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Aktuelle Meldungen

Wächtersbacher Senioren besuchen den Michelstadter Weihnachtsmarkt

(09.12.2019)

Es liegt  Musik in der Luft – viele tausend Lichter empfangen die Markgäste in den engen Gassen der Altstadt. In den weihnachtlich geschmückten Buden warten allerlei Geschenkartikel und Bekleidung  auf ihre neuen Besitzer. Der Duft von Gewürzen, Glühweinen, Süßigkeiten und Herzhaftem liegt in der Luft. So waren die Wächtersbacher Senioren glücklich und zufrieden mit der Reise auf den Michelstadter Weihnachtsmarkt rund um das historische Rathaus und die umliegenden Altstadtgassen. Rund 170 Seniorinnen und Senioren waren aus  Wächtersbach nach Michelstadt gekommen.  Es herrschte mildes Winterwetter und so waren die  Nachmittagsstunden mit einem ausgiebigen Bummel und dem Genuss der verschiedenen Leckereien erfüllt. „Unterwegs“ begegnete man sich immer wieder in den Gassen, plauderte miteinander oder genoss gemeinsam einen Winzerglühwein. Viel zu schnell ging der Nachmittag vorbei.

Eine gut gelaunte Gesellschaft machte sich am Abend auf den Weg nach Wächtersbach zurück – voll des Lobes für diesen schönen gemeinsamen Tag in Michelstadt. Schon gleich auf der Rückfahrt wurde die Bitte der Reisegesellschaft an die Stadtverwaltung geäußert, doch im nächsten Jahr auf jeden Fall wieder eine solche Fahrt zu organisieren. 

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Senioren-Weihnachtsfeier der Stadt Wächtersbach für die Ortsteile Hesseldorf, Weilers, Neudorf und Aufenau

(09.12.2019)

Die Weihnachtsfeier der Stadt Wächtersbach für die Talgemeinden Hesseldorf, Weilers, Neudorf und Aufenau, fand in diesem Jahr im Dorfgemeinschaftshaus in Hesseldorf statt.

Otmar Müller, Orstvorsteher von Hesseldorf, begrüßte die zahlreich erschienenen Gäste, auch im Namen seiner Ortsvorsteher-Kollegen Glenn Lawrence (Weilers), Hans Mitzinger (Aufenau) und André Ritzel (Neudorf).

Danach gab es im festlich geschmückten Saal leckeren Kaffee und Kuchen von der Bäckerei Walz aus Wittgenborn.

Bürgermeister Andreas Weiher begrüßte ebenfalls die Gäste und dankte den vielen ehrenamtlichen Helfern, die zum Gelingen der Weihnachtsfeier beigetragen haben.

Anschließend präsentierte der Bürgermeister den schon mittlerweile zur Tradition gewordenen Jahresrückblick, in dem gezeigt wurde, was sich in Wächtersbach im vergangenen Jahr alles ereignet hat. Besonders hervorzuheben sind natürlich die Arbeiten rund um‘s Schloss und der Stadterneuerung.

Im Anschluss daran spielte der Musikzug Wächtersbach, unter der Leitung von Uwe Jung, besinnliche Weihnachtlieder wie, „Süßer die Glocken nie klingen“ und „Alle Jahre wieder“, was bei den vielen Gästen großen Anklang fand.

Pfarrer Böhme von der evangelischen Kirchengemeinde überbrachte in seinem Grußwort auch die besten Wünsche seiner Kollegen aus Wächtersbach und Aufenau und wies auf eine besinnliche Adventszeit hin.

Gemeinsam sang Pfarrer Böhme mit den Gästen zum Abschluss Weihnachtslieder, so dass der Nachmittag stimmungsvoll ausklang.

Nach dem Austeilen der Geschenke, wurden der offizielle Teil beendet und die Senioren verabschiedet, die einen wunderschönen Nachmittag verlebt hatten und nun gut eingestimmt die Adventszeit genießen werden.

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Vorweihnachtliche Senioren-Feier für Leisenwald, Waldensberg und Wittgenborn Erwin Kaufmann (94 Jahre) war das Highlight der Veranstaltung

(02.12.2019)

Zum 1. Advent fand die vorweihnachtliche Senioren-Feier für die „Hochebene“ (früher sagte man „Platte“) – Leisenwald, Waldensberg und Wittgenborn - statt. Das Dorfgemeinschaftshaus in Leisenwald, das von den Landfrauen, unter der Leitung von Marita Wehner, liebevoll dekoriert war und der große Weihnachtsbaum, der ebenfalls außergewöhnlich schön geschmückt war, vermittelten sofort eine gemütliche Advents-Stimmung. Sigmar Obermann und Rainer Protzmann von den Freiwilligen Feuerwehren Waldensberg und Wittgenborn, brachten Gäste, die nicht mit dem Auto kommen konnten, von den Nachbar-Stadtteilen nach Leisenwald. So war der große Saal schnell bis auf den letzten Platz besetzt.

Thomas Lindt, Ortsvorsteher von Leisenwald und Gerhard Werthmann, Ortsvorsteher von Wittgenborn, begrüßten zu Beginn die Gäste. Thomas Lindt berichtete von den vielen Attraktionen, die im Laufe des Jahres in Leisenwald stattgefunden haben, allem voran das große Feuerwehrfest während des Leisenwalder Heiratsmarktes. Er begrüßte ebenfalls die Vertreter der städtischen Gremien, die zahlreich erschienen waren, unter ihnen der Stadtverordneten-Vorsteher Gerhard Koch und der Behinderten-Beauftragte Achim Freund.

Das Unterhaltungs-Programm leiteten Frauen- und Männer-Chor des Gesangvereins Liederzweig Leisenwald, unter der Leitung von Hans-Christoph Fillsack, ein. Sehr harmonisch klingende Weihnachtslieder und Gedichte des Dirigenten, stimmten die Gäste gleich weihnachtlich.

Im Anschluss gab es Kaffee und sehr leckeren Kuchen der Bäckerei Walz Wittgenborn. Im Anschluss präsentierte Bürgermeister Andreas Weiher, der ebenfalls alle Gäste herzlich begrüßte, seinen schon zur Tradition gewordenen Almanach und stellte mit vielen Bildern und Erklärungen vor, was sich in Wächtersbach und den Stadtteilen im vergangenen Jahr alles ereignet hat.

Als nächsten Programmpunkt trugen Karin Jakob und Lieselotte Naumann ein wunderschönes weihnachtliches Gedicht vor.

Das Highlight des Tages war Erwin Kaufmann. Er erzählte, dass er im 2. Schuljahr von seiner Lehrerin ein Gedicht-Heft bekommen habe, woraus er noch heute, mit bereits 94 Jahren, Gedichte auswendig aufsagen kann. Mit großer Begeisterung und ganz ohne Vorlage, trug er fehlerfrei 2 lange Gedichte vor, was das Publikum vollends begeisterte.

Mit dieser guten Stimmung, stimmten die Gäste auch gerne bei den Liedern, die die Flötengruppe mit Ute Handke, Iris Lindt und Elke Schmidt-Habermann vortrug, gesanglich mit ein.

Den Abschluss dieser wunderschönen vorweihnachtlichen Feier machte Pfarrerin

Sonja Dürmeier, die die Grüße ihrer Kollegin Beate Rilke überbrachte und die Geschichte vom Fischer und seiner Frau vortrug.

Mit Gottes Segen durch die Pfarrerin, wurde dann der Heimweg angetreten, und die Gäste freuten sich, einen so schönen Nachmittag verbracht zu haben.

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Fahrt zum Weihnachtsmarkt nach Michelstadt am 5. Dezember-Anmeldung noch möglich

(27.11.2019)

Fahrt zum Weihnachtsmarkt nach Michelstadt am 5. Dezember

Anmeldungen noch möglich

Auf Grund der großen Nachfrage für die Senioren-Fahrt zum Weihnachtsmarkt nach Michelstadt, ist es evtl. möglich, noch einen 4. Bus einzusetzen. Es besteht die Möglichkeit, sich bei der Stadt Wächtersbach – im Bürger-Service – in eine Warteliste eintragen zu lassen. Wenn sich genügend Gäste anmelden, kann der 4. Bus bestellt werden. Also bitte Wächtersbacher im Rentenalter, die kein Internet haben, informieren.

Nur noch wenige Plätze für Senioren-Fahrt zum Weihnachtsmarkt Michelstadt

(15.11.2019)

Am 05.12.2019 bietet die Stadt Wächtersbach für Wächtersbacher Senioren eine Fahrt zum Weihnachtsmarkt nach Michelstadt an. Zwar war als Anmeldeschluss der 29.11.2019 vorgesehen, da aber nur 3 Busse mit je 50 Fahrgästen fahren können, ist die Teilnehmerzahl begrenzt. Da bereits jetzt schon sehr viele Anmeldungen eingegangen sind, ist es möglich, dass die Busse bereits vor dem 29.11.2019 voll besetzt sind. Dies bittet die Stadt Wächtersbach zur Kenntnis zu nehmen und weist interessierte Senioren noch einmal darauf hin, sich bald im Bürger-Service anzumelden. Der Fahrpreis beträgt 11,-- Euro pro Person und ist bei Anmeldung zu bezahlen.

Seniorenfahrt zum Weihnachtsmarkt Michelstadt am 05.12.2019

(05.11.2019)

Seniorenfahrt zum Weihnachtsmarkt Michelstadt am 05.12.2019

 

Am Donnerstag, den 5. Dezember 2019 findet die traditionelle Weihnachtsmarkt-Fahrt der Stadt Wächtersbach statt. In diesem Jahr geht es ins idyllische Michelstadt im Odenwald.

Der Weihnachtsmarkt in Michelstadt findet rund um den Marktplatz statt. Dort befindet sich auch das weltbekannte historische Fachwerk-Rathaus aus dem Jahre 1484. Der Weihnachtsmarkt Michelstadt besticht durch sein einheitliches Konzept. Die ca. 100 Holzbuden sind festlich geschmückt, in der ganzen Stadt hängen Tannenzweige und Lichterketten. Das besondere Highlight sind die lebensgroßen Holzfiguren, die auf dem gesamten Markt verteilt sind und teilweise als Wegweiser dienen. Die Buden des Weihnachtsmarktes verteilen sich entlang der zentralen Braunstraße und in die engen Gassen der mittelalterlichen Altstadt. Zusätzlich zum ausgedehnten Bummel auf dem Weihnachtsmarkt laden etliche Weinstuben, Cafés und Restaurants zusätzlich zum gemütlichen Verweilen ein und machen den Besuch im winterlichen Michelstadt zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Vom Busparkplatz sind es ca. 200 Meter bis in die Altstadt. Allerdings ist die Altstadt gepflastert und für Rollatoren nicht ganz so gut geeignet.

Mit dem Bus geht es um 12.30 Uhr am Bahnhof Wächtersbach los (Ortsteile s. Fahrplan unten) Abfahrt in Michelstadt ist um 18.30 Uhr. Die Fahrgäste werden natürlich auch wieder in die Ortsteile bzw. zu den Haltestellen in der Innenstadt zurück gefahren.

Wächtersbacher Bürger im Rentenalter sind herzlich zu der Fahrt eingeladen. Hierfür ist eine Anmeldung im Bürger-Service der Stadt Wächtersbach erforderlich.

Der Fahrpreis beträgt  - wie im letzten Jahr - 11,00 Euro pro Person und wird direkt bei der Anmeldung bezahlt. Eine Rückerstattung bei Nichtantritt der Fahrt ist leider nicht möglich.

 

Anmeldeschluss ist der 29.11.2019

 

Fahrplan für Innenstadt und Ortsteile:

Innenstadt:

12.00 Uhr      Brückenstraße / Ecke Schlierbacher Straße

12.05 Uhr      Lindenplatz (vor der Volksbank)

12.10 Uhr      Gelnhäuser Straße / Ecke Sandacker

12.15 Uhr      AWO-Seniorenzentrum

12.20 Uhr      Messeplatz – gegenüber Rathaus

12.30 Uhr      Bahnhof Wächtersbach

Platte:

12.00 Uhr      Leisenwald – Kindergarten

12.05 Uhr      Leisenwald – Backhaus

12.10 Uhr      Waldensberg – „Waldenser Schenke“

12.15 Uhr      Wittgenborn – Gaststätte „Zur Bergeshöh“

12.20 Uhr      Wittgenborn – Sportplatz

Hesseldorf, Weilers, Neudorf:

11.50Uhr       Hesseldorf – Kleegartenstraße / Aue

11.55 Uhr      Hesseldorf – Weilerser Straße

12.00 Uhr      Weilers – Pferdestall

12.05 Uhr      Neudorf – Dalles

Aufenau:

12.10 Uhr      Schule

12.15 Uhr      Alte Post

12.20 Uhr      Autohaus Nix

Kaffee-Nachmittag der Senioren HNW findet am 12.11. in Weilers statt

(04.11.2019)

Kaffee-Nachmittag der Senioren-Gemeinschaft HNW am 12.11.2019 findet in Weilers statt

Zufahrt zum Dorfgemeinschaftshaus über Hesseldorf

 

Wächtersbach. Der Kaffee-Nachmittag der Senioren-Gemeinschaft HNW am 12.11.2019 findet trotz Straßensperrung in Weilers statt. Das Dorfgemeinschaftshaus kann lediglich von Neudorf kommend nicht erreicht werden.

Die Straße von Hesseldorf nach Weilers ist frei, ebenso der Weg zum Dorfgemeinschaftshaus.

Winterschnitt für die Wildblühwiesen

(30.10.2019)

Die Wildblühwiesen in Wächtersbach werden derzeit fachgerecht gemäht. Dies hat auch einen besonderen Grund. Damit sich die einheimischen Pflanzen weiter verbreiten können, dürfen die Grünflächen maximal zweimal pro Jahr mit einem speziellen Balkenmäher gemäht werden. Die Wildpflanzen bleiben dann rund 3 Tage liegen, um „auszusamen“. So können sich die Pflanzen besser verbreiten und bieten damit einen immer vielfältigeren Lebensraum für wildlebende Insekten.

Wer Fragen zu den aktuellen Maßnahmen hat oder im eigenen Garten sich der Thematik annehmen möchte, der kann sich mit dem Fachbereich „Bauen & Umwelt“ unter 06053 802-39 in Verbindung setzen. Besonders sei dabei erwähnt, dass die Stadt Wächtersbach nach wie vor einen Zuschuss zum Pflanzkauf gewährt. Informationen hierzu stellt die Stadt Wächtersbach auf ihrer Internetseite unter  www.stadt-waechtersbach.de  in der Rubrik „Main-Kinzig blüht“ zur Verfügung.


Ansprechpartner der Stadt Wächtersbach:
FB 32 Stadtmarketing, Nikolai Kailing
06053 802-72 | n.kailing@stadt-waechtersbach.de

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Einladung zu den Senioren-Weihnachtsfeiern der Stadt Wächtersbach

(30.10.2019)

Herzliche Einladung zu den Weihnachtsfeiern für Senioren der Stadt Wächtersbach

 

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

 

wir laden Sie sehr herzlich ein, dabei zu sein. Wir veranstalten auch in diesem Jahr wieder für Rentner/innen und Ruheständler/innen (es gibt keine Altersgrenzen), gemeinsam mit ihren Partnern festliche vorweihnachtliche Feiern. An diesen Nachmittagen möchten wir gemeinsam mit Ihnen ein paar schöne Stunden verbringen und Ihnen Gelegenheit geben, „alte“ Bekannte zu treffen oder neue Leute kennen zu lernen.

 

In diesem Jahr finden die Weihnachtsfeiern der Stadtteile Hesseldorf, Weilers, Neudorf und Aufenau wieder gemeinsam statt – dazu sind Sie herzlich nach Hesseldorf in das Dorfgemeinschaftshaus eingeladen. Die Senioren aus Leisenwald, Waldensberg und Wittgenborn feiern gemeinsam im Gemeinschaftshaus Leisenwald. In der Innenstadt wird wieder in der Heinrich-Heldmann-Halle gefeiert.

 

Für Gäste, die gerne mit dem Bus zu den Feiern gefahren werden möchten und auch wieder nach Hause gebracht werden möchten, haben Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr einen Fahrdienst eingerichtet. Für eine gute Planung bitten wir um vorherige Anmeldung bei der Stadt Wächtersbach unter der Tel.-Nr. 8020. Auch wer in der Innenstadt gerne von zu Hause abgeholt werden möchte, kann sich unter o.a. Telefon-Nummer melden.

Die Stadt Wächtersbach freut sich auf viele interessierte Gäste.

 

Die städtischen Senioren-Weihnachtsfeiern finden wie folgt statt:

 

  • Sonntag, 01. Dezember ab 14.00 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Leisenwald für die Stadtteile Leisenwald, Waldensberg und Wittgenborn.
  • Samstag, 07. Dezember ab 14.30 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Hesseldorf für die Stadtteile Hesseldorf, Weilers, Neudorf und Aufenau.
  • Sonntag, 08. Dezember ab 14.30 Uhr in der Heinrich-Heldmann-Halle für die Innenstadt. 

Badesaison 2019 in Wächtersbach endet wieder auf 4 Pfoten

(23.09.2019)

Die Badesaison 2019 in Wächtersbach endete am vergangenen Sonntag auf vier Pfoten. Am Morgen konnten die Zweibeiner noch das vom "Bioenergieholzhackschnitzelfernwärmeheizkraftwerk" auf ca. 27 Grad geheizte Freibadwasser genießen, ab 12 Uhr waren dann die Hunde dran.

Die Wassertemperatur des Familienbades Wächtersbach sorgt dafür, dass viele Gäste das Freibad auch dann besuchen, wenn das Wetter einmal nicht sommerlich warm ist. Aus diesem Grund war das Bad auch  in der letzten Woche bei morgendlich „sehr frischen“ Temperaturen gut besucht.

Den endgültigen Abschluss machten - nach dem großen Erfolg in den letzten Jahren - aber wieder die Vierbeiner. Denn die Stadt Wächtersbach lud am Sonntag, 22. September in der Zeit von 12.00 Uhr - 14.00 Uhr wieder zum Hundebadetag ein. Dies war der 4. Hundebadetag, der sich jedes Jahr bei Hund und Herrchen/Frauchen sehr großer Beliebtheit erfreut. Dieses Jahr konnten rund 400 Pfoten gezählt werden.

Der Eintritt ging als Spende an das DLRG-Team, das während der Badesaison unermüdlich im Einsatz ist und die Jugendarbeit im Verein sehr fördert.

Die Badegäste der Saison 2020 müssen keine Angst vor Verunreinigungen des Wassers haben, denn bis dahin wird das Wasser abgelassen, die Becken gereinigt, wieder frisch befüllt und hygienisch aufbereitet, so die Information aus der Stadtverwaltung.

