Stadtumbau

 

 
Stadtumbau „Historischer Stadtkern Wächtersbach“

Die Stadt Wächtersbach wurde mit dem Fördergebiet „Historischer Stadtkern“ im Oktober 2016 in das Bund-Länderprogramm „Stadtumbau in Hessen“ aufgenommen (s. → Kurzprofil zur Antragsstellung). Das Förderprogramm „Stadtumbau in Hessen“ unterstützt Kommunen bei der Bewältigung der Herausforderungen aus wirtschaftsstrukturellen Veränderungen, demografischem Wandel und Klimawandel. In dem Programm werden (städte-)bauliche Maßnahmen initiiert, die die städtischen Strukturen an diese Veränderungen anpassen.

Besondere Entwicklungsschwerpunkte in Wächtersbach sind die Revitalisierung des historisch wertvollen Schlosses und des angrenzenden Schlossparks, eine Nachnutzung der brachliegenden Flächen und Gebäude der ehemaligen Brauerei, die Sicherung der Nahversorgung und des bestehenden Einzelhandelsangebotes im Stadtkern, die Unterstützung Privater bei der Sanierung und Modernisierung des Gebäudebestands, die Bewältigung der Aufgaben aus einen wachsenden Anteil älterer und hochbetagter Menschen und eine steigende kulturelle Vielfalt im Gebiet.

Grundlage für diesen Stadtumbauprozess Wächtersbach bildet das integrierte städtebauliche Entwicklungskonzept (ISEK), das im Laufe des Jahres 2017 vom Büro Rittmannsperger Architekten aus Darmstadt erarbeitet wurde. Gemeinsam mit Bürgern wurden dabei im Rahmen einer Beteiligungsveranstaltung Zielvorstellungen und Maßnahmenansätze entwickelt. An dieser Stelle bedankt sich die Stadt Wächtersbach nochmal bei allen, die sich engagiert mit Ihren Ideen eingebracht haben.

Zu Beginn des Entwicklungskonzeptes wurde der Bestand anhand von Unterlagen, Statistiken, Gesprächen und Vor-Ort-Aufnahmen analysiert. Ausgehend davon wurden Leitbilder und Ziele in einem partizipativen Prozess für 14 Jahre Stadtumbau formuliert. Das Kernstück des Konzeptes bildet ein Katalog an Maßnahmen und Projektvorschlägen, die in einer Übersicht mit Zeithorizonten hinterlegt sind. Für die Umsetzung der Maßnahmen und den Einsatz von Mitteln in den kommenden Jahren nach den Kriterien des Programms „Stadtumbau in Hessen“ stellt das ISEK den Masterplan („Drehbuch“) dar.

Nach der Billigung durch das Hessische Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz im April 2018 hat die Stadtverordnetenversammlung Wächtersbach das integrierte städtebauliche Entwicklungskonzept „Historischer Stadtkern Wächtersbach“ am 21.06.2018 beschlossen. Damit bildet das ISEK die Handlungs- und Entscheidungsgrundlage für die anschließende Umsetzungsphase und ist Grundlage für die Förderung verschiedener Planungen und Projekte. Im Anschluss an die politische Zustimmung erfolgte die Beteiligung der Träger Öffentlicher Belange.

Unter dem folgenden Link können Sie die Kurzfassung des ISEK „Historischer Stadtkern Wächtersbach“ herunterladen. Diese gibt einen Überblick über die zentralen Aussagen des ISEK und stellt ein Extrakt des umfangreichen Dokumentes dar. Die Langfassung können Sie im Rathaus einsehen oder per Mail anfordern (Ansprechpartner Herr Nico Agostini: ).

