchtung besteht, dass sich diese Rutschung wiederholen könnte. Gutachter des renommierten Ingenieurbüros Arcadis haben letztmals in einer Bürgersammlung in Bad Soden-Salmünster am 10. November 2016 aufgezeigt, dass das vom Landesamt aufgezeigte Risiko nicht besteht. Zur Klärung der Angelegenheit erfolgte am 01. Dezember ein Fachgespräch mit Umweltministerin Priska Hinz. Um die Bedeutung des Themas „Hochwasser im Kinzigtal“ aufzuzeigen, hat der Wasserverband Kinzig einen eindrucksvollen Film erstellen lassen, den Sie unter nachfolgendem Link aufrufen können:

 

Links / Downloads:
→ https://vimeo.com/190137144