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Jubiläums-Saison der Frühschwimmer 2019 endet feucht-fröhlich

(23.09.2019)

Die Frühschwimmer im Familienbad Wächtersbach, trafen sich zum  Saison-Abschluss der Badesaison 2019 zum gemeinsamen Frühstück am Freitag im DLRG-Heim. Das Frühstück wurde – wie immer - von Familie Demir, den Pächtern des Schwimmbad-Kiosks – liebevoll zubereitet. Die Frühschwimmer dankten dem Schwimmbad-Team, allen voran Mehmet Demir, dem „neuen Mann“ im Schwimmbad für eine so gute Badesaison mit stets reibungslosem Ablauf. Da das Schwimmbad auf Grund des Hochwassers für mehrere Tage geschlossen bleiben musste, wurde nun der Badebetrieb für 1 Woche verlängert. So schloss das Familienbad Wächtersbach mit dem Hundebadetag am 22.09.2019. Bis um 12 Uhr war am Sonntag ganz normaler Badebetrieb, anschließend gab es Badespaß für die Hunde.

Herr Demir berichtete, dass in diesem Jahr über 54.000 Badegäste das stets gut beheizte Familienbad besucht haben. Die Frühschwimmer beendeten nun mit einem kleinen Umtrunk die Jubiläums-Saison 2019 und freuen sich schon heute auf die kommende Badesaison 2020.

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Grillnachmittag der Senioren im Musikgarten Unterhaltsamer Nachmittag bei schönem Wetter

(08.08.2019)

Der Wetter-Gott hatte es gut mit den Senioren gemeint. Nach einigen Schauern am Vormittag, zeigte sich am Nachmittag die Sonne, so dass der traditionelle Grillnachmittag der Senioren im Musikgarten im Freien stattfinden konnte. Ingrid Müller, Leiterin der Seniorengemeinschaft Hesseldorf, Neudorf, Weilers, begrüßte die zahlreich erschienenen Gäste und bedankte sich bei dem Senioren-Beirat für die tatkräftige Unterstützung zur Ausrichtung des Festes. Bürgermeister Andreas Weiher hieß die Gäste ebenfalls herzlich willkommen und berichtete, dass die Renovierung des Schlosses gut voran ginge und erzählte, dass Hans Stingl, „Chef der Frühschwimmer“, im Schloss geboren wurde. Der gut gelaunte Bürgermeister bedankte sich ebenfalls bei den vielen Helfern, die alles aufgebaut und organisiert hatten. Vera Maise hatte wieder für hübsche Tisch-Deko gesorgt und das alt bewährte Grill-Team verwöhnte die Gäste mit leckeren Bratwürstchen der Metzgerei Reetz und frischem Brot der Bäckerei Naumann. Er dankte auch den beiden City-Bus-Fahrern Bernhard Hauke und Richard Schäfer, die die Senioren immer von den Stadtteilen und der Innenstadt zum Musikgarten fahren und Elke Schmidt-Habermann für die gute Gesamt-Organisation.

Pfarrerin Beate Rilke und Pfarrer Fabian Böhme  überraschten in diesem Jahr, nachdem sie Grußworte ausgesprochen hatten, mit sehr schönen Liedbeiträgen, darunter „kein schöner Land“, die Pfarrer Böhme auf der Gitarre begleitete. Pfarrerin Sarah Mahn richtete ebenfalls herzliche Worte an die Anwesenden und freute sich über diese Veranstaltung, die sie zum ersten Mal besuchte.

Auch Charlotte Strauß, die ehemalige Leiterin des Senioren-Clubs WSC, befand sich mit vielen „ihrer“ Senioren aus der Innenstadt unter den Gästen.

Ingrid Müller erheiterte die Gäste mit einigen Witzen und „Geschichten aus ihrem Familienleben“. Das Duo Clemens und Peter Blaumeiser sorgte wie immer für wunderbare musikalische Umrahmung und trug zu einer sehr angenehmen Atmosphäre bei.

Nach vielen guten Gesprächen und einem bunten Programm, wurden die Gäste am Abend gut gelaunt wieder in die Stadtteile gefahren.

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Aus dem Flugzeug ins kühle Nass - Fallschirmsprung ins Familienbad Wächtersbach am 50. Geburtstag des Schwimmbades – großes Fest am 10. August 2019

(02.08.2019)

Das Schwimmbad Wächtersbach wird in diesem Jahr 50 Jahre alt. Zu diesem Anlass findet am Samstag, 10. August, 11 Uhr, das große Familienfest mit besonderem Show-Act statt: Ein Fallschirmspringer wird aus einem Sportflugzeug springen und direkt im Schwimmbad landen.

Eine weitere Besonderheit zum 50. Geburtstag des Schwimmbades: Wer in diesem Jahr 50 Jahre alt geworden ist oder wird, beim Schwimmbadfest persönlich anwesend ist und sich ausweisen kann, erhält eine ganz besondere Überraschung. Es winken hochwertige und interessante Preise.

Außerdem erwartet die Besucher eine große Palette an Spielen, Wettbewerben, sportlicher Betätigung sowie musikalische Umrahmung.

Auch Technik-Interessierte kommen auf ihre Kosten. Das Schwimmbad-Personal  wird Rundgänge für Kinder und Erwachsene zum Thema „Dem Schwimmbad hinters Wasser geschaut - Technik & Co.“ anbieten.

Es besteht die Möglichkeit, an diesem Tag das Seepferdchen-Abzeichen bei der DLRG zu absolvieren. Abgerundet wird das Programm durch eine Auswahl an verschiedenen Getränken und Speisen zu familienfreundlichen Preisen.

Der Eintritt kostet pro Person 2,- Euro (Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren 1,--).

Die sportliche Vielfalt an diesem Tag ist groß und wird von Jahr zu Jahr umfangreicher. Vom Boule-Spiel (auch für Anfänger zum Kennenlernen), über Fußball (Torwandschießen), Volleyball-Turnier, Aqua-Gymnastik unter fachkundiger Leitung einer Mitarbeiterin von FirstPosition, Pony reiten, hin zu verschiedenen Wassersportspielen - für jeden ist hier etwas dabei. Auch in diesem Jahr wird es wieder Spaß mit dem großen Wasserlaufball geben. Die Besucher dürfen gespannt sein. Natürlich gibt es auch Wettrutschen, Krakenkönig und Sprungturmspiele. Außerdem wird in diesem Jahr wieder eine große Kletterburg für die Kleinen aufgebaut. Außerdem findet ein Fußball-Turnier mit kleinen Toren – „2 gegen 2“ statt.

Zwischen den sportlichen Aktivitäten können sich die Kinder bunte Glitzer-Tattoos aufmalen lassen oder auch ein oder mehrere Runden am beliebten Glücksrad drehen. Es winken viele tolle Preise aus der Wächtersbacher Geschäftswelt. Ein Dreh kostet 0,50 Euro, und es gibt keine Nieten.

Wie bereits im letzten Jahr, werden auch wieder Yoga-Schnupper-Einheiten mit Silke Herbst (Yoga(t)Raum), Schachturniere mit neuen Schach-Figuren auf dem großen Spielfeld, als auch am Tisch ein Stand der Seenotrettung (DGzRS) angeboten.

Um sich an diesem Tag zu stärken, stehen dem Besucher viele Gaumenfreuden während des gesamten Tages zur Verfügung. Familie Demir, Betreiber des Schwimmbadkiosks, kümmert sich um das leibliche Wohl der Besucher. Es gibt viele türkische und deutsche Köstlichkeiten.  Auch für die süßen Schleckermäuler ist vorgesorgt. Hier gibt es eine Kuchentheke, Waffel-Verkauf und Eiskaffee.

Das Team der Stadt Wächtersbach freut sich auf zahlreiche Besucher. Auch bei schlechtem Wetter findet das Event mit leicht verändertem Programm statt.

Das Fest endet um 17 Uhr, da um 19 Uhr Einlass für die Abendveranstaltung ist.

Foto zu Meldung: Aus dem Flugzeug ins kühle Nass -  Fallschirmsprung ins Familienbad Wächtersbach am 50. Geburtstag des Schwimmbades – großes Fest am 10. August 2019

Schwimmbad Wächtersbach wird 50 Jahre – große Geburtstagsparty am 10. August im Familienbad Tagsüber Familienfest, am Abend Sommernachts-Picknick mit Harald Borgner und Musik von Reinhard Mey

(19.07.2019)

Das Schwimmbad Wächtersbach wird in diesem Jahr 50 Jahre alt. Zu diesem Anlass findet am Samstag, 10. August, 11 Uhr, das große Familienfest mit besonderem Show-Act statt.

Den Besucher erwartet eine große Palette an Spielen, Wettbewerben, sportlicher Betätigung sowie musikalische Umrahmung. Auch Technik-Interessierte kommen auf ihre Kosten. Das Schwimmbad-Personal  wird Rundgänge für Kinder und Erwachsene zum Thema „Dem Schwimmbad hinters Wasser geschaut - Technik & Co.“ anbieten.

Es besteht die Möglichkeit, an diesem Tag das Seepferdchen-Abzeichen bei der DLRG zu absolvieren. Abgerundet wird das Programm durch eine Auswahl an verschiedenen Getränken und Speisen zu familienfreundlichen Preisen.

Der Eintritt kostet pro Person 2,- Euro (Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren 1,--).

Die sportliche Vielfalt an diesem Tag ist groß und wird von Jahr zu Jahr umfangreicher. Vom Boule-Spiel (auch für Anfänger zum Kennenlernen), über Fußball (Torwandschießen), Volleyball-Turnier, Aqua-Gymnastik unter fachkundiger Leitung einer Mitarbeiterin von FirstPosition, Pony reiten, hin zu verschiedenen Wassersportspielen - für jeden ist hier etwas dabei. Auch in diesem Jahr wird es wieder Spaß mit dem großen Wasserlaufball geben. Die Besucher dürfen gespannt sein. Natürlich gibt es auch Wettrutschen, Krakenkönig und Sprungturmspiele. Außerdem wird in diesem Jahr wieder eine große Kletterburg für die Kleinen aufgebaut. Außerdem findet ein Fußball-Turnier mit kleinen Toren – „2 gegen 2“ statt.

Zwischen den sportlichen Aktivitäten können sich die Kinder bunte Glitzer-Tattoos aufmalen lassen oder auch ein oder mehrere Runden am beliebten Glücksrad drehen. Es winken viele tolle Preise aus der Wächtersbacher Geschäftswelt. Ein Dreh kostet 0,50 Euro, und es gibt keine Nieten.

Wie bereits im letzten Jahr, werden auch wieder Yoga-Schnupper-Einheiten mit Silke Herbst (Yoga(t)Raum), Schachturniere mit neuen Schach-Figuren auf dem großen Spielfeld, als auch am Tisch ein Stand der Seenotrettung (DGzRS) und Wikinger-Schach auf dem Rasen angeboten.

Um sich an diesem Tag zu stärken, stehen dem Besucher viele Gaumenfreuden während des gesamten Tages zur Verfügung. Familie Demir, Betreiber des Schwimmbadkiosks, kümmert sich um das leibliche Wohl der Besucher. Es gibt viele türkische und deutsche Köstlichkeiten.  Auch für die süßen Schleckermäuler ist vorgesorgt. Hier gibt es eine Kuchentheke, Waffel-Verkauf und Eiskaffee.

Das Team der Stadt Wächtersbach freut sich auf zahlreiche Besucher. Auch bei schlechtem Wetter findet das Event mit leicht verändertem Programm statt.

Das Fest endet um 17 Uhr.

Um 18 Uhr wird das Bad geschlossen, da am Abend das große Sommernachts-Picknick ebenfalls im Schwimmbad stattfindet. Unter dem Motto „Ein Abend für die Seele“, präsentiert Harald Borgner, der TV-bekannt ist, Lieder von Reinhard Mey.

Die Veranstaltung beginnt um 20 Uhr, Einlass ist um 19 Uhr. Der Eintrittspreis liegt im Vorverkauf bei 15,-- Euro und an der Abendkasse bei 18,-- Euro. Tickets gibt’s im Rathaus der Stadt Wächtersbach, bei Volkers Jeans&Sportswear, im Verkehrsbüro Wächtersbach sowie unter www.reservix.de bzw. www.adticket.de.

Jeder kann seine Picknick-Sachen mitbringen, gemütlich auf der Wiese chillen oder auch im Liegestuhl den romantischen Klängen des bekannten Liedermachers lauschen.

Wer sich keinen Picknick-Korb packen möchte, kann am Schwimmbad-Kiosk zwischen 2 Körben mit Rot- oder Weißwein und einigen Köstlichkeiten wählen. Die Körbe müssen am Schwimmbad-Kiosk vorbestellt werden.

Vorschulkinder der Elisabeth-Curdts-Tagesstätte sind kleine Wasserforscher - Lupe, Kescher, fertig los...!

(17.07.2019)

In der vergangenen Woche erwartete die Vorschulkinder der Elisabeth-Curdts-Tagesstätte (ECT) vor Ende ihrer Kindergartenzeit nochmal ein ganz besonderer Vormittag.

Die Wasserforscherkiste war wieder auf Tour und machte Halt in Wächtersbach. Nachdem sich alle Kinder bei einem leckeren Frühstück gestärkt hatten, wurden die Gummistiefel angezogen und die Kinder machten sich mit ihren Erzieherinnen und Frau Susanne Hufmann von der Gesellschaft für Naturschutz und Auenentwicklung auf den Weg zum nahegelegen Bach.

Nach einer Einweisung anhand von anschaulichem Bildmaterial, was alles so lebt in einem Bach, konnte es dann richtig losgehen. Mit Kescher, Lupen und Sieben ausgerüstet ging es dann an den Bach. Hier wurde dann fleißig „gefischt“ und es gab viel Spannendes in der Unterwasserwelt „Bach“ zu entdecken.

Gemeinsam wurden dann die Wassertiere bestimmt und Frau Hufmann erklärte sehr anschaulich besondere Fähigkeiten der einzelnen Wassertiere.

Die Kinder waren mit großem Eifer dabei und alle waren sich am Ende einig, das war ein spannender Vormittag.

 

Foto Stadt Wächtersbach – zur Verwendung frei gegeben

Die Zustimmungserklärung der Eltern zur Veröffentlichung liegt der Kiga-Leitung vor.

Foto zu Meldung: Vorschulkinder der Elisabeth-Curdts-Tagesstätte sind kleine Wasserforscher - Lupe, Kescher, fertig los...!

Bevölkerungsstatistik im Main-Kinzig-Kreis zeigt positives Ergebnis - Wächtersbach wächst überdurchschnittlich - Zuzüge und Geburten übertreffen die Sterberate

(17.07.2019)

Grundsätzlich ist für Wächtersbach ein positives Ergebnis in der Bevölkerungsentwicklung zu verzeichnen. Die vom Main-Kinzig-Kreis vor wenigen Tagen herausgegebene Statistik weist zum 31. Dezember 2018 gegenüber dem Vorjahr einen Einwohnerzuwachs von 41 Personen auf. Der Kreisdurchschnitt liegt bei 0,18 %, Wächtersbach jedoch bei 0,32 %, bezogen auf die Einwohnerzahl. „Im Vergleich zu den umliegenden Kommunen wächst Wächtersbach überdurchschnittlich“, stellt Bürgermeister Andreas Weiher zufrieden fest. Dies sei selbstverständlich auf die gute Infrastruktur Wächtersbachs zurückzuführen. Wächtersbach legt großen Wert auf eine gute Kinderbetreuung – so wurde bereits an verschiedenen Standorten erweitert, wie in der ECT (Elisabeth-Curdts-Tagesstätte), Neubaumaßnahmen wurden geplant, wie der Kita-Neubau in Wittgenborn oder die U3-Planung im alten Amtsgericht in der Innenstadt. Vorhandene Einrichtungen wurden gestärkt, wie die Zwergenstube Aufenau, die durch einen Elternverein geführt wird.  Mit der Friedrich-August-Genth-Schule als weiterführende Schule und den beiden Grundschulen in Aufenau und der Innenstadt wird den Kindern ein wohnortnaher Bildungsweg ermöglicht. Wächtersbach ist dank seiner guten Kinderbetreuung als Wohnstadt sehr beliebt. Familien suchen gezielt Wächtersbach als ihren Lebensmittelpunkt aus – das zeigen die vielen Anfragen in der Stadtverwaltung nach Mietwohnungen und freien Baulandflächen zur Wohnbebauung. Hinzu kommt der soziale Wohnungsbau der Genossenschaft in Wächtersbach. Wächtersbach ist auch eine „Arbeits- und Handelsstadt“ – traditionelle Unternehmen sind wertvolle Arbeitgeber vor Ort. Hier verdienen die Menschen wohnortnah ihr Einkommen und junge Leute finden ihren Ausbildungsplatz – sowohl im Handwerk als auch im Handel und in der Technologie. Bürgermeister Andreas Weiher sieht diese erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung in der positiven Begleitung der Politik, in der Ansiedlung und den Expansionswünschen der Firmen, aber auch in der vorhandenen Infrastruktur, wie Breitband, schnelles Internet,  in einem hochleistungsfähigen Glasfasernetz sowie in kurzen Andienungswegen  einer  guten Verkehrsinfrastruktur.

Gute Einkaufsmöglichkeiten tun das Ihrige. Ein breit aufgestelltes Handelsnetz ist nicht nur für die Wächtersbacher Bevölkerung von großer Bedeutung,  sondern für viele Menschen aus der gesamten Region. Hiervon profitieren nicht nur die großen Lebensmittelgeschäfte, sondern auch die vielen Einzelhandelsgeschäfte, von Kosmetik und Friseur, über Bekleidung, Geschenkartikel und Einrichtungsgegenstände bis hin zu Gastronomie, Apotheken und medizinischen sowie Fitnessangeboten. Mit  zahlreichen Förderprogrammen, wie Stadtumbau,  Schlossgartengestaltung sowie der Schlosssanierung und dem in Kürze stattfindenden Umzug der Stadtverwaltung in das Schloss werden die politischen Gremien einen weiteren Baustein setzen, die historische Altstadt, insbesondere als aktives Erlebnis- und attraktives Aufenthaltsgebiet zu erhalten. 

Gleiches gilt für den Freizeit- und Kulturbereich. „Hier sind unsere Sport- und kulturtreibenden Vereine zu nennen. Die Angebote sind groß und in allen unseren Stadtteilen vorhanden. In den Vereinen wird Freundschaft und Gemeinschaft gelebt und es gibt für jedes Alter und für jedes Interesse Vereine und Verbände. Ich kann nur unsere Wächtersbacher dazu ermutigen, in die Vereine zu gehen, für sich selbst und für die Vereine etwas Gutes zu tun“, wirbt Bürgermeister Andreas Weiher für den Fortbestand des breiten Angebots vor Ort.

Ein wichtiger Parameter, Wächtersbach als „Heimat“ zu wählen, ist selbstverständlich auch die gute Verkehrsinfrastruktur. Mit dem Autobahnanschluss A66, mit dem barrierefrei ausgebauten Bahnhof, mit Busbahnhof und großzügig bemessenen Parkflächen sowie den eng getakteten Bahnverbindungen in die Rhein-Main-Region sind die Pendler in angemessenen Fahrzeiten an ihren Arbeitsplätzen in Hanau, Frankfurt, Offenbach oder beispielsweise am  Flughafen.

