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Verkehrserziehung in der Elisabeth-Curdts-Tagesstätte Wächtersbach

Wächtersbach, den 16.02.2017

Vorschulkinder erlernen das richtige Verhalten im Straßenverkehr

 

Für die Vorschulkinder der Elisabeth-Curdts-Tagesstätte in Wächtersbach neigt sich die Kindergartenzeit dem Ende zu und die Vorschüler blicken aufgeregt einem neuen Lebensabschnitt entgegen – der Schulzeit. Vorbereitet werden die Kinder auf den kommenden Schulweg alljährlich von den Beamten der Schlüchterner Jugendverkehrsschule.

Große Fans sind die Kinder bereits von Herrn Desch und Herrn Manz der Jugendverkehrsschule Schlüchtern, die jährlich zur Unterrichtung in die ECT kommen. Hauptaufgabenfeld der Beamten ist die Radfahrausbildung der Viertklässler in den Grundschulen, aber auch Fußballeinsätze, Flüchtlingsbeschulung und die Verkehrserziehung in den Kindergärten gehört zu ihrem Tätigkeitsbereichen. Dabei reicht das Einsatzgebiet vom östlichen Main-Kinzig-Kreis  über Gelnhausen bis zum Altkreis Schlüchtern. „Die Arbeit macht uns Verkehrspolizisten sehr viel Spaß, denn es ist interessant mit den Kleinen zu arbeiten, da erlebt man oftmals schöne Momente“, berichtet Polizeioberkommissar Desch. Der erste Eindruck der Kommissare auf die Kinder ist wichtig, dieser muss bereits positiv sein, denn Kinder müssen Vertrauen und Interesse fassen. Entsprechend haben die Beamten für diese Tätigkeit ein gutes Händchen und gehen behutsam auf die jüngsten Verkehrsteilnehmer ein. Zuerst wird erklärt, warum die Kenntnisse über den eigenen Namen und Wohnort so wichtig sind und es wird eindringlich darauf hingewiesen, dass Kinder niemals mit Fremden mitgehen dürfen. Dann wird vom Polizeiberuf erzählt und gezeigt, wie so ein Polizist aussiehst, und woran man ihn erkennt. Wichtiges Thema für die Kinder, die schon langsam die Zahlen schreiben und lesen können, sind auch die Notrufnummern. Und beim großen Thema Schulweg werden die Vorschüler ehrgeizig. Vorm Einrichtungsgebäude an einer richtigen Straße wird der Ernstfall simuliert und alle kleinen Fußgänger lernen wo sie am besten die Straße überqueren, wo es am sichersten ist, wie gesicherte Ampelanlagen und Fußgängerüberwege aussehen. Die drei Schlagworte „stehen, sehen, gehen“ sind immer wieder zu hören und werden von den Vorschülern so schnell nicht mehr vergessen. Auch die Eltern sind in Sachen Verkehrserziehung gefragt. Es ist wichtig, dass sie die Kinder vorgehen lassen und sie sich als kleine Fußgänger was zuzutrauen lernen und Übung im Alltag bekommen.

Stolz und bestens gewappnet für den Schulweg sind auch die Vorschüler dieses Jahr wieder dank des Einsatzes der Verkehrspolizisten. Und wie auch im letzten Jahr wollen zumindest die Jungs wieder alle später mal zur Polizei!

 

Foto Stadt Wächtersbach – zur Veröffentlichung frei gegeben

Die Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten liegt vor.