Das Fördergebiet umfasst im Wesentlichen den historischen Stadtkern mit der angrenzenden Brauerei und dem Schlossareal inklusive Schlosspark bis zum Bahnhof. Bestandteil ist ebenso die verbindende Achse rund um die Poststraße zwischen Altstadt und Bahnhof (Vorstadt). Besondere Aufgaben entstehen durch die Nachnutzung des ehemaligen Brauereigeländes sowie das historische Schloss und dessen angrenzendes Parkgelände.

Ein wichtiger Bestandteil dieses Projekts ist die Bürgerbeteiligung. Daher erhalten Sie auf dieser Seite Informationen zum Projekt, insbesondere zu den Entwicklungen der Arbeitskreise, zu denen die Bürgerschaft eingeladen ist.

 

 


Aktuelle Meldungen

Schlosspark Wächtersbach – Gartendenkmalpflegerisches Leitkonzept

(12.06.2019)

Im Rahmen des Stadtumbaus soll der Schlosspark neu gestaltet werden.

Hierzu gab es mehrere Bürgerbeteiligungen und auch in jüngster Zeit eine öffentliche Diskussion in der Lokalpresse. Zur Qualifizierung der Diskussion möchte die Stadt Wächtersbach nun in Absprache mit dem Landesamt für Denkmalpflege Hessen ein Auszug aus dem Gartendenkmalpflegerischen Leitkonzept, welches im Auftrag des Landesamtes erstellt wurde, veröffentlichen.

Foto zu Meldung: Schlosspark Wächtersbach – Gartendenkmalpflegerisches Leitkonzept

Anreizprogramm

(03.05.2019)

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

Ihr Interesse an einer Teilnahme am Anreizförderprogramm wollen Sie uns bitte per Email an folgende Anschrift mitteilen: stadtumbau@stadt-waechtersbach.de

 

Danach bitten wir insbesondere zu beachten, dass zunächst ein Beratungsgespräch durch das Stadtumbaumanagement erforderlich ist. Ansprechpartnerin beim zuständigen Planungsbüro Rittmannsperger Architekten GmbH, welches uns im Rahmen des Stadtumbaumanagements betreut,  ist Frau Ulrike Hesse, Tel. 06151-968036, E-Mail: ulrike.hesse-da@rittmannsperger.de. Erst danach kann eine Antragstellung erfolgen. Mit der Umsetzung der Maßnahme darf erst nach Unterzeichnung der Fördervereinbarung durch die Stadt Wächtersbach begonnen werden.

 

Nachstehendes Ablaufschema bitten wir zu beachten.

 

  1. Beratungsgespräch durch das Stadtumbaumanagement (SUM): Klärung förderfähige Gegenstände, formale Bedingungen, stadtgestalterische Beratung
  2. Antragstellung Formular inkl. Anlagen (Kostenangebote, Planunterlagen)
  3. Prüfung Antrag durch das SUM mit Erarbeitung eines Fördervorschlages
  4. Erarbeitung einer Fördervereinbarung durch das SUM (Unterschrift Eigentümer)
  5. Beratung und Beschluss der Fördervereinbarung (inkl. Förderung) durch den Magistrat (Unterschrift Stadt)
  6. Umsetzung der Maßnahme durch den Antragsteller
  7. Einreichung der Rechnungen und Verwendungsnachweis durch den Antragsteller
  8. Prüfung der Rechnungen und Feststellung förderfähige Kosten durch das SUM
  9. Auszahlung der Mittel durch die Stadt

 

Nähere Informationen zum Anreizprogramm sowie das zugehörige Antragsformular steht unten zum Download zur Verfügung.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Andreas Weiher

Bürgermeister

Foto zu Meldung: Anreizprogramm

Stadtumbau: Ergebnisse zum Treffen des Arbeitskreises "Brauerei"

(18.04.2019)

Das Protokoll, das Abstimmungsergebnis und die Präsenation zum Treffen des Arbeitskreises "Brauerei-Areal" vom 06.02.2019 wird zum Download zur Verfügung gestellt.