„Es spricht Vieles dafür, sich für Wächtersbach zu entscheiden“, ist Bürgermeister Weiher überzeugt, wenn auch bedauerlicherweise die Wachstumsmöglichkeiten in Bezug auf die Ausweisung weiterer Wohnbaugebiete oder für Gewerbe- und Industrieansiedlung in der Stadt begrenzt sind. „Alle Baugebiete sind nahezu ausverkauft, wir sehen aber durchaus noch Möglichkeiten der Innenentwicklung, sprich: Interessierten unbebaute Plätze anzubieten. Ich sehe auch die Chance für unsere Stadtteile. Aufenau ist hier zu nennen. Beispielsweise sind in Leisenwald und in Wittgenborn Bauplätze geplant. Junge Familien und Kinder sind ein Gewinn für unsere Stadtteile und bedeuten Zukunft“, wirbt Bürgermeister Weiher. Er appelliert auch an die Grundstücksbesitzer und Erben, die baureifen Flächen in den Stadtteilen an interessierte Bauherren zu veräußern und so neue Chancen zu eröffnen: „Nur gesunde Bevölkerungspolitik hält Städte jung“.

Foto zu Meldung: Bevölkerungsstatistik im Main-Kinzig-Kreis zeigt positives Ergebnis - Wächtersbach wächst überdurchschnittlich - Zuzüge und Geburten übertreffen die Sterberate

Ordnungsamtsleiter Reinhold Beringer in Ruhestand verabschiedet

(17.07.2019)

Urgestein der Wächtersbacher Stadtverwaltung aus dem Dienst verabschiedet

 

„Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus“, ein gern zitierter Satz des Ordnungsamtsleiters Reinhold Beringer, der nun auch für ihn selbst zur Anwendung kommen konnte. Mit vielen guten Wünschen für seinen Ruhestand wurde Reinhold Beringer, 47 Jahre in der Stadtverwaltung Wächtersbach beschäftigt, vor wenigen Tagen verabschiedet. Die Kolleginnen und Kollegen aus den verschiedenen Fachämtern waren zur Feierstunde gekommen; es wurden Worte, Geschenke und zahlreiche Erinnerungen ausgetauscht.

Bürgermeister Andreas Weiher führte die Reihe der Redner an. Er lobte den scheidenden Ordnungsamtsleiter Reinhold Beringer als besonnen, menschlich und an den Sachthemen orientiert. Auf seine 20jährige Amtsleiterposition eingehend, richtete er den Blick beispielhaft auf den Dienstbereich Tiere, von der Vogelgrippe über den Rinderwahn, die als gefährlich eingestuften Hunderassen bis hin zum aktuellen Suchaufruf, dass im Stadtgebiet eine unbekannte Schlange gesichtet worden war. Weiher sowie weitere Redner gingen auf die zahlreichen Hobbys des Amtsleiters ein, die ja nun einen größeren Raum im Alltag einnehmen werden; dazu gehört sein Wald und das Holz schlagen, die Schafzucht sowie die Liebe zu Oldtimern.

Personalamtsleiter Martin Horst sprach von den gemeinsamen Arbeitsbereichen in der Durchführung von Wahlen und deren umfangreche Datenaufbereitung und führte in einem Rückblick in die Zeit, in der die Pässe allesamt noch mit perfekter Schreibschrift und mit Füllfederhalter ausgefüllt werden mussten; für ihn als damaligen Lehrling nicht immer eine einfache Sache, führte er schmunzelnd aus.

Bärbel Neiter, Personalratsvorsitzende, bescheinigte dem scheidenden Ordnungsamtsleiter Ruhe und Besonnenheit, auch in „besonderen amtlichen Angelegenheiten“.

Norbert Eckert sprach für die Kolleginnen und Kollegen des Ordnungsamtes, dabei zitierte er den gern genutzten Satz Reinhold Beringers und bestätigte ihm „buchstäblich“ die Bewältigung jeder Menge Baustellen in seinem Arbeitsleben. In Erinnerung – und heute nicht mehr geläufig – zählte er Dienstaufgaben, wie die jährliche Viehzählung und die DM-Auszahlung an die damaligen DDR-Besucher auf.

Am Ende der Rednerliste ergriff Reinhold Beringer selbst das Wort und brachte einige Anekdoten aus seinem langen Berufsleben. Eigentlich wollte er „etwas ganz anderes werden“, habe aber auf seinen Vater gehört, der ihm eine Verwaltungslaufbahn empfohlen hatte. Sein ganzes Arbeitsleben verbrachte er im Rathaus, wobei er verschiedene Fachämter durchlief und u.a. auch zeitweise „Cheffahrer“ vom damaligen Bürgermeister Heinrich Heldmann war. Dieser hatte Reinhold Beringer, als er gerade 18, und in den Besitz seines Führerscheins gekommen, war, dazu bestimmt. Und so fuhr er, noch unerfahren und ohne große Ortskenntnisse und natürlich ohne die moderne Technik, wie Navi und Servolenkung, mit Bürgermeister Heldmann in dessen altem Ford Granada zu den Amtsterminen, wie beispielsweise in die Frankfurter Innenstadt; und war heilfroh, unbeschadet wieder in Wächtersbach angekommen zu sein.

An seine Mitarbeiter richtete Reinhold Beringer seine Schlussworte: „Ich habe all die Jahre gute Kommunikation erlebt, ich kann mich nur für die Mitarbeit bedanken, wir waren ein gutes Team, wir haben gute Arbeit geleistet.“

 

Foto zeigt Bürgermeister Andreas Weiher, das Ordnungsamts-Team und die weiteren Kolleginnen und Kollegen aus der Stadtverwaltung Wächtersbach

Foto zu Meldung: Ordnungsamtsleiter Reinhold Beringer in Ruhestand verabschiedet

Sommerfest der "Zwergenstube" Aufenau

(17.07.2019)

Auf dem Spielplatz der Kinderkrippe des Elternvereins Zwergenstube e.V. herrschte am vergangenen Samstag, den 06.07.2019, reges Treiben. Viele Eltern mit ihren Kindern, ebenso wie Bürgermeister Weiher waren der Einladung zum Sommerfest gefolgt. Unterstützt von dm Wächtersbach, langjähriger Sponsor der Zwergenstube, konnten sich die Kinder über einige besondere Attraktionen freuen, wie „Glücksrad drehen“ und „Entchen fischen“, bei denen lustige kleine Preise winkten. Ein Highlight für die Kleinen war vor allem das Kinderschminken, so dass nach kurzer Zeit viele kleine Leoparden, Schmetterlinge und Eisköniginnen über den Spielplatz fegten. Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt, da dank der Eltern ein reichhaltiges Buffet auf alle Anwesenden wartete.

Bei strahlendem Sonnenschein bedankte sich der 1.Vorsitzende Michael Buchhold bei Bürgermeister Weiher und der Stadt Wächtersbach für die finanzielle Unterstützung, die einen Fortbestand der Zwergenstube sicherstellt. Darüber hinaus konnte mit Hilfe der Stadt Wächtersbach ein kurzfristiger personeller Engpass ausgeglichen werden, wofür sich Herr Buchhold besonders bei der Leiterin der Elisabeth-Curdts-Kindertagesstätte, Frau Krone-Samer, für die schnelle, professionelle Unterstützung bedankte.

Dank dem großen Engagement aller Eltern und Helfer wurde das Sommerfest ein voller Erfolg und alle freuen sich bereits auf das nächste gemeinsame Fest! Wer nun mehr über die Zwergenstube erfahren möchte, kann sich gerne telefonisch unter der Telefonnr.: 06053 707768 informieren und einen Termin zum Schnuppern vereinbaren.

Foto zu Meldung: Sommerfest der "Zwergenstube" Aufenau

Gemeinsamer Grillnachmittag der Senioren

(16.07.2019)

Die Stadt Wächtersbach lädt alle Senioren der Seniorengemeinschaft HNW und alle Senioren aus den Talgemeinden und der Innenstadt am

Mittwoch, 07. August 2019, ab 14.30 Uhr

auf das Gelände des Musikzuges Wächtersbach ein.

Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.

 

Abfahrts-Zeiten des City-Busses:

Hesseldorf - Kleegartenstraße:    13.45 Uhr

Hesseldorf - Weilerser Straße:     13.50 Uhr

Weilers - Pferdestall:                    13.55 Uhr

Neudorf – Dalles:                          14.05 Uhr

Aufenau – Alte Post                      14.10 Uhr

Kaufhaus Zöller, dann Schule       14.15 Uhr

Rückfahrt: Gegen 17.30 Uhr

Stadt- und Schlossführung für ehemaligen Deutschen Entwicklungsdienst

(15.07.2019)

Stadtführer Otto Fiegler zeigt Entwicklungshelfern das Wächtersbach von heute - Städtischer Mitarbeiter Nico Agostini führt durch das Schloss Wächtersbach  

Am Samstag 22. Juni 2019 waren 19 ehemalige Entwicklungshelfer und Partner nach Wächtersbach gekommen, um die Stadt und ihre Ausbildungsstätte des Deutschen Entwicklungsdienstes (DED), das Wächtersbacher Schloss, nach 50 Jahren wieder zu sehen.  Zunächst begleitete Stadtführer  Otto Fiegler die Gäste durch die Wächtersbacher Altstadt und machte sie auf die Unterschiede von Wächtersbach alt zu Wächtersbach neu aufmerksam. 50 Jahre Stadtgeschichte – eine lange Zeit, die deutlich sichtbar ist; immer wieder fand in den Beiträgen der Gäste der Vergleich von 1969 zu heute statt.  So hat sich die Bevölkerung von etwa 4 Tausend auf inzwischen 12.500 erhöht, mit nun sieben zusätzlichen Stadtteilen im Tal und auf der Platte. Der Besuch der evangelischen Kirche stand ebenso auf dem Programm, wie der Lindenplatz und  der Schlosspark. Die Wächtersbacher Stadtgeschichte, sowohl wirtschaftlich, politisch und geschichtlich waren große Inhalte der besonderen Stadtführung. Trotz des komplett eingerüsteten Schlosses und der Baustelle im Park erkannten die ehemaligen Auszubildenden, die für drei Monate im Schloss lebten, das Umfeld  ihrer Freizeitbeschäftigungen wieder, was zu einem regen Gedankenaustausch führte. Nico Agostini, städtischer Mitarbeiter, erwartete im Schlosshof die ehemaligen Entwicklungshelfer. Er führte sie durch das Schloss und zeigte ihnen anhand der Restaurierungsarbeiten die zukünftige Verwendung der Schlossetagen. Mit von der Partie war Friedel Kolb, der damals beim DED für Turnstunden und „Leibesertüchtigung“ zuständig war, sowie für die Technik. Die Gäste erinnerten sich während der Besichtigung an die weniger guten Duschen im Schloss – schmunzelten dann aber, als sie den Vergleich der Duschen zu den Unterkünften in Brasilien und Bolivien zogen. Erfreut zeigten sie sich darüber, dass die schöne historische Holztreppe erhalten werden kann, da auf dessen Geländer gerne Rutschpartien veranstaltet worden waren. Bis zu 150 Auszubildende waren zeitgleich im Schloss untergebracht und so mancher hatte damals den Partner fürs Leben dabei kennen gelernt, wurde Nico Agostini berichtet. Generell empfangen die Frauen und Männer den Aufenthalt im Schloss sowie die Vorbereitung auf den Auslandseinsatz als „einen prägenden Lebensabschnitt“. Rundum beeindruckt zeigte sich die Reisegruppe von der Entwicklung der letzten 50 Jahre der Stadt sowie des Schlosses samt dem Brauereiareal und den Vorhaben der Stadt Wächtersbach für die Zukunft. Die beiden Gästeführer Otto Fiegler und Nico Agostini erhielten kräftigen Applaus von den aus der ganzen BRD angereisten ehemaligen deutschen Entwicklungshelfern. Sie hatten sich im Landgasthof zur Quelle in Aufenau eingemietet und nutzten das gesamte Wochenende, um „ihr Wächtersbach“ zu besuchen, die Zeit miteinander zu verbringen und in Gesprächen und Geschichten auf diese besondere Zeit damals im Schloss zurück zu blicken.

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Seniorenfahrt der Stadt Wächtersbach nach Bingen - Feuchte Tropfen kamen nicht nur vom Himmel

(15.07.2019)

Am Donnerstag startete mit über 180 Personen die Seniorenfahrt der Stadt Wächtersbach nach Bingen am Rhein. Da die Nachfrage sehr groß war, veranlasste Bürgermeister Weiher, zu den ursprünglich geplanten 3 Bussen noch einen weiteren Bus zu organisieren und ein weiteres Lokal in Gau-Algesheim aus zu wählen. 3 Busse konnten im Weingut „Stankt Marienhof‘“ bei Familie Dengler unterkommen, einem Weingut mit ganz viel Charme und erstklassiger Bewirtung und hervorragendem Essen. Bürgermeister Andreas Weiher begrüßte die Gäste und freute sich, dass so viel Interesse an den Seniorenfahrten besteht. Er erzählte eine kleine Anekdote von einem Paar, das in frühester Kindheit bereits im Sandkasten spielte, sich dann aber 60 Jahre lang aus den Augen verloren hatte. Als die jeweiligen Ehepartner verstorben waren, nahmen sie 2008 an der Seniorenfahrt der Stadt Wächtersbach nach Frankfurt in den Palmengarten teil. Dort trafen sie sich wieder – und es „funkte“ zwischen den beiden. Seit dieser Zeit sind sie ein Paar und sehen es als ihre „Pflicht“, die sie gerne erfüllen an, jedes Jahr an den Seniorenfahrten der Stadt Wächtersbach Teil zu nehmen.

Dann wurde das Mittagessen serviert. Es gab selbstgemachten Kartoffelsalat und Schnitzel, was alle Gäste mit hervorragend bewerteten. Den Wein vom hauseigenen Weinberg, ließen sich die Gäste ebenfalls schmecken. Der ein oder andere nahm gerne noch das Angebot wahr, Hausmacher Wurst oder von Familie Dengler selbst hergestellten Likör als kleines Gastgeschenk mit nach Hause zu nehmen. Der 4. Bus kam im „Castello“ in Gau-Algesheim unter. Auch dort wurde Schnitzel mit Kartoffelsalat gereicht und alle Senioren waren bereits nach dem Essen schon in guter Stimmung. Anschließend ging es dann weiter nach Bingen. Dort angekommen, konnte auch der Regen die gute Laune nicht trüben. Die vielen Geschäfte, Cafés und Eisdielen, zeigten ein großes Angebot für die Gäste aus Wächtersbach. Auch der kulturelle Teil kam nicht zu kurz. Die Kirchen und auch das Museum wurden sehr gerne besucht und einige unternahmen sogar einen Spaziergang am Rhein, wenn der Himmel sich zwischendurch immer mal aufklarte.

Zum Abschluss fanden sich viele Gruppen in gemütlichen Weinlokalen ein, wo die Stimmung ihren Höhepunkt fand. Es wurde der gute Wein probiert, der in Bingen aus 4 Weinanbaugebieten kommt: Von Rheinhessen, Mittelrhein, Nahe und Rheingau. Entsprechend groß ist auch das Angebot. Es wurde gesungen und geschunkelt und alle waren bester Stimmung, als um 17 Uhr die Heimreise angetreten wurde.

Bürgermeister Weiher dankte der Chef-Organisatorin Elke Schmidt-Habermann und den Reisebegleitern, allen voran Ingrid Müller, für die gute Organisation und wies abschließend darauf hin, dass es auch in diesem Jahr wieder eine Fahrt zum Weihnachtsmarkt gibt. In diesem Jahr soll es nach Michelstadt gehen. Näheres wird frühzeitig bekannt gegeben.

Am Abend wurden die Gäste dann mit den Bussen, die vom Omnibusbetrieb Noll organisiert wurden, wieder zu den Haltestellen, bzw. in die Stadtteile gebracht und alle waren der Meinung, den nicht immer sonnigen Tag doch mit viel Freude verbracht zu haben.  

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Das 10. BlueMoon und BierMeilenFest fand bei den Gästen großartigen Anklang

(15.07.2019)

Das Wetter war durchwachsen am Samstagabend in Wächtersbach, es gab ein paar kurze Schauer. Aber das störte die Besucher nicht im Geringsten und tat der guten Stimmung in der Wächtersbacher Altstadt keinen Abbruch.

Traditionell wurde auf eine erfolgreiche BlueMoon und ein erfolgreiches BierMeilenFest angestoßen.

Andreas Weiher bedankte sich bei den Sponsoren Globus Warenhaus, Kreissparkasse Gelnhausen, VR Bank Main-Kinzig-Büdingen eG, Bioenergie, Getec, Autohaus Nix und der Kreiswerke Main-Kinzig GmbH, dank deren Unterstützung alljährlich das schöne Fest in der Wächtersbacher Altstadt stattfinden kann. Sein Dank ging ebenfalls an die Organisatorin des Verkehrs- und Gewerbevereins Verena Kohler mit Marktmeister Ralf Löffler, dem Bauhofteam, dem THW, den Standbetreibern und Vereinen sowie allen Helferinnen und Helfern, die am Gelingen dieses Festes beteiligt waren.

Im Anschluss betrat die Vorband „Blockhelden“ aus Gelnhausen die Bühne und heizte schonmal ordentlich die Stimmung an, bevor der Hauptact „Roughhouse“ ab halb neun die Gäste auf dem gut gefüllten Platz begeisterte. Die Rockband aus dem Frankfurter Raum spielte Stücke von bekannten Interpreten, die eine rockigere Gangart im Hard- und Heavybereich einschlagen. Trotz alledem fehlten auch die softeren Klänge und einige alte Klassiker nicht im Programm. Die Besucher waren begeistert und spätestens bei der Feuershow mit Didgeridoo, Feuerspucken und Co, gab es auf dem Lindenplatz kein Durchkommen mehr.

Im Innenhof des Alten Amtsgerichts gab es wieder Musik von „Soggeschuss“. Schon im letzten Jahr kam das sympathische Duo Sonja Kaiser und Werner Horn sehr gut an – so auch in diesem Jahr. Sie begeisterten wieder mit gefühlvollen Balladen und  Rock-Klassikern. Dann kam „Hey Kölle“ auf die Bühne und präsentierte Songs von Brings, den Höhnern, BAP, Bläck Fööss, Paveier, Klüngelköpp, Räuber, Domstürmer, Boore, Kasalla, etc, was die zahlreichen Gäste zum Mit-Tanzen animierte. Die Stimmung war grandios, auch ein kurzer Schauer konnte die Partystimmung nicht trüben.

Der Marktplatz startete mit einer „Nachtschicht“, denn als Vorband standen „Nightshift“ auf der Bühne. Gleich zu Beginn der Veranstaltung waren die Fans auf dem Platz und die Band heizte ordentlich ein, so dass der Hauptact, „die Dauerwelle“, direkt übernehmen konnte. In ihrem Wächtersbacher „Wohnzimmer“ wurde mitgetanzt, gefeiert und Party gemacht.

Die Kinderbetreuung auf dem Brunnenplatz organisierten auch in diesem Jahr wieder die Pfadfinder unter der Leitung von Markus Leis. Sie boten Kinderschminken und einen großen Jenga Turm, die Kletterwand der Stadt war vor Ort und einiges mehr, war zur Kurzweil der Kleinen – aber auch manchem großen Besucher beitrug.

