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Stadtumbau in Hessen

 


 

 
Stadt Wächtersbach vernetzt
 

Bekanntmachung der Stadtwerke Wächtersbach GmbH

 

Endablesung der Wasserzähler

 

In der Zeit vom 17.11.2017 bis 31.12.2017 wird im gesamten Stadtgebiet die Endablesung

der Wasserzähler durchgeführt. Bitte erleichtern Sie unseren Mitarbeitern ihre Tätigkeit und machen Sie die Wasserzähler gut zugänglich. Um bei längerer Abwesenheit (Urlaub) Schätzungen zu vermeiden, bitten wir Sie dringend, den Zählerstand unter der Telefonnummer 802-60 oder 802-48 rechtzeitig durchzugeben. Sie können den Zählerstand auch online unter www.waechtersbach-online.de – Bürgerservice – Wasserzählerstand, übermitteln. Wie bereits in den Vorjahren, werden wir unabhängig vom Ablesedatum den Verbrauch auf den 31.12.2017 hochrechnen.

Stadtwerke

Wächtersbach GmbH

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Informationsveranstaltung zur Eisenbahn Ausbau-/Neubaustrecke Hanau–Würzburg/Fulda

Suchraum nordöstlich von Gelnhausen zur Trassenfindung

Die Vorhabenträgerin, DB Netz AG, der Ausbau-/Neubaustrecke Hanau–Würzburg/Fulda, hält für den Suchraum nordöstlich von Gelnhausen eine Informationsveranstaltung für interessierte Bürgerinnen und Bürger zum aktuellen Planungsstand ab, da das Wächtersbacher Stadtgebiet durch eine Trassierung tangiert werden könnte.  Die Veranstaltung findet am Montag, dem 14.11.2016, von 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr in der Heinrich-Heldmann-Halle statt.

Links / Downloads:
Geplante Trassierung:
→ Gesamtprojekt, → Karte

Weitere Informationen zum Projekt der Deutschen Bahn "Ausbau-/Neubaustrecke Hanau–Würzburg/Fulda", insbesondere zur Bürgerbeteilung erhalten Sie unter http://www.hanau-wuerzburg-fulda.de/.

 

 


Einwendungen der Stadt gegen Bahntrasse liegen vor

Das Bundesverkehrsministerium hat bestätigt, dass die rechtsanwaltliche Stellungnahme der Stadt Wächtersbach eingegangen ist. Gleichzeitig wurde geantwortet, dass keine Einzelbeantwortung der Eingaben erfolgt.

 

Es wird angekündigt, dass die Stellungnahmen nun unter fachlich inhaltlichen Gesichtspunkten ausgewertet werden. Die Auswertung erfolgt nach den Vorgaben der strategischen Umweltprüfung.

 

„Die Stadt Wächtersbach hat Ihre Eingabe zum einen mit einer unzureichenden Alternativprüfung begründet. Ferner wurde auf die immense Kostenlast hingewiesen. So ist unberücksichtigt geblieben, dass zu den angegebenen Gesamtprojektkosten noch weitere erhebliche Kosten, etwa für Schaffung der für die Baudurchführung erforderlichen Infrastruktur, Schaffung von Zufahrten, Lagerstätten für Tunnelaushub, usw., hinzukämen. Ferner natürlich die unzumutbare zusätzliche Belastung der Bevölkerung, Verletzung von Grundrechten, insbesondere der geringe Abstand von weniger als hundert Meter zur Wohnbaufläche, haben wir in unserer Stellungnahme angeführt,“ so Bürgermeister Weiher.

 

„Die vorgesehene Trassenführung würde außerdem nicht nur durch die damit verbundenen Enteignungsmaßnahmen, sondern auch durch den zu erwartenden Wertverlust unmittelbar betroffener Grundstücke und durch drohende Leerstände in den unmittelbar betroffenen Baugebieten mit massiven Grundrechtsverletzungen verbunden sein. Bestehende Naherholungsgebiete, Landschaftsschutzgebiet- Auenverbund, würden durch die diskutierte Trassierung bereits während der Bauphase und erst recht nach Inbetriebnahme der Trasse erheblich beeinträchtigt. Ferner selbstverständlich die massive Beeinträchtigung von Natur- und Landschaftsschutzgebieten sowie seltener teilweise geschützter Tier- und Pflanzenarten und die Gefährdung der Wasserversorgung. Auch dies haben wir ausführlich in unserer Stellungnahme dargelegt,“ so Bürgermeister Weiher.