 

 

Foto zu Meldung: Stadtumbau: Ergebnisse zum Treffen des Arbeitskreises "Brauerei"

Letzte Amtshandlung in Wächtersbach

(06.02.2019)

Heribert J. Vortmann geht in den Ruhestand

 

Wächtersbach. Heribert J. Vortmann ist Diplom-Ingenieur Städtebauarchitekt, Stadtplaner und war Projektleiter in der Wirtschaftsforschung und Landesentwicklung für die Hessen Agentur GmbH. Herr Vortmann blickt ab sofort auf 33 stolze Berufsjahre als Stadtplaner zurück.

 

In seinem letzten Berufsabschnitt hat Herr Vortmann zusammen mit dem Hessischen Umwelt-Ministerium, insbesondere Herrn Schwarting, die Stadt Wächtersbach im Förderprogramm des Stadtumbaus mit aller Tatkraft unterstützt. Durch zahlreiche persönliche Gespräche, Telefonate und schriftliche Korrespondenz hat Herr Vortmann die Stadt Wächtersbach bestmöglich für das langfristige Förderprogramm beraten.

 

Bei einem Rundgang durch das Schloss Wächtersbach am 21.01.2019 konnte sich Herr Vortmann einen Blick über den aktuellen Sanierungsstand verschaffen, aber auch andere Leuchtturmprojekte des Stadtumbaus, wie z. B. die Freistellung des Schlossinnenhofes (ehemals das Sudhausgebäude) begutachten.  Neben der Schlossbegehung wurden die Förderschwerpunkte für das Jahr 2019 zusammen mit Bürgermeister Andreas Weiher, Hauptamtsleiter Uwe Paul sowie Frau Ulrike Hesse vom Büro Rittmannsperger Architekten besprochen, die in der Bürgerbeteiligung in Form der Arbeitsgruppen „Brauerei“, „Altstadt“, „Schlosspark“ und der Lenkungsgruppe erörtert werden.

 

Bürgermeister Andreas Weiher bedankte sich bei Herrn Vortmann für die hervorragende Zusammenarbeit, die gute Beratung und die große Unterstützung im Bereich des Förderprogramms. „Ich wünsche Herrn Vortmann persönlich alles Gute für die Zukunft sowie  einen erholsamen Ruhestand und freue mich künftig auf die Zusammenarbeit mit dem neuen Ansprechpartner der Hessen Agentur“, so Bürgermister Andreas Weiher abschließend.

Foto zu Meldung: Letzte Amtshandlung in Wächtersbach

Stadtumbau: Integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept

(13.12.2018)

Das Integrierte städtebauliche Entwicklungskonzept (ISEK) zum Historischen Stadtkern von Wächtersbach ist unter unten aufgeführten Link einsehbar.

Foto zu Meldung: Stadtumbau: Integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept

Stadt Wächtersbach informiert zu den nächsten Baumaßnahmen rund ums Schloss, das Brauereigelände und den Stadtumbau

(20.08.2018)

Nebengebäude am Marstall werden entkernt und zurück gebaut

 

Der Rückbau und die Entsorgung der ehemaligen Brauerei Tank- und Lagergebäude stehen an. Diese Gebäude Nähe Marstall werden zunächst entkernt und dann zurück gebaut.

 

Über diese nächsten Bauabschnitte zur Umstrukturierung des Brauereigeländes berichtet die Stadtverwaltung in ihrer Pressemeldung. Beginnen wolle man mit dem Einrichten der Baustelle ab dem 27. August. Zunächst müssen Sicherungsmaßnahmen durchgeführt werden, es werden Arbeits- und Schutzgerüste aufgestellt und mit Netzen abgehängt. Die Schlossstraße muss gesperrt und mittels Bauzaun gesichert werden.