Auf dem VR Bank Parkplatz heizte DJ Dirk Vox den Jugendlichen, jungen Erwachsenen und Junggebliebenen mit Rhythmen aus House, Deep, Pop, Soul bis hin zu Classics ein.

Zusätzlich gab es im Untertor noch einen Stand von Radio MKW mit Musik von Odium und Protz. Wer wollte, konnte „mitjammen“. Auch Bürgermeister Weiher hatte hier sichtlich seinen Spaß!

Für das leibliche Wohl war in der gesamten Altstadt gut gesorgt – hauptsächlich in der flüssigen Form, wie das Motto des Festes ja zweifelsfrei vermuten lässt. Aber natürlich gab es auch zahlreiche Getränkeangebote außerhalb der vielen Biersorten – wie alle Getränkearten aus Äpfeln, Trauben und einem großen Stand leckerer Bowlen sowie Kaffeegenüsse. An Speisen gab es reichliche Auswahl von süß mit Crêpes bis herzhaft und kräftig wie Pizza, Bratwürste, Fleisch und Flammkuchen.

In den späteren Abend schickten die vielen Lichterketten und Lampen aus den vielen Verkaufsbuden ihre Grüße in den Himmel und verbreiteten so eine romantische Abendstimmung in der gesamten Altstadt. Die Bands taten mit ihren ausgeklügelten Bühnenakts das Ihrige dazu, sodass die Altstadt mit Musik und Licht erfüllt war, was die Gäste in guter Stimmung und Atmosphäre zum Feiern und Verweilen animierte. 

So konnte Bürgermeister Andreas Weiher gemeinsam mit dem Verkehrs- und Gewerbeverein ein positives Fazit ziehen: die Stimmung auf dem 10. BierMeilenFest war gut, die Gäste haben sich wohlgefühlt, es wurde geschlemmt, gefeiert und gelacht und wir freuen uns, dass das BierMeilenFest so gut angenommen wird.

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Stadt Wächtersbach – Amtsleiterwechsel im August Stabübergabe im Ordnungsamt – neuer Amtsleiter ist Udo Manz

(15.07.2019)

Ab dem 1. August wird die Stadt Wächtersbach einen neuen Amtsleiter für das Fachamt Sicherheit und Ordnung haben. Reinhold Beringer, der seit 47 Jahren bei der Stadtverwaltung arbeitet und seit 19 Jahren das „Ordnungsamt“ mit seinem Team führte, geht am 31. Juli 2019  in den Ruhestand.  Neuer Amtsleiter wird Udo Manz, er hat am 01. Juli 2019 seinen Dienst angetreten und übernimmt den Aufgabenbereich von  Reinhold Beringer, der am 19. Juli seinen letzten Arbeitstag hat.

Udo Manz hat zuvor 38 Jahre bei der hessischen Polizei gearbeitet, wovon er 18 Jahre als Dienstgruppenleiter bei den Polizeistationen Bad Orb und Gelnhausen eingesetzt war.

Das Amt für Sicherheit und Ordnung umfasst die klassischen Bereiche wie Einwohnermeldeamt, Ordnungs- und Sicherheitswesen, Gewerbeanmeldung sowie Veranstaltungsgestattungen, die Stadtpolizei und Feuerwehr  – weiterhin das Friedhofswesen, Standesamt sowie die Betreuung und Integrationsmaßnahmen für Flüchtlinge und den Bürgerservice. Bürgermeister Andreas Weiher und der Magistrat freuen sich, dass mit Herrn Manz ein erfahrener Polizeibeamter das Amt leitet und wünschen ihm allzeit ein „gutes Händchen“, Gesundheit sowie berufliche Erfüllung.

 

Nächste Sirenenfunktionsprüfung für 27. Juli festgelegt

(12.07.2019)

Wie die Stadtverwaltung, Abteilung Brandschutz, informiert, sind für das Jahr 2019 die Sirenenfunktionsprüfungen festgelegt worden. Der nächste Termin ist der Samstag 27. Juli 2019 – dann werden ab 11.00 Uhr in allen Stadtteilen die Sirenenanlagen getestet. Die Stadt Wächtersbach bittet die Bevölkerung um Beachtung. Eine weitere Prüfung für das Jahr 2019 ist vorgesehen am 26. Oktober um 11.00 Uhr.

Wächtersbach blüht

(01.07.2019)

Viele Aktive tragen mit ihrer ehrenamtlichen Arbeit und Aktionen dazu bei, Wächtersbach und seine Stadtteile „erblühen“ zu lassen. Hier sind als gutes Beispiel die Grünflächenpaten zu nennen, die seit Jahren schon aktiv sind. Sie haben sich bereit erklärt, städtische Flächen zu gestalten, mähen, bepflanzen und  zu wässern oder auch die Ortseingänge ansprechend zu bepflanzen. Dabei wurden im Laufe der letzten Jahre wunderschöne Flecken geschaffen, die beweisen: Wächtersbach blüht.

Der Bauhof der Stadt Wächtersbach mit seinen Mitarbeitern tut das Seine dazu. Neben der allgemeinen Landschaftspflege innerhalb und außerhalb der Ortslagen und für die zahlreichen städtischen Liegenschaften werden die Rabatten und Pflanzbeete betreut, Hecken geschnitten, Rasenflächen gepflegt. Eine anstrengende und zeitaufwändige Arbeit – insbesondere in den Wachstumsmonaten, sieht man die Ausmaße der zu pflegenden Flächen wie Friedhöfe, Kinderspielplätze, das Schwimmbad, Kindergärten, städtischen Grünflächen, Dorfplätze, Gehwege und Treppen, Gemeinschaftshäuser und dergleichen.

Als aktuellstes Projekt ist „MKK blüht – Wächtersbach blüht“ zu nennen. Flächen werden durch Bearbeitung und das Einsähen mit entsprechenden Blumen- und Kräutersamen als Lebenswelt für die Insekten aufbereitet. Diese Projekte stehen noch am Anfang und werden von den Bauhofmitarbeitern sowie dem Umweltamt der Stadt Wächtersbach mit großem Interesse begleitet. Diese Aktionen sind sehr zeit- und arbeitsintensiv, haben aber einen hohen umweltpolitischen Wert, werden doch die dabei entstehenden Lebensbereiche nachhaltig für Insekten aller Art und damit auch kriechenden und krabbelnden Kleintieren sowie für die Vogelwelt erschlossen.   

 

Diesen Aspekt erfüllen die Blumenampeln lange nicht.  Seit über einem Jahrzehnt werden alljährlich in den Sommermonaten die an den Straßenrändern vorhandenen Blumenampeln bepflanzt. Sie sind in den Stadtteilen, den Ortsdurchfahren oder auch der Altstadt zu finden. Mehr und mehr gehe man davon ab, diese Pflanzaktionen in dem vollen Umfang weiter zu betreiben, so eine Pressemeldung aus dem Rathaus. Teilweise kommen Beschwerden der Anlieger  wegen abfallender Blumen- und Blütenteile. Dem Bauhofpersonal fällt es schwer, in ausreichendem Maß – bei starker Sommerhitze täglich – zu bewässern; zum einen ist dies eine sehr zeitaufwändige Sache, aber auch die Tankwagen können die Standorte nicht immer anfahren wegen fehlender Haltemöglichkeiten und dem täglichen KFZ-Verkehr vor Ort. Hinzu kommen die Einpflanzaktion und die Auspflanzaktion, was immer mit viel Zeit und Geld verbunden ist. Darüber hinaus – und dies sei ein Hauptaugenmerk im Rathaus: sind die für Ampeln geeigneten Pflanzen nur bedingt oder überhaupt nicht geeignet für eine positive Entwicklung der Insektenwelt wie Bienen, Hummeln und Co. Beispielhaft sei die Geranie genannt – sie ist zwar robust und für die Pflanzkübel geeignet, werde aber von keinem einzigen Insekt angeflogen.

Aus den vorgenannten Gründen habe man sich entschieden, das Hauptaugenmerk auf – und damit bevorzugt die arbeitstechnische Umsetzung sowie die finanziellen Mittel - wichtige umweltrelevante Pflanz- und Blumenprojekte zu setzen. Man schaffe damit wichtigen Lebensraum und unterstütze darüber hinaus mit dem frei werdenden Geld private Pflanzinitiativen. Hier sei auch der Beschluss der Stadtverordnetenversammlung zu erwähnen, den Kauf heimischer Sträucher und Gehölze zu unterstützen. Zahlreiche Wächtersbacher Familien hätten diese Möglichkeit schon wahrgenommen und für den eigenen Garten entsprechende Obst- und Blütensträucher oder Bäume gekauft und die Rechnung zur Bezuschussung im Rathaus vorgelegt.

Foto zu Meldung: Wächtersbach blüht

Eltern bauen einen „Bobby-Car Dreirad Rad-Rally-Weg“

(01.07.2019)

„Leisenwald packt wieder an“, unter dem Motto waren Eltern und  Fördervereinsmitglieder im städtischen Kindergarten Leisenwald zusammen gekommen. Ein paar Platten rund um die Kita sollten gelegt werden, nun werden „Nägel mit Köpfen gemacht“. Die starke Truppe verlegt eigenständig und vor allem professionell Verbundpflaster für einen „Bobby-Car/Dreirad/Rad-Rally-Weg“ um die Kita. Bürgermeister Andreas Weiher war vor Ort und zeigte sich begeistert über das große Engagement: „Das ist Spitze! Vielen Dank den fleißigen Arbeitern und Frauen um Kiga-Leiterin Heide Höhn und Fördervereins-Chefin Kira Gerhardt“. Auf dem Bild fehlt Ortsvorsteher Thomas Lindt, der auch schwer mit angepackt hat. „Die kleine, aber feine Kita Gänseblümchen lebt Dank dieses wahnsinnigen ehrenamtlichen Engagements“, dankte der Rathauschef allen Beteiligten.

Foto zu Meldung: Eltern bauen einen „Bobby-Car Dreirad Rad-Rally-Weg“

Seniorenfahrt nach Bingen am 11.07.2019

(26.06.2019)

Die Vergabe der Plätze für die diesjährige Seniorenfahrt nach Bingen ist beendet. Es können keine weiteren Plätze mehr vergeben werden.

Noch freie Plätze für Sommerferientagesangebote

(26.06.2019)

Wächtersbach. Während der Sommerferien bietet die Jugendpflege der Stadt Wächtersbach verschiedene Tagesangebote für Kinder ab dem Grundschulalter an.

 

Am Donnerstag, 11.07.2019 geht es in den Holiday Park für Achterbahnfahrer ab 10 Jahren. Kinder unter zehn Jahre können an diesem Tag nur in Begleitung eines Erwachsenen mitfahren. Am frühen Morgen treffen sich alle Teilnehmer und fahren mit dem Reisebus in den Freizeitpark. Dort dürfen sie sich in Kleingruppen frei bewegen. Die Jugendarbeiter sind für die Teilnehmer im Park jederzeit erreichbar. Um 20.00 Uhr, wenn der Park schließt geht es mit dem Bus zurück nach Wächtersbach.

 

Der zweite Ausflug findet am 07. August statt. Paddelbegeisterte ab zwölf Jahre fahren von Aufenau bis Gelnhausen über die Kinzig und überwinden die Hindernisse, die die Natur auf diesem Weg zu bieten hat.

 

Die beiden Ausflüge werden in Kooperation mit der Gemeinde Biebergemünd organisiert und von den Jugendarbeitern aus Biebergemünd und der Stadt Wächtersbach begleitet.

 

Am 09. August sind die „Kleinen Künstler“ angesprochen. An diesem Tag können sich  Grundschulkinder an der Leinwand und an Speckstein ausprobieren. Mit dem Stadtbus und der Jugendarbeiterin geht es nach Biebergemünd in das Atelier „Kleine Künstler“; die Inhaberin wird die Kinder bei ihrer Arbeit unterstützten und Tipps geben.

 

Für alle Ausflüge gibt es eine maximale Teilnehmerzahl. Sollte diese erreicht sein, wird eine Warteliste eingerichtet.

 

Die Anmeldung und den Flyer mit weiteren Informationen zu den Angeboten befinden sich auf der Internetseite der Stadt Wächtersbach https://www.waechtersbach-online.de/ unter der Rubrik Kinder/Jugend. Für Fragen steht Eva Erdreich von der Abteilung Jugendpflege, die die Angebote organisiert und begleitet, gerne zur Verfügung.

 

 

Fichtenwald zwischen Leisenwald und Waldensberg gefährdet Straßenverkehr

(12.03.2019)

Leisenwald-Waldensberg. Wie Hessen-Forst gegenüber der Stadt Wächtersbach mitteilt, gefährdet der Fichtenbestand unmittelbar an der Straße zwischen Leisenwald und Waldensberg durch umstürzende Bäume die Autofahrer.

Borkenkäfer und Stürme haben den Wald geschwächt, so dass die Stämme schon bei schwachem Wind auf die Straße fallen können. Hessen-Fort, welche die Verkehrssicherungspflicht im Stadtwald ausübt, teilt mit, dass der gesamte Fichtenbestand im betreffenden Gebiet eingeschlagen werden müsse. Dies soll so bald wie möglich geschehen.

Anstelle des Fichtenwaldes soll dann ein stabiler Laubwald mit niedrigeren Bäumen angepflanzt werden, welcher vor allem Lebensraum und Nahrung für Insekten und Vögel bietet.

F-A-G Wächtersbach: Schwimmkurse für Fünftklässler

(07.09.2018)

Die Friedrich-August-Genth-Schule nutzte die letzten schönen Sonnentage für einen Intensivschwimmkurs im Wächtersbacher Familienfreischwimmbad.

 

In der letzten Augustwoche haben 30 „Nichtschwimmer“ aus den 5. Klassen die Gelegenheit erhalten, im Rahmen eines Intensivschwimmkurses ‚Schwimmen‘ ‚zu lernen.

Rainer Donat, Daniel Unkrich und Anja Barwich, unterstützt durch Mathias Faulstich, haben über Wassergewöhnung, Wasserspiele und konsequentes Üben in Kleingruppen über 30 Schülern dazu verholfen, sich fortan schwimmend und nicht mehr laufend durch das Wasser zu bewegen.

Die ersten Erfolge stellten sich bei den Schülern bereits sehr schnell ein. Auch bei den übrigen Schülern ließen die Erfolge nicht lange auf sich warten. Nachdem unter den neugierigen Blicken der Wächtersbacher Frühschwimmer immer und immer wieder die Worte: “Arme lang“ – „Ruhig!“ – „Beine wie beim Frosch“ durch die Luft hallten – ging es schnell ins tiefe Wasser. Anfänglich noch ängstlich und immer wieder die Hand am rettenden Beckenrand wurden die Schüler von Bahn zu Bahn sicherer und schnell wurden die ersten Schwimmnudeln, die zuvor noch als sicherer Auftrieb genutzt wurden, beiseitegelegt. Fast alle Schüler können ohne Schwimmhilfe im tiefen Wasser bis zu einer Bahn schwimmen. Aber auch die Schüler, die anfangs den Beckenrand gar nicht loslassen oder die Füße vom Beckenboden lösen wollten, bewegten sich mit und ohne Hilfsmittel schwimmend im tiefen Nichtschwimmerbereich.

 

Für die Schüler, die bereits schwimmen können, bestand die Möglichkeit ihr Jugendschwimmabzeichen Bronze zu erwerben, um sich künftig als ‚Schwimmer‘ identifizieren zu können! Von 40 teilnehmenden Schülern haben 35 Schüler ihr Abzeichen ‚geschafft‘. Alles in allem ein Riesenerfolgt, der wieder mal bestätigt: ‚Übung macht den Meister!‘ Direktor Gerhard Gleis dankte der Stadt Wächterbach und hier besonders Bürgermeister Andreas Weiher für die unkomplizierte Zusammenarbeit, durch die der Kurs erst möglich geworden ist.

 

Für alle Schüler, die noch nicht das Schwimmabzeichen Bronze erwerben konnten, wird die Fachschaft Sport zum Ende des Schuljahres einen weiteren Intensivkurs anbieten.

Foto zu Meldung: F-A-G Wächtersbach: Schwimmkurse für Fünftklässler

Müllabfuhr verschiebt sich

(30.08.2018)

Wegen Personalmangel bei der Firma Remondis verschiebt sich die Abfuhr der Papiertonne.

PPK Müllabfuhr 30.08.2018: Weilers und Neudorf

PPK Müllabfuhr 31.08.2018: Hesseldorf, Waldensberg, Leisenwald, Wittgenborn

Je nach Zeitaufwand bei der heutigen Abfuhr kann es vorkommen, dass die geplante Leerung vom 31.08.2018 heute schon angefahren wird. Bitte halten Sie Ihre Tonne bereit.

Kleine Raupe Nimmersatt kam in den Kindergarten Gänseblümchen

(30.06.2017)

Kindergarten Leisenwald feierte sein Sommerfest bei bestem Wetter

 

Wächtersbach-Leisenwald. Das Wort Sommerfest verdiente im wahrsten Sinne des Wortes seinen Namen – bei herrlichem Sonnenschein konnten die Kinder mit ihren Familien am letzten Juni-Samstag ihr traditionelles Sommerfest feiern. Es wurde getanzt, gelacht und vorgeführt – so auch die Raupe Nimmersatt.

Bürgermeister Andreas Weiher war vor Ort und bedankte sich beim Kiga-Team unter der Leitung von Heide Höhn und dem Förderverein unter der Leitung von Kira Gerhardt. Auch eine kleine finanzielle Unterstützung für die Spieleecke hatte er mitgebracht und überreichte sie an den Förderverein. Gemeinsam hatten Kindergartenleitung und Förderverein mit vielen fleißigen Helfern eine tolle Veranstaltung vorbereitet. Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt und so konnten Kinder und Erwachsene so kurz vor dem Abschluss des Kindergartenjahres wieder einen schönen gemeinsamen Tag verbringen.

 

Foto Stadt Wächtersbach – zur Verwendung frei gegeben

Foto zu Meldung: Kleine Raupe Nimmersatt kam in den Kindergarten Gänseblümchen

Stadt Wächtersbach - Land Hessen unterstützt Kunstrasensportfeld mit 50 T Euro

(30.06.2017)

Bürgermeister Weiher erhält Förderbescheid vom Hess. Ministerium für Sport

 

Wächtersbach. Diese Woche kam Jens-Uwe Münker vom Hessischen Ministerium des Innern und für Sport ins Wächtersbacher Rathaus und überbrachte einen Förderbescheid in Höhe von 50 T Euro. Damit unterstützt das Land Hessen aus seinem Budget Sportland Hessen den Bau des Kunstrasenplatzes auf dem Gelände der Germania o8 Wächtersbach. Dies entspricht einer 10% Förderung bei einer Gesamtsumme von 500 T Euro.