 

„In diesem Zusammenhang gilt es jedoch nochmals darauf hinzuweisen, dass die eigentliche Planung der Trassenführung durch die Deutsche Bahn betrieben wird. Hier wird ein großer Planungskorridor untersucht. Deshalb ist es völlig unverständlich, warum das Bundesverkehrsministerium in diesem Bundesverkehrswegeplan explizit diese Trassenführung aufzeigt. Die Deutsche Bahn hat in den entsprechenden Besprechungen klar dokumentiert, dass die Planungsvorgaben durch die Deutsche Bahn erfolgen. Wir sind deshalb zuversichtlich, dass verschiedene alternative Planungen untersucht und geprüft werden, die eine wesentlich geringere Beeinträchtigung für unsere Stadt bedeuten, unabhängig von der Prüfung ob ein Ausbau überhaupt dem Erfordernisbedarf gerecht wird. Ich erwarte von allen Parteien in der Stadtverordnetenversammlung einhellige Unterstützung und bedanke mich bei allen Bürgerinnen und Bürgern sowie Unternehmen und Institutionen für Ihre zahlreichen und fristgerechten Einwendungen“, so Bürgermeister Weiher abschließend.

 


Medizinische Versorgung von Kindern

Ein Schreiben von Landrat Erich Pipa zur  Neuordnung des Kinderärztlichen Bereitschaftsdienstes durch die Kassenärztliche Vereinigung

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

ich wende mich heute an Sie mit einer dringlichen Bitte. Die Kassenärztliche Vereinigung (KV) wird am 31. Mai eine Neuordnung des Kinderärztlichen Bereitschaftsdienstes vorstellen. Schon zum 1. Juli dieses Jahres soll es in Kraft treten. Nach allem, was wir bisher erfahren konnten, findet der Main-Kinzig-Kreis in diesen Plänen keine Berücksichtigung. Stattdessen sollen Eltern mit ihren erkrankten Kindern außerhalb der Sprechzeiten nach Offenbach fahren, ganz unerheblich, ob sie im Raum Hanau, Gelnhausen oder Schlüchtern wohnen. Kurze Beine, kurze Wege? Leider nicht. Leider sind weder die Bedürfnisse der Familien noch die gut funktionierenden Strukturen an den Klinik-Standorten in unserem Kreis berücksichtigt worden. Mit den Main-Kinzig-Kliniken ist nicht darüber gesprochen worden, nicht mit den Kliniken in Hanau, nicht mit dem Main-Kinzig-Kreis, nicht mit den Bürgermeistern.

 

Dabei verfügen wir in der Mitte des Main-Kinzig-Kreises über starke Main-Kinzig-Kliniken, die von jährlich rund 9.000 Notfallambulanz-Patienten im Kindesalter aufgesucht werden. Seit mehr als zehn Jahren versorgen die Ärzte im Gelnhäuser Krankenhaus die Kinder und Jugendlichen – im Wesentlichen außerhalb der Sprechstundenzeiten der niedergelassenen Ärzte, tagsüber wie auch nachts, an Wochenenden, Feiertagen sowie in Ferienzeiten – mit klinikeigenem Personal. Eine ebenso gute Versorgung bieten die Krankenhäuser in Hanau. Diese Dienstleistung ist eng mit den niedergelassenen Kinderärzten der Region abgestimmt. Ich finde, es ist nicht im Sinne der kleinen Patienten, diese gut funktionierenden Strukturen abzubauen. Sie gehören gestärkt! Wer mit einem fiebrigen Kind nachts Hilfe benötigt, soll künftig eben nicht noch Fahrtstrecken von über 50, 60 oder gar über 70 Kilometer auf sich nehmen müssen.

 

Die KV Hessen will acht flächendeckende pädiatrische Bereitschaftsdienstbezirke mit zehn Standorten in Hessen einrichten. Weder die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Main-Kinzig-Kliniken Gelnhausen noch ein anderer Standort im Kreis wurde von der KV Hessen für einen pädiatrischen Bereitschaftsdienst vorgesehen. Um es deutlich zu machen: Alle hessischen Kinderkliniken sind in dieses Konzept integriert worden, außer jene in Gelnhausen, Hanau und Rüsselsheim. Warum der Main-Kinzig-Kreis also, mit dieser Größe und der höchsten Einwohnerzahl aller Flächenkreise im Land, völlig außen vor bleibt, ist nicht verständlich. Die Kassenärztliche Vereinigung erklärt uns ihre Gründe nicht. Sie bespricht dieses Konzept überhaupt nicht in der Öffentlichkeit. Sie verweigert uns jedes Gespräch. Deshalb brauche ich Ihre Unterstützung. Lassen Sie uns gemeinsam durch eine üppige Unterschriftensammlung zum Ausdruck bringen, dass wir einen Kinderärztlichen Bereitschaftsdienst im Main-Kinzig-Kreis benötigen. Lassen Sie uns die bestehende Notfallambulanz am Standort Gelnhausen stärken. Lassen Sie uns eintreten für starke Klinikstandorte in Hanau und Gelnhausen.

