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Die Idee einer Sommerbühne – Bürgermeister zum aktuellen Sachstand

07.04.2017

Bürgermeister Andreas Weiher nimmt Stellung zur aktuellen Diskussion in der Tagespresse sowie in den Sozialen Medien über die geplante Sommerbühne und dessen Standort in Wächtersbach. Der dort von den Gegnern vermittelte Eindruck, die Anlage sei bereits abschließend geplant und Entscheidungen diesbezüglich seien über die Köpfe der Bürger von Wächtersbach getroffen wurde, sei falsch.

 

„Ich kann verstehen, dass die Bürgerinnen und Bürger in Wächtersbach viele Fragen zur Sommerbühne haben. Diese möchten wir auch, soweit zum aktuellen Planungsstand möglich, sehr gerne beantworten“, erklärt Bürgermeister Andreas Weiher im Hinblick auf einen Infoabend, zu dem die Anwohner und Gewerbetreibenden der Altstadt sowie die kulturtreibenden Vereine von Wächtersbach in den nächsten Tagen schriftlich eingeladen werden. Fakt sei aber auch, dass außer den groben Skizzierungen aus der Machbarkeitsstudie keine weiteren Planungen zur Sommerbühne existieren.

Er betont dabei, dass die Machbarkeitsstudie ausschließlich zum Zwecke der grundsätzlichen Realisierbarkeit und der Standortfindung in Auftrag gegeben wurde. Das fachliche Ergebnis sei der Schlosspark in Wächtersbach. Beispielsweise sei auch bereits eine Stelle im Schlosspark aufgeführt worden, doch wird sich erst in den konkreteren Planungen herausstellen, welche Stelle die geeignetste sei. ,,Ich kann das nur erneut wiederholen. Es wundert mich, dass trotz unserer letzten Pressemitteilung, in der wir dies bereits erklärt hatten, die Diskussion an vielen Stellen in die Richtung weitergeführt wird, es sei alles fertig geplant und über die Köpfe unserer Einwohner entschieden worden. Hier ist wohl durch die Pressemitteilungen ein falscher Eindruck entstanden, der durch den geplanten Infoabend hoffentlich korrigiert werden kann“.

Es sei „noch alles offen“ und die Bürgerinnen und Bürger hätten im Rahmen der Bürgerbeteiligung zum Projekt „Stadtumbau“ ausreichend Gelegenheit an den weiteren Planungen teilhaben zu können. In diesen Planungen würden dann auch die Belange des Naturschutzes, des Denkmalschutzes, der Lärmimmissionen sowie sämtliche andere Einflussfaktoren berücksichtigt. Dies gebiete alleine schon die Beteiligung sämtlicher Fachbehörden in einem späteren Bauantragsverfahren.

„Dieser Prozess ist für mich noch völlig ergebnisoffen. Das heißt, es wird entweder eine geeignete Stelle im Schlosspark gefunden oder das Projekt wird in letzter Konsequenz abgelehnt. Ich bitte auch die Bürger, dies so zu verstehen“.

Zum Info-Abend werde sowohl Bürgermeister Andreas Weiher, als auch Landrat Erich Pipa über den bisherigen Verlauf sowie den aktuellen Sachstand berichten. Außerdem werde auch ein Vertreter des Büros anwesend sein, welches die Machbarkeitsstudie erstellt habe.