Der Platz befindet sich derzeit im Aufbau und mit einer Fertigstellung wird im Herbst 2017 gerechnet, wie Bürgermeister Andreas Weiher gegenüber dem Wiesbadener Gast informierte. Neben dem Fußballclub Germania wird der Platz natürlich auch weiteren Nutzern zur Verfügung stehen; sowohl diversen Vereinen als auch dem Schulsport.

Bei der Entscheidung für die Ausfertigung habe man sich bewusst für ein ökologisch empfohlenes und gesundheitsunbedenkliches Granulat entschieden, um damit einen optimalen Spielbetrieb für alle kleinen und großen Sportler zu bieten.

 

Foto Stadt Wächtersbach zur Verwendung frei gegeben

 

Unser Foto zeigt

Magistratsmitglied Werner Jung, Jens-Uwe Münker vom HMdIS, Bürgermeister Andreas Weiher, Nico Agostini aus dem Amt für Liegenschaften, Vorsitzender des Ausschusses Sport & Kultur, Kai Löwe mit Sohn

Foto zu Meldung: Stadt Wächtersbach - Land Hessen unterstützt Kunstrasensportfeld mit 50 T Euro

Bürgermeister Andreas Weiher lobt: Hilfsaktion traf auf breite Unterstützung

(30.06.2017)

Flohmarkt – Spendenübergaben – Musik – Essen & Trinken bei Francesca Galletta

 

Wächtersbach. Was als Spendenflohmarkt beworben wurde, entwickelte sich in der Ausführung zu sehr viel mehr. Die Hilfsaktion zugunsten von Nadine Helbig war ein voller Erfolg. Der Aufruf von Francesca Galletta traf auf eine breite Unterstützung. Und so war es nicht nur ein riesiges Warenangebot aus dem Flohmarkt, der auf dem Gelände von Tinis Pizzeria stattfand und dessen Erlös der jungen Familie zu Gute kam. Daliah Stingl unterhielt die Gäste mit Gesang und für das leibliche Wohl war mit Kaffee und gespendeten Kuchen sowie der beliebten Pizza und Pasta aus Tonis Küche bestens gesorgt.

Spender wie die AWO Wächtersbach gaben vor Ort während der Veranstaltung ihre Zusagen zur Unterstützung von Nadine Helbig und Thomas Wilke. Auch Bürgermeister Andreas Weiher war gekommen, um die Zusage der Stadt Wächtersbach zu überbringen.

Er zeigte sich beeindruckt von der hervorragenden Resonanz der Hilfsaktion und nannte diese ein starkes Zeichen der Solidarität. Er lobte das Organisationsteam um Francesca Galletti und Meige Dietrich sowie die zahlreichen Unterstützer, die allesamt zum Gelingen der Hilfsaktion beigetragen hatten.

 

 

Foto: Stadt Wächtersbach – zur Verwendung frei gegeben

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Dorferneuerung Wächtersbach – Stadtteil Neudorf: 87.366 Euro für Neugestaltung des Dorfplatzes

(22.06.2017)

Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler übergibt Bescheid an Bürgermeister Andreas Weiher

 

Wächtersbach-Neudorf. Der Dorfplatz, „Dalles“, am Alten Rathaus im Wächtersbacher Ortsteil Neudorf war früher das Zentrum des Dorfes. In den vergangenen Jahren war das nicht mehr der Fall, mit dem Bau des neuen Dorfgemeinschaftshauses und dem Wegfall der Funktion des Rathauses (der zentrale Anlaufpunkt ist das Rathaus in Wächtersbach Innenstadt) und einer erhöhten Verkehrsbelastung in diesem Bereich, verlor der Platz seine ursprüngliche Bedeutung.

 

Mit der Sanierung und Umgestaltung des Alten Rathauses zum Heimatmuseum im Rahmen des Programms zur Dorfentwicklung und einer veränderten Verkehrsführung ergibt sich die Möglichkeit, den Dorfmittelpunkt wieder zum Leben zu erwecken. Die Einwohner von Neudorf wünschen sich das und es gibt viele Akteure, die dazu schon ganz konkrete Pläne haben, mit diesem Projekt durchzustarten. „Ich weiß, dass auch hier wieder was Gutes entstehen wird“, sagte Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler bei einem Termin vor Ort. Aus dem Programm der Dorfentwicklung übergab sie an Bürgermeister Andreas Weiher einen Zuwendungsbescheid in Höhe von 87.366 Euro.

 

Bürgermeister Andreas Weiher dazu: „Wir unterstützten damit ausdrücklich den ‚Dorfwillen‘, der durch den Arbeitskreis Dorferneuerung erarbeitet wurde und tragen damit zur Dorferhaltung von Neudorf bei“.

 

Bildunterschrift: Susanne Simmler (Bildmitte) übergibt den Förderbescheid zur Umgestaltung des Dorfplatzes an Bürgermeister Andreas Weiher

 

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Gute Freunde kann niemand trennen

(16.06.2017)

Wächtersbacher Partnerstadt Troizk/Moskau feiert 40. Geburtstag

 

Ungeachtet des politischen Wandels in der Welt festigte Bürgermeister Andreas Weiher mit Stadtrat Harald Beyer anlässlich des 40. Geburtstages der Wächtersbacher Partnerstadt Troizk, (einem Stadtteil von Moskau) die Freundschaft zwischen beiden Städten. Ehemals entstand diese während der Perestroika Ära von Gorbatschow, durch zahlreiche Hilfslieferungen von Wächtersbach und Gelnhausen nach Troizk. Vielleicht war auch dies ein Beitrag zur rasanten Entwicklung von Troizk, das innerhalb von wenigen Jahren auf eine Einwohnerzahl von mehr auf 50.000 gewachsen ist. Troizk ist seit zwei Jahren Stadtteil von Moskau und eine Wissenschaftsstadt mit einem erstklassigen Bildungssystem. Seit Jahren besuchen sich die Delegationen des Partnerschaftsvereins Wächtersbach-Troizk und der beiden Rathäuser gegenseitig.

 

Auf Einladung von Bürgermeister Vladimir Dudotschkin besuchten Stadtrat Harald Beyer und Bürgermeister Andreas Weiher mit Gattin Troizk zum 40jährigen Stadtjubiläum. Ein toll organisiertes Fest mit Präsentationen aller gesellschaftlich relevanten Gruppen, einem Festumzug, einem Feuerwerk, einem Fußballturnier und gutes Wetter bildeten einen würdigen Rahmen für die Stadtfeier. Nach einigen politischen Gesprächen gewann man den Eindruck, dass die wegen der Ukraine-Krise eingeführten Sanktionen das ganze Land motivieren, es „ohne den Westen zu schaffen“. Dieser Eindruck wird verstärkt durch gigantische Straßenbau- und Infrastrukturmaßnahmen in ganz Moskau, das mittlerweile mehr als 14 Millionen Einwohner zählt und einen sehr sauberen und geordneten Eindruck macht. „Das weltpolitische Geschehen hat keinen Einfluss auf die vielen persönlichen Freundschaften genommen. Umso mehr freut es mich, dass der Partnerschaftsverein Wächtersbach-Troizk mit dem neuen ersten Vorsitzenden Karl-Hermann Diehl weiterhin aktiv für die guten Beziehungen arbeitet, sei es durch die Organisation des Messestandes, dem Besuch russischer Weisenkinder zu den Wächtersbacher Ferienspielen oder durch Pflege persönlicher Kontakte“.

 

Für die großen Verdienste von Bürgermeister Vladimir Dudotschkin um die Aufrechterhaltung dieser Partnerschaft, verlieh Bürgermeister Andreas Weiher im Auftrag des Magistrates seinem Amtskollegen das Stadtsiegel der Stadt Wächtersbach. „Nun hoffen wir, dass die Jugend in einer globalisierten Welt die russische Sprache und Freundschaft nicht aus den Augen verliert. Ich werde daher mit einigen heimischen Schuldirektoren Gespräche führen, ob das Erlernen der russischen Sprache z.B. im Nachmittagsunterricht eine weitere Basis für freundlichen Austausch der nächsten Generation werden kann,“ so Bürgermeister Andreas Weiher abschließend.

 

Foto Stadt Wächtersbach – zur Veröffentlichung frei gegeben.

Unser Foto zeigt:

Bürgermeister Vladimir Dudotschkin (Mitte) wurde von Bürgermeister Andreas Weiher (rechts) und Stadtrat Harald Beyer (links) das Stadtsiegel der Stadt Wächtersbach für seine Verdienste um die Partnerschaft zwischen Troizk und Wächtersbach überreicht

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Wächtersbach - Dorfentwicklung Stadtteil Hesseldorf

(16.06.2017)

Förderung für barrierefreien Zugang zum Dorfgemeinschaftshaus

 

Wächtersbach - MKK. Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler übergab vor wenigen Tagen an Bürgermeister Andreas Weiher einen Zuwendungsbescheid in Höhe von 40.076 Euro aus dem Förderprogramm zur Dorfentwicklung. Das Dorfgemeinschaftshaus Hesseldorf stellt in Verbindung mit dem Kindergarten und der Feuerwehr ein Zentrum des dörflichen Lebens im Wächtersbacher Stadtteil dar. Jetzt bekommt das Dorfgemeinschaftshaus einen behindertengerechten Zugang. „Mit diesem Projekt setzen wir den sehr sinnvollen Wunsch des Arbeitskreises Dorferneuerung nun um. Wir bedanken uns beim Main-Kinzig-Kreis sehr für die Unterstützung“, sagte Bürgermeister Weiher.

 

Die Laufzeit der Dorferneuerung in den Talgemeinden Weilers, Hesseldorf und Neudorf endet nach acht Jahren im kommenden Jahr. Insgesamt wurden 18 private Maßnahmen bewilligt und für die kommunalen Umgestaltungen sowie Baumaßnahmen betrug das Gesamtvolumen an Investitionen für alle drei Ortsteile mehr als eine Million Euro.

 

In Hesseldorf wurden unter anderem die historische Friedhofsmauer vor dem Verfall bewahrt sowie die Gestaltung der Freiflächen am Backhaus vorgenommen. „Ohne das Zutun von ehrenamtlicher Seite wären die Projekte nur schwer zu realisieren gewesen“, sagte Susanne Simmler während der Übergabe. Sie dankte den Mitgliedern des Arbeitskreises und aus den Vereinen, die sich hier besonders für ihr heimatliches Umfeld einsetzen und voll und ganz hinter den Sanierungsarbeiten stehen.

Bildunterschrift: Susanne Simmler (Bildmitte) übergibt den Förderbescheid für einen behindertengerechten Zugang zum Dorfgemeinschaftshaus an Bürgermeister Andreas Weiher im Beisein zahlreicher Gäste aus dem Arbeitskreis, dem Ortsbeirat und den politischen Gremien

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500 Euro für die Integration

(13.06.2017)

Stadt fördert den TV Wächtersbach

 

Wächtersbach (jv). Die Stadt Wächtersbach hat die Basketballabteilung des TV Wächtersbach für deren Integrationsarbeit mit 500 Euro gefördert.

 

Unter der Leitung des langjährigen Jugendtrainers Rüdiger Dmoch schuf der TV Wächtersbach im Oktober des vergangenen Jahres eine Basketballgruppe für Mädchen im Alter von zehn bis 15 Jahren. Die Gruppe wurde sowohl für alteingesessene Kinder aus Wächtersbach und der Umgebung als auch für Kinder aus neu hinzu gezogenen Flüchtlingsfamilien geöffnet. Die Gruppe trainiert immer montags von 18:30 bis 20 Uhr in der Großturnhalle an der Wächtersbacher Gesamtschule und ist für neue Interessentinnen weiterhin geöffnet. Es werden keine Erfahrungen im Basketball benötigt, sodass jedes Kind bei Interesse neu mit dem Sport beginnen kann. Durchschnittlich nehmen zehn bis 15 Kinder an dem Training teil. Die Jungen der Altersklasse 10 Jahre bis 15 Jahre trainieren immer donnerstags von 17 bis 18:30 Uhr.

Um die Bemühungen des TV Wächtersbach um die Integration der Neu-Wächtersbacher in die Stadt zu unterstützen, fördert die Stadt Wächtersbach dieses Engagement mit 500 Euro aus den Fördermitteln des Programms „Sport und Flüchtlinge“. Das Programm wird in Wächtersbach vom Integrationsbeauftragten Tim Schneider sowie vom Sport-Coach Jan Volkmann betreut. Auf Landesebene wurde das Programm durch das Hessische Ministerium des Inneren und für Sport sowie durch die Sportjugend Hessen ins Leben gerufen. Gefördert werden sollen alle Angebote, die eine Integration von Flüchtlingen durch Sportangebote ermöglichen. Förderberechtigt sind neben eingetragenen Vereinen auch alle Initiativen von Einzel- oder Personengruppen, die regelmäßige Angebote oder Einzelprojekte im Bereich Sport und Flüchtlinge anbieten. Insgesamt verfügt die Stadt Wächtersbach für das laufende Jahr noch über Fördermittel, die bis Jahresende an die Ortsvereine und Interessengruppen ausgeschüttet werden sollen.

 

 

 

Bildunterschrift: Trainer Rüdiger Dmoch (links), Sport-Coach Jan Volkmann (rechts) und die Kinder freuen sich über die Förderung der Stadt Wächtersbach.

Vom 3. bis 9. Juli sind Ferienspiele in Wächtersbach

(13.06.2017)

Das Motto 2017 ist „Sommer-Sonne-Spielespaß“


Wächtersbach. Vom 03. bis 09. Juli werden die Ferienspielkinder wieder in der Stadt Wächtersbach unterwegs sein. Es haben sich 125 Kinder angemeldet, zusätzlich sind wieder 8 Kinder aus der Partnerstadt Troizk dabei. Für diese Kinder werden noch weitere Gasteltern gesucht. Wer sich zur Verfügung stellen möchte, kann mit der Jugendpflege der Stadt Wächtersbach Kontakt aufnehmen.

Ein tolles Programm wartet auf die Ferienspielkinder. Neben den Spielen im Park, die in gemischten Gruppen stattfinden, wird es wieder einen Schwimmbadtag geben und es werden viele Aktionen an den Standorten am Gemeindehaus und am Sportplatz angeboten. Hierbei wird das Betreuerteam, traditionell auch „Uffbasser“ genannt, von Wächtersbacher Vereinen unterstützt. Dankenswerter Weise führen die verschiedene Angebote für die Kinder durch. Neu ist in diesem Jahr ein ganztägiges Geländespiel an der Florianhütte, das gerade von einer Gruppe „Uffbasser“ vorbereitet wird. Und natürlich wird es auch wieder die beliebte Übernachtung mit Lagerfeuer, Nachtwanderung und Stockbrotessen geben.

Das Vorbereitungswochenende wurde genutzt, um die letzten Informationen auszutauschen und die Feinabstimmung des großen Ferienspielprogramms durchzuführen, sodass sich nun, nach den letzten Vorbereitungen, die Kinder mit großen Erwartungen auf den Start am Montagmorgen um 10.00 Uhr freuen können.

 

Als Thema wurde „Sommer-Sonne-Spielespaß“ ausgewählt. Heute gilt es, den Uffbassern ein großes Lob auszusprechen. Sie waren seit Anfang des Jahres mit den Vorbereitungen beschäftigt und haben auch wieder viele Ideen entwickelt, ausprobiert und für die Ferienspielwoche vorbereitet. So kann dank der Erfahrung und dem Engagement der „alten Uffbasser“ und einigen interessierten „Neuen“ mit Unterstützung der örtlichen Vereine wieder ein tolles Programm angeboten werden“, so Eva Mainka, die Ansprechpartnerin der Stadt Wächtersbach in der Jugendpflege.

 

Am Sonntag, den 9. Juli dann wird wieder das traditionelle Abschlussfest gemeinsam mit allen Eltern, Geschwistern und Interessierten gefeiert. Es geht los um 11.00 Uhr in der Poststraße rund um und am Gemeindehaus der evangelischen Kirche. Pfarrer Christoph Schilling wird den Gottesdienst halten. Anschließend können die Ferienspiele beim gemeinsamen Mittagessen, bei Kaltgetränken und Kaffee & Kuchen sowie netten Gesprächen gemütlich ausklingen.

Seniorenfahrt der Stadt Wächtersbach

(12.06.2017)

26. Juli 2017 nach Kassel zu den Wasserspielen

 

Wächtersbach. Die Seniorenfahrt der Stadt Wächtersbach führt in diesem Jahr am 26. Juli nach Kassel zu den Wasserspielen am Herkules.

Los geht es mit den Bussen um 09.00 Uhr am Bahnhof Wächtersbach (genauer Fahrplan s.unten) nach Nieste, einem Vorort von Kassel. Dort erwartet die Gäste ein leckerer Linseneintopf mit Wurst und Brot und ein Getränk in der Gaststätte Königs-Alm. Anschließend geht es weiter nach Kassel zu den Wasserspielen. Die Busse halten an der Straße am Bergpark Wilhelmshöhe. Von dort geht es nur zu Fuß weiter durch den Park zu den Wasserspielen. Der Fußweg beträgt gut 400 m und führt zu dem kleinen See, wo die Wasserspiele enden und die große Fontäne zu bewundern ist. Ein wirklich sehenswertes Ereignis. Wer gut zu Fuß ist, kann weitere ca. 400 m bergauf gehen, um den gigantischen Wasserfall zu sehen. Mit dem Wasser kann man dann wieder bergab laufen bis zum See. Leider gibt es dort nur sehr wenige Bänke, so dass man sicher längere Zeit stehen muss. Es ist zu empfehlen, dass nur Gäste, die gut zu Fuß sind, mit in den Park gehen. Wer weniger gut zu Fuß ist, kann gerne im gegenüber befindlichen Schloss-Café bei schöner Atmosphäre entspannen.

Der Bergpark Wilhelmshöhe wurde 2013 als Weltkulturerbe anerkannt und ist ein sehr schöner Park zum Spaziergen gehen und Erholen.

Nach den Wasserspielen fahren die Busse zum Restaurant Gutshof, das sich unmittelbar unterhalb des Parks befindet. Dort gibt es leckeren Kuchen und Kaffee oder auch Eisbecher mit hausgemachtem Eis.

Der Preis für die Fahrt (incl. Mittagessen und 1 Getränk), beträgt 23,-- Euro. Kaffee und Kuchen bzw. Eis sind im Restaurant Gutshof selbst zu zahlen. Kostenpauschale für 1 Stück Kuchen und 1 Tasse Kaffee beträgt 5,-- Euro.

Die Rückfahrt nach Wächtersbach ist ca. 17.00 Uhr.