 

Am 9. September dann werden die Abbrucharbeiten mit dem Entfernen der Dachkonstruktionen beginnen und den Arbeiten im Inneren der Gebäude. Hier kommen elektromotorisch betriebene Maschinen zum Einsatz, um Lärm- und Schadstoffemissionen  auf ein geringes Maß zu reduzieren. Auch beim Mauerwerks- und Betonabbruch will man erschütterungsarm arbeiten, um das Lebens- und Wohnumfeld der dortigen Anwohner so störungsfrei als möglich zu halten, sagt Architekt Dirk Pankratz abschließend zu seinen Ausführungen der nächsten Bauschritte zum derzeitigen Stadtumbau Wächtersbach.

Verkehrszählungen im Rahmen des Stadtumbaues

(19.04.2018)

Wächtersbach. Im Rahmen des Projektes "Stadtumbau" und der damit verbundenen Erstellung eines Verkehrskonzeptes, werden im Zeitraum vom 19. bis 21. April 2018 Verkehrszählungen durch die beauftragte Firma durchgeführt.

 

Dazu werden notwendige technische Geräte (Videokamera und Seitenradargerät) im Umfeld aufgebaut und Zählgeräte im Seitenraum befestigt; je nach Örtlichkeit z.B. an Lampenmasten. Bei der Montage wird darauf geachtet, dass keine Sichteinschränkungen o.ä. entstehen, die Verkehrssicherheit gewährleistet bleibt und auch die Einengung von Gehwegen vermieden wird.

 

Die Videoaufnahmen erlauben es, die verkehrsrechtlich relevanten Aussagen zu erfassen. Die Bildqualität ist jedoch bewusst reduziert, sodass datenschutzrechtliche Belange nicht tangiert werden (Personen oder Fahrzeugkennzeichen können nicht erkannt werden). Der Abbau der Geräte ist für die darauffolgende Kalenderwoche geplant.

 

Um ein Gespühr dafür zu erhalten, wie die Gerätschaften aussehen und welche Auswertungen damit durchgeführt werden, steht unten ein entsprechendes Datenblatt zum Download zur Verfügung.

Foto zu Meldung: Verkehrszählungen im Rahmen des Stadtumbaues

Stadtumbau: Protkoll zum Treffen des Arbeitskreises "Schlosspark"

(23.03.2018)

Das Protokoll zum Treffen des Arbeitskreies "Schlosspark" vom 05.02.2018 steht unten zum Download zur Verfügung.

Foto zu Meldung: Stadtumbau: Protkoll zum Treffen des Arbeitskreises "Schlosspark"

Stadtumbau: Protkoll zum Treffen des Arbeitskreises "Historische Altstadt"

(23.03.2018)

Das Protokoll zum Treffen des Arbeitskreies "Historische Altstadt" vom 05.02.2018 steht unten zum Download zur Verfügung.

Foto zu Meldung: Stadtumbau: Protkoll zum Treffen des Arbeitskreises "Historische Altstadt"

Stadtumbau: Einladung des Arbeitskreis „Schlosspark und Freiflächen“

(30.01.2018)

Liebe Mitstreiter,

 

wir möchten Sie zu nächsten Gesprächsrunde „Schlosspark und Freiflächen“ am

 

Montag, den 05. Februar 2018 um 18.30 Uhr (bis ca. 20:30) im Marstall am Schloss

 

einladen.

Anknüpfend an die Beteiligung im Juni 2017 möchten wir Ihnen die Darstellung des Parks und der Maßnahmen im Integrierten Stadtentwicklungskonzept näher bringen. Weiterhin möchten wir die historischen Grundlagen des Parks sowie die Vorstellungen des Denkmalschutzes darlegen, um in Anschluss gemeinsam darüber zu diskutieren.

 

Über eine rege Beteiligung würden wir uns freuen – bitte geben Sie uns für organisatorische Zwecke eine Rückmeldung, ob Sie dabei sind.