 

Eine einfache Möglichkeit an dieser Petition teilzunehmen, ist, sie online zu unterzeichnen:

 

→ Zur Online-Petition

 

Ich habe Ihnen auch eine Blanko-Unterschriftenliste auf unsere → Internetseite

zum Ausdrucken hinterlegt. Es wäre sehr hilfreich, wenn Sie diese Liste an Ihre Mitglieds- und befreundeten Vereine weiterleiten könnten, um im Kreise der Aktiven und ihrer Familien für die Initiative zu werben. Legen Sie die Listen gerne bei Veranstaltungen aus und machen Sie Ihre Gäste und Ihr Umfeld darauf aufmerksam. Nur durch öffentlichen Druck haben wir die Chance, das wohnortnahe Angebot einer pädiatrischen Notfallambulanz zu stärken statt zu schwächen.

Aufgrund der zeitlichen Nähe zu dem Termin, an dem die Kassenärztliche Vereinigung ihr Konzept vorstellt, bitte ich Sie, mir die Listen bis 18. Mai zurückzuschicken an Landrat Erich Pipa, Main-Kinzig-Kreis, Barbarossastraße 16-24, 63571 Gelnhausen

 

Herzliche Grüße

Ihr Landrat

Erich Pipa

 


Regionales GeschmacksfestivalSpessartregional

 

Vom 7. Mai bis zum 6. Juni steht das Regionale Geschmacksfestival ganz im Zeichen des Frühlings. So setzen passend zur Jahreszeit frischer Spargel und Erdbeeren, zahlreiche Kräuter und Rindfleisch von den Weiden im Spessart die Akzente. Entsprechend  schmackhaft lesen sich die Speisekarten der teilnehmenden Gasthöfe und Cafés: vom Klassiker „Spargel mit Hollandaise“, dem Spessart-Burger, Grüner Soße und neuen Kreationen mit Wild- und Küchenkräutern.

Neben einer vielfältigen Küche bietet das Regionale Geschmacksfestival aber auch viel Wissenswertes rund um regionale Produkte. So laden der Obst- und Gemüsehof Wurbs und die „Tolle Knolle“ zu Hoffesten ein, kann man in Kochkursen mit Bärlauch und Spargel oder Secco und Gänseblümchen experimentieren. Die Klosterhöfe laden ein die Ziegenhaltung kennen zu lernen.

Den Abschluss des Festivals bildet die „Küchenschlacht Regional“. Am 6. Juni wetzen prominente Hobbyköche ihre Messer und schnippeln, brutzeln und kochen vor einem kritischen Publikum, was in der Region seinen Ursprung hat.

Alle Informationen und Anmeldungen online unter → www.geschmacksfestival.de

 

Links / Downloads:
→ Flyer Geschmacksfestival

 


Ausbau-/Neubaustrecke Hanau–Würzburg/Fulda

Innenstadt, Hesseldorf, Weilers und Neudorf direkt betroffen

 

Die Veröffentlichung des Bundesverkehrswegeplans (BVWP) 2030 zeigt auf Seite 164 eine geplante Eisenbahntrasse, die das Wächtersbacher Gebiet tangiert und als vordringlicher Bedarf einzustufen ist.

 

Die geplante neue Trassenführung würde nach diesem Entwurf von Gelnhausen kommend links in einen Tunnel des Wirtheimer Waldes münden, über ein Brückenbauwerk über die Wittgenborner Straße, sodann in einen weiteren Tunnel durch den Hesseldorfer Bergrücken und dann zwischen Hesseldorf und dem Ortsrand von Wächtersbach über die Kinzigaue zwischen Neudorf und Weilers mit einem gigantischen Brückenbauwerk in den nächsten Tunnel im Bereich des Salmünsterer Waldes führen. Wächtersbach wäre somit an mehreren Stellen betroffen und die Bürger hätten mit erheblichen Beeinträchtigungen zu rechnen.

 

Bahntrasse

Die Stadt Wächtersbach ist dabei eine ablehnende Stellungnahme zur Weiterleitung an das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur zu erarbeiten.

 

Links / Downloads:
Geplante Trassierung:
→ Gesamtprojekt, → Karte

Weitere Informationen zum Projekt der Deutschen Bahn "Ausbau-/Neubaustrecke Hanau–Würzburg/Fulda", insbesondere zur Bürgerbeteilung erhalten Sie unter http://www.hanau-wuerzburg-fulda.de/.

 


Verbraucherberatung für die Bürger des Main-Kinzig-Kreises

 

 

 


Neues Angebot 'Tourismus' des Wächtersbacher Verkehrs- und Gewerbevereins:


→ Tourismus in Wächtersbach

 


M-net Ausbaugebiet

 

M-Net-Wächtersbach