 

Fahrplan für Innenstadt und Ortsteile:

 

Innenstadt:

08.30 Uhr Brückenstraße / Ecke Schlierbacher Straße

08.35 Uhr Lindenplatz (vor der Volksbank)

08.40 Uhr Gelnhäuser Straße / Ecke Sandacker

08.45 Uhr AWO-Seniorenzentrum

08.50 Uhr Messeplatz – gegenüber Rathaus

09.00 Uhr Bahnhof Wächtersbach

 

 

Platte:

08.30 Uhr Leisenwald – Kindergarten

08.35 Uhr Leisenwald – Backhaus

08.40 Uhr Waldensberg – „Waldenser Schenke“

08.45 Uhr Wittgenborn – Gaststätte „Zur Bergeshöh“

08.50 Uhr Wittgenborn – Sportplatz

 

Aufenau:

08.20 Uhr Schule/Autohaus Nix-Bushaltestelle

08.25 Uhr Kaufhaus Zöller

08.30 Uhr Alte Post

 

Hesseldorf, Weilers, Neudorf:

08.35 Uhr Neudorf – Dalles

08.40 Uhr Weilers – Pferdestall

08.45 Uhr Hesseldorf – Weilerser Straße

08.50 Uhr Hesseldorf – Kleegartenstraße / Aue

Zu viele Nichtschwimmer in Deutschland

(12.06.2017)

Schwimmkurse für Kinder im Familienbad Wächtersbach

 

Wächtersbach. 60 Prozent der Zehnjährigen können nach einer Umfrage der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft nicht sicher schwimmen, aber auch viele Erwachsene sind keine sicheren Schwimmer. In Flüssen, Seen und im Meer ertrinken immer mehr Menschen. Warum lernen so viele Kinder nicht mehr, sich über Wasser zu halten? 537 Menschen sind im vergangenen Jahr an der deutschen Küste, in Flüssen und Seen ertrunken – 45 mehr als noch im Jahr zuvor.

Grundschulen haben den Auftrag, Schüler im Schwimmen auszubilden. Aber gerade einmal die Hälfte der Schüler verlässt die vierte Klasse mit dem Schwimmabzeichen Bronze – also der Bescheinigung, sich länger als ein paar Minuten über Wasser halten zu können.

Im Familienbad Wächtersbach werden schon seit vielen Jahren Schwimmkurse für Kinder angeboten. Eltern sollten für ihre Kinder schon früh das Angebot annehmen, denn ein Schwimmkurs und somit sicheres Schwimmen, kann unter Umständen im nächsten Urlaub Leben retten.

Der erste Kurs beginnt immer 3 Wochen vor den Sommerferien, 09.00 bis 9.45 Uhr (15 mal) und ist für Kinder, die das letzte Jahr im Kindergarten sind.

Der zweite Kurs ist während der ersten 3 Wochen der Sommerferien, der dritte Kurs in den letzten 3 Wochen der Sommerferien. Die Gruppe von jeweils 5-6 Kindern wird altersentsprechend angepasst. Die Kurse betragen 65,-- Euro plus Eintrittspreis. Bei Dauer-Karten ist der Eintrittspreis bereits enthalten. 10er Karten können für den Eintritt ebenfalls verwendet werden.

Auch ist es möglich, Schwimmabzeichen für Kinder und Jugendliche im Schwimmbad zu machen. Frühschwimmer (Seepferdchen), Jugendschwimmabzeichen Bronze (Freischwimmer), Jugendschwimmabzeichen Silber (früher Fahrtenschwimmer) und Jugendschwimmabzeichen Gold (früher Jugendschwimmschein), können während des normalen Badebetriebes – wenn das Bad nicht zu voll ist – beim Bademeister absolviert werden.

 

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Wichtiges Infrastrukturprojekt für Vereine und Schulsport

(12.06.2017)

Bauarbeiten des Kunstrasenplatzes mit Spatenstich begonnen

 

Wächtersbach. Am vergangenen Mittwochmorgen begrüßte Bürgermeister Andreas die geladenen Gäste und vor allem Landrat Erich Pipa als „Schirmherren“ zum symbolischen Spatenstich auf dem städtischen Sportgelände der Innenstadt. In seiner Ansprache erzählte Bürgermeister Andreas Weiher von seinem kürzlichen Besuch in der Partnerstadt Troizk anlässlich des Stadtjubiläums. Das dort stattgefundene Fußballturnier wurde auf einem 20 Jahre alten Kunstrasen ausgetragen. Kunstrasenplätze sind in der heutigen Zeit bei Sportlern und Vereinen sehr gefragt, da diese zum einen pflegeleichter sind und die Verletzungsgefahr im Vergleich zu den Hart- und Rasenplätzen geringer ist. Darauf freuen sich besonders die erschienenen Vorstände und Vertreter des FC Germania Wächtersbach, Ayyildizspor Wächtersbach, SV Melitia Aufenau, Kulturgemeinschaft Wittgenborn, Sportgemeinschaft Hesseldorf-Weilers-Neudorf, Turnverein Wächtersbach und des Jugendfördervereins, aber auch die Schuldirektorin der Grundschule Kinderbrücke Susi Seidel und Stellvertretende Schulleiterin der Friedrich-August-Genth Schule Sabine Butzke, da der Kunstrasenplatz auch für schulischen Sport genutzt werden soll. Vom Main-Kinzig-Kreis wurden Louis Rack, Walter Dreßbach sowie Landschaftsarchitekt Reiner Suntheim willkommen geheißen. Neben der finanziellen Förderung des Main-Kinzig-Kreises gibt es auch Fördergelder vom Land Hessen. Voraussichtlich soll das neue Spielfeld Anfang September genutzt werden können, doch die wetterabhängigen Bauarbeiten könnten es eventuell noch in die Länge ziehen, so der Architekt. Landrat Erich Pipa wies auf die Bedeutung des Sports für die Gesellschaft und die Vereine sowie die Schulen hin und wünschte dem Bau abschließend noch einen guten Verlauf, bevor es zum Spatenstich ging.

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Bürgerservice am Freitag, 14. Juli 2017 geschlossen

(30.05.2017)

Die Stadtverwaltung Wächtersbach teilt mit, dass das Bürgerservice-Büro am Freitag, dem 14. Juli 2017 aufgrund von Schulungsmaßnahmen geschlossen bleibt.

 

Am Montag, dem 17. Juli 2017, ist das Büro des Bürgerservice wieder zur gewohnten Zeit erreichbar.

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Leisenwalder Heiratsmarkt 03. – 06. Juni 2017

(09.05.2017)

Krammarkt, Musik und Vergnügungspark über Pfingsten

 

Auch in diesem Jahr lädt der Leisenwalder Heiratsmarkt mit seinem Krammarkt am Pfingstsonntag und

Pfingstmontag die Besucher aus nah und fern herzlich ein. Zahlreiche Markthändler werden ihre Waren zu diesem beliebten Besuchermagneten in der hiesigen Region feilbieten.

 

Der bekannte Festwirt Traber & Sohn aus Lahntal hat ein interessantes und buntes Musikprogramm zusammengestellt, das am Pfingstsamstag um 21.00 Uhr mit der bekannten Partyband „Himmeltaler“ beginnt. Um 18.00 Uhr öffnet bereits das Festzelt. Zünftige Speisen gibt es an Traber’s Bavaria Stub’n und an der Lok Crepe’s und Kaffee.

 

Am Pfingstsonntag werden Sie ab 11.00 Uhr in „Traber’s Bavaria Stub’n“ mit ausgezeichneten Speisen herzlich willkommen geheißen und um 12.00 Uhr spielt zum zünftigen Frühschoppen die „Volksmusikkapelle Hailer“ zur Markteröffnung mit anschließendem Bieranstich durch Bürgermeister Andreas Weiher auf. Für Supergaudi und Partystimmung sorgt ab 21.00 Uhr die Band „MAXX“.

 

Am Pfingstmontag sind Festzelt, Biergarten vor dem Zelt und „Bavaria Stub‘n“ ab 11.00 Uhr zum Mittagessen für die ganze Familie geöffnet. Zum zünftigen Frühschoppen ab 12.00 Uhr mit viel Stimmung sorgt die bekannte Band „Fischbörner Bube“.

 

An allen Tagen ist der Eintritt frei!!!

Übrigens: Das Veranstaltungszelt ist mit einem besucherfreundlichen Fußboden versehen.

 

In diesem Jahr ist an allen Markttagen wieder ein Vergnügungspark neben dem Festzelt aufgebaut.

Mit dem "Leisenwalder Marktschoppen" am Dienstag um 11.00 Uhr und einem gemütlichen Beisammensein bis zum Abend endet dann der diesjährige Leisenwalder Heiratsmarkt, der musikalisch mit Stimmungsmusik von „Jörg Ratz“ umrahmt wird.

 

„Ich heiße alle Besucherinnen und Besucher auf unserem diesjährigen Leisenwalder Heiratsmarkt recht herzlich willkommen und wünsche uns allen frohe und gemeinsame Stunden im Festzelt sowie unseren Marktbeschickern den erhofften verdienten, geschäftlichen Erfolg. Mein Dank gilt unserem Marktmeister Thomas Lindt und Ortsbeirat Leisenwald für die gute Organisation“, so Bürgermeister Weiher vor der Markteröffnung.

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Stadt Wächtersbach - Sommerbühne in weiter Ferne

(08.05.2017)

Wächtersbach. Das Parlament des Main-Kinzig-Kreises hat die Vorlage des Kreisausschusses zur Planung und Errichtung einer Sommerbühne in Wächtersbach im Wert von 1,8 Mio. Euro im Prinzip abgelehnt.

 

Quasi über Nacht wurde ein Antrag der CDU-Kreistagsfraktion vorgelegt, der zum Inhalt hat, dass eine „methodisch abgesicherte Bedarfs- und Standortanalyse mit konkreter Wirtschaftlichkeitsberechnung“ zu ermitteln sei. Dieser wurde mit deren Stimmen sowie Unterstützung der FDP, AfD und den Freien Wählern beschlossen. Dies trotz der Tatsache, dass der Kreis bereits eine Machbarkeitsstudie mit fünf Standortprüfungen durchgeführt hat.

 

Dieses Ergebnis sei dann den zuständigen Fachausschüssen zur Beratung und Beschlussfassung vorzulegen. Die Ausschussergebnisse sollen sodann dem Kreistag wieder zur Entscheidung vorgelegt werden. Zudem sei die Standortsuche in einem „wettbewerblichen Verfahren“ der interessierten Gemeinden zu organisieren. Vor der Festlegung eines exakten Standortes soll die betroffene Bevölkerung vor Ort (z.B. mittels Bürgerbefragung) in die Entscheidungsfindung einbezogen werden.

 

Wie lange sich dieses Verfahren nun hinzieht, kann von Bürgermeister Andreas Weiher nur schwer eingeschätzt werden. Fakt ist, dass es sehr sinnvoll gewesen wäre, die genaue Standortsuche für eine Bühne und die darauf folgende Planung und Erschließung genau jetzt in den Zeiten der Schlossrestaurierung durchzuführen. Wenn nun eine neue Bedarfsanalyse erstellt wird und andere Kommunen sich bemühen, Konzepte erarbeiten, Geld investieren in Vorbereitung und Planung, und dann nach einem Vergleich eine Entscheidung für eine Kommune getroffen werden soll, ist dies nur mit enormer zeitlicher Verzögerung umzusetzen. Die Kulturschaffenden und Kulturgenießer müssen sich damit arrangieren, bis auf weiteres ohne entsprechende Spielstätte im Main-Kinzig-Kreis ihrer Leidenschaft nachzugehen. Ob mit dem nun beschlossenen Verfahren in Punkto Zentralität, Infrastruktur, Barrierefreiheit, Parkplatzleitsystem und nicht zuletzt kostengünstigere, mit authentischem historischem Ambiente eine geeignetere Spielstätte gefunden werden kann, wird sich erweisen. Vorgenannte Kriterien wurden vom Kreis bereits neutral für fünf Standorte geprüft. Allen geprüften Städten sind durch die Machbarkeitsstudie keine Kosten entstanden.

 

 

Sozialstation der Stadt Wächtersbach leistet hervorragende Arbeit

(08.05.2017)

Geprüft und mit sehr gut abgeschnitten

Wächtersbach.  Mit großer Zufriedenheit nahmen Bürgermeister Andreas Weiher und Arthur Poloczek, Pflegedienstleiter der Sozialstation Wächtersbach das hervorragende Prüfungsergebnis zur Kenntnis. Alljährlich werden Pflegestationen einer Qualitätsprüfung  (nach § 114 Abs. 1 Sozialgesetzbuch  XI) unterzogen – so auch im März 2017 die Sozialstation Wächtersbach. Nun wurde der Transparenzbericht von Bürgermeister Andreas Weiher, Stationsleiter Arthur Poloczek und Personalamtsleiter Martin Horst gemeinsam mit dem Pflegeteam bewertet. 

Die Prüfungsnoten des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen können sich sehen lassen. Das Erbringen der pflegerischen Leistungen sowie der ärztlich verordneten pflegerischen Leistungen zählen dazu, ebenso die Dienstleistungen und die Organisation des Pflegedienstes – im Gesamtergebnis wurden dabei 34  unterschiedliche Kriterien bewertet.

Hinzu kam eine Kundenbefragung – dabei wurden bei den zu betreuenden Patienten 12 unterschiedliche Kriterien abgefragt – auch hierbei schnitt die Sozialstation mit der Note „sehr gut“ ab. Dies zeige, dass auch eine hervorragende Kundenzufriedenheit herrsche, sind sich die Verantwortlichen einig. 

„Für unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind die Ergebnisse insgesamt eine sehr positive und wichtige Rückmeldung für ihre tägliche Arbeit. Die Note sehr gut zeigt, dass die Qualität stimmt und dass unser Konzept stimmt. Unser Dank geht an den Leiter der Sozialstation Herrn Arthur Poloczek und sein engagiertes Team“, loben Personalamtsleiter Martin Horst und Bürgermeister Andreas Weiher die gute Bewertung. 
 

Foto Stadt Wächtersbach – zur Veröffentlichung frei gegeben  

Foto zeigt das Team der Sozialstation mit Leiter Arthur Poloczek und Bürgermeister Andreas Weiher  

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Einfriedungsarbeiten auf dem Friedhofsgelände Innenstadt notwendig

(08.05.2017)

Neuer Doppelstabmattenzaun anstatt Thujahecke

Wächtersbach. Im Rahmen der Erschließungsmaßnahmen Neubaugebiet „Auf der Herrenweide“ wird die vorhandene Thujahecke des Friedhofes in diesem Bereich eingekürzt bzw. entfernt werden. Dazu gibt die Stadtverwaltung in einer Pressemeldung bekannt: Bei der notwendigen Verlegung der Erdkabel wurde bereits ein Teilstück der Hecke beschädigt. Des Weiteren wurde zur Sicherung der neuen Straße eine L-Steinreihe gesetzt. So musste die Thujahecke eingekürzt werden. Die unschöne verholzte Hecke wird nun ersetzt durch einen Doppelstabmattenzaun – wie dies bereits auf den Friedhöfen in Aufenau und Neudorf durchgeführt wurde.

 

Eröffnung des Wächtersbacher Familienbades am 29. April 2017

(07.04.2017)

Traumhaft schwimmen bei 27 GradWassertemperatur

Eintrittspreise unverändert 

 

Wächtersbach. Am 29. April ist es wieder soweit: Das Familienbad Wächtersbach öffnet zur Badesaison 2017. Bei 27 Grad Wassertemperatur fühlen die Gäste auch an kälteren Tagen ein wohliges Badevergnügen. Das Wasser wird während der gesamten Badesaison durch Bio-Energie-Fernwärme angenehm warm beheizt und bietet somit einen großen Badekomfort. 

Das Familienbad ist Montag bis Freitag von 9.00 bis 20.00 Uhr geöffnet, Samstag und Sonntag von 8.00 bis 20.00 Uhr. Letzter Einlass ist täglich um 19.00 Uhr.

Für Frühschwimmer ist täglich Einlass ab 6.00 Uhr. Voraussetzungen hierfür sind der Besitz einer gültigen Dauerkarte und die Unterzeichnung einer Haftungsverzichtserklärung.

Dauerkarten kann man bereits jetzt im Bürger-Service des Rathauses erhalten oder nach Schwimmbaderöffnung auch an der Schwimmbad-Kasse beantragen. Bei Neuausstellung einer Dauerkarte wird ein Bild benötigt. 

Die Eintrittspreise bleiben stabil und werden gegenüber der Vorjahre nicht erhöht.

 

Die Betreiber des Schwimmbad-Kiosks, Familie Demir, bieten in diesem Jahr wieder eine große Auswahl an türkischen und deutschen Spezialitäten zu familienfreundlichen Preisen. Auch Kaffee und frischen,selbstgebackenen Kuchen kann man in gemütlicher Atmosphäre genießen.

Viele gute Gründe, ab 29. April das Familienbad Wächtersbach zu besuchen!

Foto zu Meldung: Eröffnung des Wächtersbacher Familienbades am 29. April 2017

Projekt Stadtumbau in Wächtersbach beginnt

(07.04.2017)

Bürger können sich am „Tag der Städtebauförderung“ zum neuen Projekt der Stadt informieren.

 

Die Stadt Wächtersbach nimmt am diesjährigen bundesweiten „Tag der Städtebauförderung“ am 13.05.2017 mit einem eigenen Beitrag teil: Bürgermeister Andreas Weiher (SPD) und das Planungsbüro Rittmannsperger Architekten GmbH laden alle Interessierte ein, sich ab 11:00 Uhr vor dem Schloss zum neuen Städtebauförderungsprogramm Stadtumbau „Historischer Stadtkern Wächtersbach“ zu informieren und die Schlossbaustelle zu besichtigen.   

 

„Der Stadtumbau ist für uns alle eine großartige Chance, unsere Altstadt weiter zu entwickeln. Ich freue mich darauf, diesen Prozess im konstruktiven Dialog mit den Bürgern Wächtersbachs zu gestalten.“ so Bürgermeister Andreas Weiher. 

 

Zunächst ist die Entwicklung eines „Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzepts“ (ISEK) vorgesehen. Mit der Erarbeitung beauftragt wurde das Darmstädter Planungsbüro Rittmannsperger Architekten GmbH, ein unabhängiges, mittelständisches Büro mit langjährigen Erfahrung in der Planung und Umsetzung aller Städtebauförderprogramme. Das Konzept bildet die zwingend erforderliche Grundlage für die Investitionsförderung der folgenden Jahre im Stadtumbauprogramm. Aufbauend auf eine Analyse werden Ziele für das Gebiet im Stadtumbau entwickelt. Das  ISEK mit den darin beschriebenen Schwerpunktthemen bildet sozusagen das Drehbuch der Gebietsentwicklung. Im September diesen Jahres soll dem zuständigen Ministerium ein Entwurf vorgelegt werden. Nach Verabschiedung des Konzepts durch die Stadtverordnetenversammlung im Herbst beginnt die Umsetzung der Projekte mit einem Stadtumbaumanagement.

 

Frau Ulrike Hesse, Projektleiterin bei Rittmannsperger Architekten, erläutert: „Der Stadtumbau setzt klar auf eine organisierte und kontinuierliche Beteiligung der Bürger an der Stadtentwicklung als lokale Experten. Diese beginnt in der Konzeptphase und wird auch in der anschließenden Umsetzungsphase fortgeführt.“ So wird  im ersten Schritt eine Bürgerbeteiligung für Anfang Juni vorbereitet: Hier werden neben Stadtspaziergängen zur gemeinsamen Erforschung des Stadtumbaugebietes auch Workshops in drei Arbeitsgruppen für die Themen „Altstadt“, „Schloßpark“ und „Brauereiareal“ angeboten. Die Auseinandersetzung mit den Konsequenzen einer möglichen Freilichtbühne wird darin ebenfalls ein Baustein sein. Das Büro Rittmannsperger setzt im Erarbeitungsprozess auf Information, aber auch die Einholung von Meinungen und Kooperation mit allen Bürgern. Alle Wächtersbacher werden ermutigt, aktiv den Stadtumbau mitzugestalten.