 

Herzliche Grüße

i.A. Ulrike Hesse

 

Rittmannsperger Architekten GmbH
Ludwigshöhstraße 9
64285 Darmstadt
Fon (06151) 96800 Fax (06151) 968012

Foto zu Meldung: Stadtumbau: Einladung des Arbeitskreis „Schlosspark und Freiflächen“

Stadtumbau: Einladung des Arbeitskreis "Historische Altstadt"

(30.01.2018)

Liebe Mitstreiter,

 

wir möchten Sie zum nächsten Arbeitskreis „Historische Altstadt“ am

 

Montag, den 05. Februar 2018 um 18.30 Uhr (bis ca. 20:30) im Marstall am Schloss

 

einladen.

Anknüpfend an die Beteiligung im Juni 2017 möchten wir Ihnen die Darstellung der Altstadt und der Maßnahmen im Integrierten Stadtentwicklungskonzept näher bringen. Außerdem möchten wir Ihnen die für 2018 vorgesehenen Schritte erläutern.

Im Anschluss wollen wir gemeinsam über Mittel und Möglichkeiten diskutieren, die Altstadt qualitätsvoll weiter zu entwickeln.

 

Über eine rege Beteiligung würden wir uns freuen – bitte geben Sie uns für organisatorische Zwecke eine Rückmeldung, ob Sie dabei sind.

Gern können Sie auch Einwohner und Gebäudeeigentümer der Altstadt informieren, die noch nicht im Verteiler sind – hier bitten wir ebenfalls um eine kurze Anmeldung per mail oder Telefon.

 

Herzliche Grüße

i.A. Ulrike Hesse

 

Rittmannsperger Architekten GmbH
Ludwigshöhstraße 9
64285 Darmstadt
Fon (06151) 96800 Fax (06151) 968012

Foto zu Meldung: Stadtumbau: Einladung des Arbeitskreis "Historische Altstadt"

Bürgerversammlung Wächtersbach

(30.11.2017)

Schloss, Stadtumbau und Bahnstreckenausbau treffen auf großes Interesse

 

Am Dienstag, dem 28. November 2017 hat Stadtverordnetenvorsteher Gerhard Koch die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Wächtersbach zur diesjährigen Bürgerversammlung eingeladen. Circa 200 Bürgerinnen und Bürger nahmen die Einladung wahr und wurden umfangreich über die aktuellen Stände der Sanierungs- und  Umbaumaßnahme des Schlosses, den Stadtumbau „Historischer Stadtkern“ und den geplanten Bahnstreckenausbau bzw. Neubau informiert.

 

Zum Thema Schloss berichteten Bürgermeister Andreas Weiher mit dem zuständigen Architekten Dirk Pankratz insbesondere über die künftige Nutzung der jeweiligen Geschosse. Bürgermeister Weiher erläuterte zudem die Kostenprognose, stellte parallel dazu die Fördereinnahmen vor und machte deutlich, dass die Stadt sowohl zeitlich als auch finanziell zum genannten Projekt weitgehend im Plan stehe. Architekt Pankratz stellte einzelne Bauabschnitte vor, insbesondere wurde hier der umfangreiche Bauabschnitt des Daches aufgezeigt und dass die Stadt die bestmögliche Erhaltung geschichtsträchtiger Gewerke in Zusammenarbeit mit der Denkmalschutzbehörde sicherstellen möchte.

 