 

Hintergrundinformation:

Wächtersbach hat sich 2016 erfolgreich um das Städtebauförderprogramm „Stadtumbau in Hessen“ bemüht und erhält über die nächsten 10 Jahre Fördermittel aus dem Bund-Land-Kommune Programm. Die Städtebauförderung unterstützt die Kommunen bei der Anpassung an die baulichen, infrastrukturellen und klimatischen Herausforderungen von Heute und Morgen. Ziel des Pro-gramms ist es, städtebauliche Maßnahmen zu Klimaschutz, Klimaanpassung sowie zur Anpassung an demografische und wirtschaftsstrukturelle Veränderungen in einem integrierten Ansatz zu vereinen.

Foto zu Meldung: Projekt Stadtumbau in Wächtersbach beginnt

Stadt Wächtersbach will unterstützen beim Aufbau von Kinder-Krabbel-Gruppen

(07.04.2017)

Im Bürgerhaus steht Räumlichkeit zur Verfügung 

 

Wächtersbach. Die Abteilung Jugendpflege der Stadt Wächtersbach bittet interessierte Eltern um Kontaktaufnahme. Frau Eva Mainka aus der Stadtverwaltung hat noch freie Zeiten für den Raum der Krabbel-Gruppen. Der Raum befindet sich im Erdgeschoss der Heinrich-Heldmann-Halle. Die Raumnutzung ist unter der Woche nach Absprache mit der Koordinatorin möglich. 

 

Interessierte Eltern können sich im Rathaus melden – sowohl für gewünschte Treffen für eine bestehende Gruppe, aber auch, um Gruppentermine mit neuen Eltern-Kind-Gruppen zu vereinbaren. Gesucht werden Eltern mit Kleinkindern im Alter von 0 bis 3 Jahren, die gerne Kontakt zu Gleichgesinnten aufnehmen wollen.

 

Kontaktaufnahme bitte per mail unter jugend@stadt-waechtersbach.de oder telefonisch 06053 802 53

Die Jugendabteilung, Eva Mainka 

 

 

Die Idee einer Sommerbühne – Bürgermeister zum aktuellen Sachstand

(07.04.2017)

Bürgermeister Andreas Weiher nimmt Stellung zur aktuellen Diskussion in der Tagespresse sowie in den Sozialen Medien über die geplante Sommerbühne und dessen Standort in Wächtersbach. Der dort von den Gegnern vermittelte Eindruck, die Anlage sei bereits abschließend geplant und Entscheidungen diesbezüglich seien über die Köpfe der Bürger von Wächtersbach getroffen wurde, sei falsch.

 

„Ich kann verstehen, dass die Bürgerinnen und Bürger in Wächtersbach viele Fragen zur Sommerbühne haben. Diese möchten wir auch, soweit zum aktuellen Planungsstand möglich, sehr gerne beantworten“, erklärt Bürgermeister Andreas Weiher im Hinblick auf einen Infoabend, zu dem die Anwohner und Gewerbetreibenden der Altstadt sowie die kulturtreibenden Vereine von Wächtersbach in den nächsten Tagen schriftlich eingeladen werden. Fakt sei aber auch, dass außer den groben Skizzierungen aus der Machbarkeitsstudie keine weiteren Planungen zur Sommerbühne existieren.

Er betont dabei, dass die Machbarkeitsstudie ausschließlich zum Zwecke der grundsätzlichen Realisierbarkeit und der Standortfindung in Auftrag gegeben wurde. Das fachliche Ergebnis sei der Schlosspark in Wächtersbach. Beispielsweise sei auch bereits eine Stelle im Schlosspark aufgeführt worden, doch wird sich erst in den konkreteren Planungen herausstellen, welche Stelle die geeignetste sei. ,,Ich kann das nur erneut wiederholen. Es wundert mich, dass trotz unserer letzten Pressemitteilung, in der wir dies bereits erklärt hatten, die Diskussion an vielen Stellen in die Richtung weitergeführt wird, es sei alles fertig geplant und über die Köpfe unserer Einwohner entschieden worden. Hier ist wohl durch die Pressemitteilungen ein falscher Eindruck entstanden, der durch den geplanten Infoabend hoffentlich korrigiert werden kann“.

Es sei „noch alles offen“ und die Bürgerinnen und Bürger hätten im Rahmen der Bürgerbeteiligung zum Projekt „Stadtumbau“ ausreichend Gelegenheit an den weiteren Planungen teilhaben zu können. In diesen Planungen würden dann auch die Belange des Naturschutzes, des Denkmalschutzes, der Lärmimmissionen sowie sämtliche andere Einflussfaktoren berücksichtigt. Dies gebiete alleine schon die Beteiligung sämtlicher Fachbehörden in einem späteren Bauantragsverfahren.

„Dieser Prozess ist für mich noch völlig ergebnisoffen. Das heißt, es wird entweder eine geeignete Stelle im Schlosspark gefunden oder das Projekt wird in letzter Konsequenz abgelehnt. Ich bitte auch die Bürger, dies so zu verstehen“.

Zum Info-Abend werde sowohl Bürgermeister Andreas Weiher, als auch Landrat Erich Pipa über den bisherigen Verlauf sowie den aktuellen Sachstand berichten. Außerdem werde auch ein Vertreter des Büros anwesend sein, welches die Machbarkeitsstudie erstellt habe.

Größte Solardachkonstruktion im mittleren Kinzig-Tal - "Aprilschmerzmeldung"

(03.04.2017)

Dank Schloss und seinem Solardach: Altstadtgassen schnee- und eisfrei

Schloss Wächtersbach wird zukünftig als Stromkraftwerk genutzt

 

Wächtersbach. Auf dem Schloss Wächtersbach wird die größte Fotovoltaik- bzw. Solaranlage im mittleren Kinzig-Tal entstehen. Mit einer modernen Holzständerbauweise wird derzeit eine Konstruktion aufgebaut, darauf werden die Paneele aufgebracht. In den Schlosskeller kommt ein großer Speicherblock, der Kran ist für die schwere Last schon im Innenhof des Schlosses aufgestellt worden. Die Sonnenenergie soll als Strom gespeichert und gezielt abgeben werden. Foto zeigt BGM Weiher, im Hintergrund die im Bau befindliche Balkenkonstruktion.

 

Die Dachflächen bieten sich hervorragend dafür an, so Bürgermeister Weiher: „Wir haben eine ganz neue und bisher unbekannte Konstruktion zur Befestigung der Solarpaneele gewählt: ein Dach auf dem Dach. So wird das historische Dach erhalten und es gibt keine Einwände durch das Denkmalamt“.

Mit der gewonnenen Energie werde man die kompletten Altstadtgassen und den Marktplatz im Winter eis- und schneefrei halten können – dank der verwendeten Bodenheizung. Dafür habe man in den letzten Monaten bereits bei der Verlegung der Pflasterarbeiten in den Altstadtgassen die elektrischen Heizschlangen durch die Baufirma einbringen lassen. So könne im nächsten Winter der Bauhof mit seinen Schneeschiebern „daheim bleiben“ und die Altstadteinwohner und Besucher „trockenen Fußes“ ihre Erledigungen machen. Man biete den Altstadtbewohnern quasi damit ein kleines Schmankerl – für die mit der Restaurierung des Schlosses verbundenen Unannehmlichkeiten.

 

Sogar die „Kreiswerke“ wollen sich als Partner in das Projekt einbringen. Nachdem es in der Vergangenheit immer wieder Bürgerinitiativen gegen die geplanten Windmühlen zur Energiegewinnung gegeben habe, sei man dankbar für dieses Projekt und nehme der Stadt Wächtersbach den gewonnenen „grünen Strom“ sehr gerne ab, so ein Sprecher des Energieversorgers.

 

„Die Stadt Wächtersbach ist damit wieder einmal in Sachen innovativer Ideen und deren Umsetzung Vorreiter“, freut sich Bürgermeister Andreas Weiher.

Foto zu Meldung: Größte Solardachkonstruktion im mittleren Kinzig-Tal - "Aprilschmerzmeldung"

Größte Solardachkonstruktion im mittleren Kinzig-Tal - "Aprilschmerzmeldung"

(03.04.2017)

Dank Schloss und seinem Solardach: Altstadtgassen schnee- und eisfrei

Schloss Wächtersbach wird zukünftig als Stromkraftwerk genutzt

 

Wächtersbach. Auf dem Schloss Wächtersbach wird die größte Fotovoltaik- bzw. Solaranlage im mittleren Kinzig-Tal entstehen. Mit einer modernen Holzständerbauweise wird derzeit eine Konstruktion aufgebaut, darauf werden die Paneele aufgebracht. In den Schlosskeller kommt ein großer Speicherblock, der Kran ist für die schwere Last schon im Innenhof des Schlosses aufgestellt worden. Die Sonnenenergie soll als Strom gespeichert und gezielt abgeben werden. Foto zeigt BGM Weiher, im Hintergrund die im Bau befindliche Balkenkonstruktion.

 

Die Dachflächen bieten sich hervorragend dafür an, so Bürgermeister Weiher: „Wir haben eine ganz neue und bisher unbekannte Konstruktion zur Befestigung der Solarpaneele gewählt: ein Dach auf dem Dach. So wird das historische Dach erhalten und es gibt keine Einwände durch das Denkmalamt“.

Mit der gewonnenen Energie werde man die kompletten Altstadtgassen und den Marktplatz im Winter eis- und schneefrei halten können – dank der verwendeten Bodenheizung. Dafür habe man in den letzten Monaten bereits bei der Verlegung der Pflasterarbeiten in den Altstadtgassen die elektrischen Heizschlangen durch die Baufirma einbringen lassen. So könne im nächsten Winter der Bauhof mit seinen Schneeschiebern „daheim bleiben“ und die Altstadteinwohner und Besucher „trockenen Fußes“ ihre Erledigungen machen. Man biete den Altstadtbewohnern quasi damit ein kleines Schmankerl – für die mit der Restaurierung des Schlosses verbundenen Unannehmlichkeiten.

 

Sogar die „Kreiswerke“ wollen sich als Partner in das Projekt einbringen. Nachdem es in der Vergangenheit immer wieder Bürgerinitiativen gegen die geplanten Windmühlen zur Energiegewinnung gegeben habe, sei man dankbar für dieses Projekt und nehme der Stadt Wächtersbach den gewonnenen „grünen Strom“ sehr gerne ab, so ein Sprecher des Energieversorgers.

 

„Die Stadt Wächtersbach ist damit wieder einmal in Sachen innovativer Ideen und deren Umsetzung Vorreiter“, freut sich Bürgermeister Andreas Weiher.

Foto zu Meldung: Größte Solardachkonstruktion im mittleren Kinzig-Tal - "Aprilschmerzmeldung"

Größte Solardachkonstruktion im mittleren Kinzig-Tal - ,,Aprilscherz"

(03.04.2017)

Dank Schloss und seinem Solardach: Altstadtgassen schnee- und eisfrei

Schloss Wächtersbach wird zukünftig als Stromkraftwerk genutzt

 

Wächtersbach. Auf dem Schloss Wächtersbach wird die größte Fotovoltaik- bzw. Solaranlage im mittleren Kinzig-Tal entstehen. Mit einer modernen Holzständerbauweise wird derzeit eine Konstruktion aufgebaut, darauf werden die Paneele aufgebracht. In den Schlosskeller kommt ein großer Speicherblock, der Kran ist für die schwere Last schon im Innenhof des Schlosses aufgestellt worden. Die Sonnenenergie soll als Strom gespeichert und gezielt abgeben werden. Foto zeigt BGM Weiher, im Hintergrund die im Bau befindliche Balkenkonstruktion.

 

Die Dachflächen bieten sich hervorragend dafür an, so Bürgermeister Weiher: „Wir haben eine ganz neue und bisher unbekannte Konstruktion zur Befestigung der Solarpaneele gewählt: ein Dach auf dem Dach. So wird das historische Dach erhalten und es gibt keine Einwände durch das Denkmalamt“.

Mit der gewonnenen Energie werde man die kompletten Altstadtgassen und den Marktplatz im Winter eis- und schneefrei halten können – dank der verwendeten Bodenheizung. Dafür habe man in den letzten Monaten bereits bei der Verlegung der Pflasterarbeiten in den Altstadtgassen die elektrischen Heizschlangen durch die Baufirma einbringen lassen. So könne im nächsten Winter der Bauhof mit seinen Schneeschiebern „daheim bleiben“ und die Altstadteinwohner und Besucher „trockenen Fußes“ ihre Erledigungen machen. Man biete den Altstadtbewohnern quasi damit ein kleines Schmankerl – für die mit der Restaurierung des Schlosses verbundenen Unannehmlichkeiten.

 

Sogar die „Kreiswerke“ wollen sich als Partner in das Projekt einbringen. Nachdem es in der Vergangenheit immer wieder Bürgerinitiativen gegen die geplanten Windmühlen zur Energiegewinnung gegeben habe, sei man dankbar für dieses Projekt und nehme der Stadt Wächtersbach den gewonnenen „grünen Strom“ sehr gerne ab, so ein Sprecher des Energieversorgers.

 

„Die Stadt Wächtersbach ist damit wieder einmal in Sachen innovativer Ideen und deren Umsetzung Vorreiter“, freut sich Bürgermeister Andreas Weiher.

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Vorschulkinder lernen ihren Körper kennen - Kindergarten Regenbogen

(03.04.2017)

Was gehört zu meinem Körper? Was ist ein Skelett? Woraus bestehen unsere Knochen? Was ist in unserem Körper?... Diese und noch viel mehr Fragen wurden im Projekt „Mein Körper“ mit den Vorschulkindern bearbeitet.

An einem Torso konnten die Kinder sehr real das Innere des Körpers, seine Organe, erforschen. Auch durch kleine Versuche, Arbeitsblätter, die Gestaltung eines eigenen Körper-Buches, konnten sie selbst aktiv werden und ihre Kenntnisse anwenden. Mit der Geschichte von „Globi, dem roten Blutkörperchen“, Liedern und einem Fingerspiel zum Thema, wurde den zukünftigen Schulkindern die Funktion ihres Körpers verdeutlicht. Mit vielen neuen Erkenntnissen und großem Spaß ging mal wieder eine erlebnisreiche Woche zu Ende. Zuvor beschäftigten sich die Schulanfänger schon mit Aktionen und Projekten wie „Eine Reise durch das Zahlenland“, einem Kunstprojekt, einer Waldwoche uvm. Als nächstes steht nun der Besuch der Jugendverkehrsschule und das „Sicheres Verhalten im Verkehr“ auf dem Programm der Schulanfänger.

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Neuer Zaun auf dem Friedhof Aufenau

(03.04.2017)

Bürgermeister Weiher überzeugt sich selbst vor Ort.
 

Wächtersbach-Aufenau. Auf dem Friedhof in Aufenau wurde in den letzten Tagen ein neuer Zaun errichtet. Die dort vorhandene Fichtenhecke war in die Jahre gekommen und bereits sehr in Mitleidenschaft gezogen. Deshalb entschloss sich die Friedhofsverwaltung in Absprache mit dem Ortsbeirat, die Hecke zu entfernen und dort einen Doppelstabmattenzaun zu errichten.

Es sind bereits positive Rückmeldungen aus der Bevölkerung an die Friedhofsverwaltung herangetragen worden, dass der neue Zaun „wunderbar“ aussehe.

Auch Bürgermeister Weiher machte sich selbst ein Bild vor Ort und begutachtete den neuen Zaun. Er sagte dazu: „Nicht nur optisch, sondern auch praktisch ist der neue Zaun eine prima Investition. So ist auch ein Schutz vor möglichem Wildverbiss gegeben.“
 

Auch auf dem Friedhof Neudorf wird derzeit eine neue Zaunanlage errichtet. Der dortige „Friedhofsausschuss“ macht es sich zur Aufgabe, den Friedhof neuzugestalten. Ein erstes Projekt hierfür ist die Aufstellung der neuen Zaunanlage.

Foto zu Meldung: Neuer Zaun auf dem Friedhof Aufenau

Sommerbühne: Konkrete Planungen erst nach Beschlüsse der Gremien

(03.04.2017)

Bürgermeister Andreas Weiher informiert über die weiteren Schritte zur Planung einer Sommerbühne

Wächtersbach. Bürgermeister Andreas Weiher sieht große Chancen in der Errichtung einer Sommerbühne im Main-Kinzig-Kreis (MKK); nicht nur für Wächtersbach, sondern für die gesamte Region. Mit den konkreten Planungen, bei denen besonders die Altstadtbewohner und die Wächtersbacher Vereine eingebunden werden sollen, werde erst nach den Grundsatzbeschlüssen der politischen Gremien in Kreis und Stadt begonnen.

 

„Der Bedarf nach einer Sommerbühne im östlichen MKK ist für mich unumstritten, dies erkenne ich besonders an den vielen positiven Rückmeldungen zu dem Vorhaben des Landrates, die ich sowohl in der Tagespresse, als auch in den sozialen Medien wahrgenommen habe“, so Bürgermeister Andreas Weiher. Sie biete eine Chance für alle kulturtreibenden Vereine und die Besucher der Anlage. Nicht zuletzt können auch die Wirtschaft und der Tourismus in den umliegenden Kommunen von einer solchen Einrichtung profitieren. Diese insgesamt positiven Aussichten seien auch die Gründe, weshalb sich bereits viele Bürgermeister und Unternehmen im MKK sehr positiv zu diesem Projekt geäußert haben.

 

„Besorgnisse im Zusammenhang mit der Sommerbühne kann ich verstehen. Sie wird in der Tat Einfluss auf unsere Altstadt und den Schlosspark nehmen. Für Spekulationen zur konkreten Konzeptionierung ist es an dieser Stelle aber sicherlich noch zu früh“, erklärt Weiher weiter. Auch sollte eine künftige inhaltliche Erörterung nicht durch persönliche Angriffe und voreilige Schlussfolgerungen belastet werden.

 

Auch die bisher kommunizierten Skizzierungen und Visionen seien hierfür nicht geeignet, da diese der Machbarkeitsstudie entspringen, welche seinerzeit vom Kreis in Auftrag gegebenen wurde. Diese Studie sollte die Frage beantworten, ob, und wenn ja, an welchem Standort im Kreis eine solche Bühne vom Grundsatz her überhaupt realisierbar sei. „Dass Wächtersbach schließlich als einzige mögliche Kommune übrig geblieben ist, freut mich als Bürgermeister unserer Stadt natürlich sehr.“

 

In dieser Studie seien zwar bereits viele Rahmenfaktoren berücksichtig worden. So wurde beispielsweise schon festgestellt, dass die Ausrichtung der Bühne nur in Richtung Stadtwald erfolgen kann, damit die Hanglage zur Schallminimierung genutzt werden könne. „Dennoch möchte ich klarstellen, dass die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie noch keine fertigen Bauplanungen darstellen, bei denen zur tatsächlichen Realisierbarkeit sämtliche Einflussfaktoren berücksichtigt werden müssen.“

 

Die Zeit für solche Planungen sei dazu auch noch nicht „reif“. Zu allererst müsse der Kreistag am 5. Mai erst einmal beschließen, dass der Main-Kinzig-Kreis die Investitionskosten in Höhe von rund 1,8 Millionen Euro auch übernehmen werde. „Sollte dies der Fall sein, wird im zweiten Schritt im Stadtparlament beschlossen, ob wir diese Kreistags-Entscheidung auch annehmen werden“. Erst wenn auch Wächtersbach zugestimmt habe, würde mit den konkreten Planungen begonnen.

 

„Letztlich gehört es auch zu meiner Pflicht als Bürgermeister, eine detaillierte Prüfung der Umsetzbarkeit der Sommerbühne vorzunehmen. Wenn uns seitens des Kreises hierfür rund 1,8 Millionen Euro kostenneutral für die Investition zur Verfügung gestellt werden, wäre es schlichtweg falsch, ohne nähere fachliche Prüfung das Projekt abzulehnen. Zu verschenken haben wir schließlich auch nichts“, erklärt der Bürgermeister.

 

Er sichert aber bereits jetzt schon zu, dass die Bürger in den Planungsprozess eingebunden werden. Dies könne im Rahmen des Projektes „Stadtumbau“ geschehen, in dem bereits eine Bürgerbeteiligung vorgesehen ist. „Eine Arbeitsgruppe in diesem Projekt wird sich dabei mit der Entwicklung des Schlossparks beschäftigen, wo neben allen anderen Ideen zum Schlosspark auch die Sommerbühne näher diskutiert werden kann.“ Nähere Informationen zum Verfahren der Bürgerbeteiligung im Rahmen des „Stadtumbaus“ würden in den nächsten Tagen über die Presse veröffentlicht. Es sei aber auch für Sommerbühne ein gesonderter Beirat denkbar, der mit interessierten Bürgerinnen und Bürger, insbesondere mit den Anwohnern und mit Vertretern der von der Kulturbühne in Wächtersbach betroffenen Vereine besetzt ist.

 

„Unabhängig von der Art der Beteiligung ist es aber selbstverständlich, dass sämtliche Rahmenbedingungen, also Anwohner, Lärmimmission, Schlosspark, Denkmal- und Naturschutz, Parkplätze, Brauereigelände usw., bei den Planungen berücksichtigt werden“, unterstreicht der Bürgermeister.

 

Der Bürgermeister und der Landrat werden in Kürze einen Info-Abend für die Anwohner der Altstadt und die betreffenden Vereinen veranstalten. Neben den Informationen über die weiteren Schritte, erhalten die Anwohner und Vereine bereits an diesem Infoabend die Gelegenheit, Ihre Besorgnisse, die bei Planungen berücksichtigt werden müssen, mitzuteilen. Die schriftliche Einladung zum Info-Abend erfolgt in den nächsten Tagen.

 

„Bei allen berechtigten Bedenken, sollte man jedoch die Chancen für Wächtersbach sehen. Wollen wir dem schleichenden Niedergang der Altstadt zusehen oder durch attraktive Veranstaltungen in den Sommermonaten die Altstadt beleben und Wächtersbach damit nachhaltig stärken!?“

Kindergarten ECT: Erste Hilfe

(03.04.2017)

Beim Erste Hilfe Kurs für die Vorschüler der Elisabeth-Curdts-Tagessätte in Wächtersbach geht es nicht darum, eine Vielzahl von medizinischen Maßnahmen zu erlernen, die schwierig auszuführen sind. Es geht vielmehr darum, die Kinder zu ermutigen, sich etwas zu trauen, Vorsorgemaßnahmen zu treffen und um das richtige Verhalten in einer Notsituation.
 

Jährlich kommt Herr Schultheiß vom Roten Kreuz mit einer Menge kleiner Verbandpäckchen und Pflaster an zwei Tagen in die Wächtersbacher Elisabeth-Curdts-Tagesstätte für den Erste Hilfe Kurs für Kinder. Zunächst wird den Kindern erklärt, was die Erste Hilfe überhaupt bedeutet und wann diese zum Einsatz kommt. Ihr Interesse daran zeigen die Kleinen dann während der praktischen Übungen. Eine angenommene Wunde verbinden sie sich gegenseitig mit den sterilen Verbandpäckchen und schnell hat jedes der Kinder einen gut sitzenden Verband irgendwo an Arm oder Bein. Sogar einen kniffligen Fingerkuppenverband und die Handhabungen von Pflastern machen die Vorschüler zum Kinderspiel. Weiterer wichtiger Punkt ist das richtige Verhalten in einer Notsituation. Wie setze ich richtig einen Notruf ab? Welche Nummer ist zu wählen? Wie muss ich mich am Telefon melden? Herr Schultheiß, der 40 Jahre hauptberuflich beim Roten Kreuz arbeitete und davon über die Hälfte als Ausbildungsleiter im Einsatz war, weiß genau wie er die Kleinen ermutigen kann in einer solchen Ausnahmesituation zu handeln. Bei der Frage, was eine Bewusstlosigkeit ist, wird es nochmal richtig spannen.

Denn hier üben die Kinder sogar die stabile Seitenlage. Und dass für die Ausübung keiner zu klein ist, dass wird deutlich, als Herr Schultheiß, der sämtliche Kindergärten im Umkreis für diese Kurse ehrenamtlich aufsucht, selbst den Bewusstlosen spielt. Das kleinste Kind wird aus der Gruppe gebeten, den Bewusstlosen Erwachsenen in die stabile Seitenlage zu bringen, die Leben retten kann, und siehe da – ohne Mithelfen des Bewusstlosen, schafft die Kleine es! Thematisiert wurde zudem Alltägliches wie Nasenbluten, Sonnen- und Insektenstich und es wurde darauf hingewiesen, wie wichtig es ist beim Radfahren etwa einen Helm zu tragen.

Als i-Tüpfelchen vermittelt der Erste Hilfe Kurs für Kinder neben all diesem Handwerkzeug noch wichtige Werte für eine Sozialkompetenz und macht die Arbeit von Herrn Schultheiß zu einer wertvollen Sache!

Foto zu Meldung: Kindergarten ECT: Erste Hilfe

Aktuelle Informationen zu den Stadtbus-Linien

(09.02.2016)

City-Bus ab dem 02. März 2016 auch für „die Platte“

 

Wächtersbach. „Nachdem die Stadtbuslinien in der Innenstadt erfolgreich laufen, wollen wir den erneuten Versuch unternehmen, ab dem 02. März 2016 auch die Platte mit den Stadtteilen Wittgenborn, Waldensberg und Leisenwald einzubinden“, berichteten Bürgermeister Andreas Weiher und der Geschäftsführer der Stadtwerke, Rainer Krätschmer. Die Linie auf der Platte wurde bereits vor Jahren eingeführt, musste jedoch infolge geringer Inanspruchnahme wieder eingestellt werden.

 

Bürgermeister Andreas Weiher und der Geschäftsführer der Stadtwerke Wächtersbach GmbH, Rainer Krätschmer, wollen die Bevölkerung noch einmal über das interessante Angebot der Stadtbus-Linie informieren. Der Fahrpreis für den Innenstadt-Bereich beträgt 0,50 Euro pro Fahrt, für die Ortsteile der Platte 1,-- Euro pro Fahrt.

Ein weiteres zusätzliches Angebot besteht mit dem sog. „Anruf-Sammel-Taxi“ (AST) zu bestimmten Fahrzeiten am Wochenende. Der Preis für die Einwohner von Wächtersbach richtet sich nach den Tarifen des Öffentlichen Personen-Nahverkehrs und nicht nach dem Taxi-Tarif. Für Inhaber von Schüler-Fahrkarten beträgt der Fahrpreis 0,50 €, Erwachsene und Schwerbehinderte, die im Besitz einer Fahrkarte des RMV sind, zahlen 1 € pro Fahrt.

 

Erforderlich ist es jedoch, mind. 1 Stunde vor Fahrtantritt das zurzeit beauftragte Taxi-Unternehmen Rössner unter der Tel.-Nr. 600600 anzurufen, um die Fahrt anzumelden.

Nachstehend geben wir die gesamten Linien des Stadtbusses, einschließlich der neuen „Versuchs-Linie“ für die Platte, bekannt. Aufgeführt sind auch die Abfahrtszeiten des Anruf-Sammel-Taxis. Abschließend wird darauf hingewiesen, dass das Anruf-Sammel-Taxi offiziell nur von den genannten Haltestellen abfährt und auch nur diese anfährt.

„Das Anruf-Sammel-Taxi (AST) ist eine wichtige Ergänzung des öffentlichen Personen-Nahverkehrs zu Zeiten, in denen die Kreisverkehrsgesellschaft mit Buslinien die Stadtteile nicht bedient“, informieren Bürgermeister Andreas Weiher und Rainer Krätschmer abschließend.

 

Erste Hilfe beim JC Wächtersbach

(18.12.2015)

Am vergangenen Samstag ging es im Dojo einmal viel feinfühliger als gewohnt zu Gange. Der JCW veranstaltete unter der Organisation von Trainer Tino Vogel gemeinsam mit dem deutschen Roten Kreuz eine Erste Hilfe Ausbildung für die Trainer und Mitglieder des Vereines.

Mit dabei waren Sportlerinnen und Sportler von den Judo- und Ju-Jutsuabteilungen. Insbesondere freute sich der Vorstand die Jungtrainerassitenten begrüßen zu dürfen.

 

Unter der Leitung von Ausbilder Frank Wester wurden den wissbegierigen Kampfsportlern viele Verhaltensweisen in hoffentlich nie eintretenden Notfällen gezeigt. Von dem Erkennen von Gefahren bis hin zu Wiederbelebungsmaßnahmen. Viele Notfälle wurden theoretisch erarbeitet und praktisch trainiert.

Sämtliche Teilnehmer fanden den Tag sehr hilfreich um die teilweise schon lange zurückliegenden Ausbildungen wieder auffrischen zu können.

Der JCW bedankt sich noch einmal für die Unterstützung des deutschen Roten Kreuzes. Nicht nur bei dem erste Hilfe Kurs, sondern auch bei der Absicherung während den durchgeführten Veranstaltungen.

 

Weitere Informationen zum, Judo- und Ju-Jutsusport finden Sie auf unsere Homepage unter www.jc-waechtersbach.de

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Wieder kostenfreie Homepage-Erstellung für Wächtersbacher Institutionen

(25.08.2015)

Werden Sie Projektpartner!

 

Das in Kooperation mit dem Förderverein für regionale Entwicklung e.V. aus Potsdam ins Leben gerufene Förderprogramm „Wächtersbach vernetzt“ stellt wieder allen öffentlichen und sozialen Einrichtungen, Vereinen, Feuerwehren und Unternehmern der Stadt in den kommenden Monaten exklusiv Förderplätze zur Webseitenentwicklung zur Verfügung.

 

Das Förderprogramm ermöglichte bereits einigen Wächtersbachern die Neuerstellung einer Internetseite oder die Überarbeitung einer bereits bestehenden Homepage. So wurde unkompliziert und ressourcensparend den Wächtersbacher Institutionen die Möglichkeit geboten, sich über das Kooperationsprojekt einen modernen Internetauftritt erstellen zu lassen. Mit einem einfach zu bedienenden Verwaltungsprogramm bleibt die Webseite danach immer auf dem aktuellsten Stand.

 

Dank der Projektförderung ist und bleibt die Erstellung der neuen Internetseite für alle Teilnehmer aus der Stadt Wächtersbach kostenfrei. Lediglich die Hostinggebühren für den Speicherplatz müssen übernommen werden.

 

Mehr Informationen über das neu aufgelegte Webseiten-Förderprogramm gibt es hier oder direkt über die Internetseite des Fördervereins für regionale Entwicklung e.V. Haben Sie Interesse oder kennen Sie mögliche Interessenten? Schicken Sie uns einfach eine kurze Projektbeschreibung und Ihre Kontaktdaten per E-Mail. Oder kontaktieren Sie unsere Projektkoordinatoren und lassen sich beraten. Für Fragen stehen wir Ihnen unter der Telefonnummer 0331-550 474 -71 oder -72 per E-Mail, gern auch unter info@azubi-projekte.de gern zur Verfügung.

Foto zu Meldung: Wieder kostenfreie Homepage-Erstellung für Wächtersbacher Institutionen


Veranstaltungen

14.12.2019 bis 14.12.2019
20:00 Uhr
MSC Wittgenborn, Weihnachtsfeier
Weihnachtsfeier und Jahresrückblick
 
21.12.2019 bis 21.12.2019
19:00 Uhr
Weihnachtsfeier des MSC Wittgenborn
Weihnachtsfeier für alle Vereinsmitglieder[mehr]
 
21.12.2019 bis 22.12.2019
19:00 Uhr
KGW Weihnachtsfeier
Weihnachtsfeier mit Jahresabschluß der Fußballer[mehr]
 
28.12.2019 bis 28.12.2019
15:00 Uhr
Sternlauf zum Schnitzelessen in Wittgenborn
Jahresausklang mit Schnitzelessen und Livemusik bei der KGW[mehr]
 
04.01.2020 bis 04.01.2020
16:00 Uhr
Offener Stammtisch mit Charakterköpfen des AVW e.V.
Der Altstadt-Förderverein Wächtersbach e.V. lädt zum offenen Stammtisch mit "Charakterköpfen" ... [mehr]
 
11.01.2020 bis 11.01.2020
17:00 Uhr
Verbrennen der ausgedienten Christbäume
An diesem Tag werden wir in Neudorf wieder die ausgedienten Christbäume einsammeln (Infos zur ... [mehr]
 
18.01.2020 bis 18.01.2020
19:00 Uhr
Kostümsitzung der Schlabbedabber Aufenau
Kostümsitzung der Schlabbedabber im Kulturhaus Aufenau. Eintrittskarten zum Preis von 11€ beim ... [mehr]
 
19.01.2020 bis 19.01.2020
11:00 Uhr
Neujahrsempfang des VdK Sozialverband VdK - Spielberg-Streitberg-Leisenwald
Neujahrsempfang des VdK Sozialverband VdK - Spielberg-Streitberg-Leisenwald
 
01.02.2020 bis 01.02.2020
16:00 Uhr
Offener Stammtisch mit Charakterköpfen des AVW e.V.
Der Altstadt-Förderverein Wächtersbach e.V. lädt zum offenen Stammtisch mit "Charakterköpfen" ... [mehr]
 
07.03.2020 bis 07.03.2020
10:00 Uhr
Winterschnitt des OGB e.V.
Rückschnitt an Obstbäumen und evtl. Beerensträucher
 
07.03.2020 bis 07.03.2020
16:00 Uhr
Offener Stammtisch mit Charakterköpfen des AVW e.V.
Der Altstadt-Förderverein Wächtersbach e.V. lädt zum offenen Stammtisch mit "Charakterköpfen" ... [mehr]
 
14.03.2020 bis 14.03.2020
19:00 Uhr
Jahreshauptversammlung des MSC Wittgenborn
Jahreshauptversammlung für alle Vereinsmitglieder[mehr]
 
04.04.2020 bis 04.04.2020
16:00 Uhr
Offener Stammtisch mit Charakterköpfen des AVW e.V.
Der Altstadt-Förderverein Wächtersbach e.V. lädt zum offenen Stammtisch mit "Charakterköpfen" ... [mehr]
 
02.05.2020 bis 02.05.2020
16:00 Uhr
Offener Stammtisch mit Charakterköpfen des AVW e.V.
Der Altstadt-Förderverein Wächtersbach e.V. lädt zum offenen Stammtisch mit "Charakterköpfen" ... [mehr]
 
05.06.2020 bis 07.06.2020
Historische Stadtrechtsfeier in Gelnhausen
 
06.06.2020 bis 06.06.2020
16:00 Uhr
Offener Stammtisch mit Charakterköpfen des AVW e.V.
Der Altstadt-Förderverein Wächtersbach e.V. lädt zum offenen Stammtisch mit "Charakterköpfen" ... [mehr]
 
27.06.2020 bis 27.06.2020
19:00 Uhr
Sonnenwendfeuer der FFW Neudorf
Traditionelles Sonnenwendfeuer am Fernsehturm in Neudorf.[mehr]
 
04.07.2020 bis 04.07.2020
16:00 Uhr
Offener Stammtisch mit Charakterköpfen des AVW e.V.
Der Altstadt-Förderverein Wächtersbach e.V. lädt zum offenen Stammtisch mit "Charakterköpfen" ... [mehr]
 
18.07.2020 bis 18.07.2020
09:00 Uhr
Sommerschnitt des OGV e.V.
Schnittmaßnahmen zum Auslichten der Obstbäume
 
25.07.2020 bis 25.07.2020
11:00 Uhr
Mitgliedernachmittag mit Info des VdK Spielberg-Streitberg-Leisenwald
Mitgliedernachmittag mit Informationen im DGH Streitberg
 
01.08.2020 bis 01.08.2020
16:00 Uhr
Offener Stammtisch mit Charakterköpfen des AVW e.V.
Der Altstadt-Förderverein Wächtersbach e.V. lädt zum offenen Stammtisch mit "Charakterköpfen" ... [mehr]
 
11.08.2020 bis 11.08.2020
12:30 Uhr
Seniorennachmittag der SG HNW
Grillen[mehr]
 
18.08.2020 bis 18.08.2020
09:30 Uhr
Einschulungsgottesdienst
Einschulungsgottesdienst der Erstklässler*innen von der Platte
 
30.08.2020 bis 30.08.2020
14:00 Uhr
Freiluftgottesdienst am Ellenbogenbaum
Freiluftgottesdienst mit anschließendem Kaffee und Kuchen am Ellenbogenbaum bei Waldensberg
 
05.09.2020 bis 05.09.2020
16:00 Uhr
Offener Stammtisch mit Charakterköpfen des AVW e.V.
Der Altstadt-Förderverein Wächtersbach e.V. lädt zum offenen Stammtisch mit "Charakterköpfen" ... [mehr]
 
03.10.2020 bis 03.10.2020
16:00 Uhr
Offener Stammtisch mit Charakterköpfen des AVW e.V.
Der Altstadt-Förderverein Wächtersbach e.V. lädt zum offenen Stammtisch mit "Charakterköpfen" ... [mehr]
 
07.11.2020 bis 07.11.2020
16:00 Uhr
Offener Stammtisch mit Charakterköpfen des AVW e.V.
Der Altstadt-Förderverein Wächtersbach e.V. lädt zum offenen Stammtisch mit "Charakterköpfen" ... [mehr]
 
05.12.2020 bis 05.12.2020
16:00 Uhr
Offener Stammtisch mit Charakterköpfen des AVW e.V.
Der Altstadt-Förderverein Wächtersbach e.V. lädt zum offenen Stammtisch mit "Charakterköpfen" ... [mehr]