Zum nächsten Thema überleitend berichtete Bürgermeister Andreas Weiher, dass die Stadt sich glücklich schätzen kann, in den Genuss des Förderprogramms „Stadtumbau Hessen“ zu kommen und machte deutlich, dass künftige investive Maßnahmen insbesondere im Bereich des ehemaligen Brauereigeländes, die der Stadt zu Gute kommen, niemals aus Eigenmittel zu stemmen gewesen seien und nun durch die Aufnahme in das Förderprogramm „Stadtumbau Hessen“ und den daraus resultierenden Zuwendungsbescheiden des Landes realisierbar sind. Frau Hesse vom Büro Rittmannsperger Architekten referierte zum Thema Stadtumbau „Historischer Stadtkern Wächtersbach“ und stellte kurz das Stadtumbaugebiet dar, welches sich vom Brauereiareal südöstlich zum Bahnhof Wächtersbach hin abgrenzt. Frau Hesse machte den Ablauf und die Beteiligung des integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzepts deutlich und freute sich über die bisherige rege Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger, welche sich in der Sitzung der Arbeitskreise und der Lenkungsgruppe aber auch am Tag der Städtebauförderung wiederspiegelten. Das integrierte Städtebauliche Entwicklungskonzept, das auch fortgeschrieben werden kann, ist Grundlage für die langfristige Förderung (10-14 Jahre) durch das Land Hessen und beinhaltet unter anderem die Charakteristik des Untersuchungsgebiets, Entwicklungsziele sowie Maßnahmen und Projekte. Frau Hesse präsentierte zudem teilräumliche Gebiete innerhalb des Stadtumbaugebiets. Diese sind „Brauerei“, „Altstadt“, „Schlosspark“ und „Zwischen Altstadt und Bahnhof“. Für das Jahr 2018 sind als erste Maßnahmen, die unter anderem aus den Arbeitskreisen resultierten, zum Beispiel die Erstellung eines Verkehrskonzepts, der Rückbau des Sudhauses und Brauereieinbauten sowie ein Anreizprogramm für Private geplant. „Ein großer Dank gilt bereits heute dem Architektenbüro Rittmannsperger Architekten, insbesondere Frau Ulrike Hesse und Herrn Michael Böhme, die bis jetzt hervorragende Arbeit geleistet haben“, so Bürgermeister Weiher abschließend zum Thema Stadtumbau.

 

Zum letzten Themenpunkt am Abend übergab Stadtverordnetenvorsteher Gerhard Koch Bürgermeister Weiher das Wort zur Bahn. Hierzu machte Bürgermeister Weiher deutlich, dass Wächtersbach unmittelbar von den Plan-Varianten II - VII durch den künftigen Schienenverkehr samt Tunnel, Brücken und den vorherigen Baustellen betroffen sein wird und mittelbar aufgrund des steigenden Zugverkehrs auch durch die Variante I. Hierzu referierte als Sachkundiger Christian Behrendt, der den aktuellen Stand und das weitere Vorgehen vorstellte. Interessant hierbei war unter anderem auch der Zusammenhang mit übergeordneten Trassierungen wie z.B. die ICE-Linie Essen – München. In einer anschließenden Fragerunde stand Frau Julia Katzenbach-Trosch von der DB Netz AG zur Verfügung. Aus den Fragen der Bürgerinnen und Bürger ging deutliche Kritik an die Deutsche Bahn hervor. Zum einen gab es Enttäuschung darüber, dass der aktuelle Planungsstand keine Neuigkeiten bezogen auf eine finale Trassenvariante bzw. Wegfall einzelner Varianten ergab und zum anderen haben Bürgerinnen und Bürger ihren Unmut kund getan, da die Variante V bezogen auf Wächtersbach immer noch im Planungsprozess enthalten ist und für das bloße Auge das „Schutzgut Mensch“ zu wenig Beachtung finde. Außerdem wurde die gleichwertige, vertiefende Untersuchung und transparente Darstellung Varianten Dritter (sog. Var. VIII) gefordert. Frau Julia Katzenbach-Trosch ging auf die Fragen ein, beantwortete diese und appellierte an die Bürgerinnen und Bürger, dem Projekt Vertrauen zu schenken und erklärte, dass die Bahn zusammen mit Fachleuten das bestmögliche Ergebnis erzielen möchte.

Foto zu Meldung: Bürgerversammlung Wächtersbach

Dokumentation und Impressionen zum Bürgerdialog vom 10.06.2017

(22.06.2017)

Die Dokumentation der Fa. Rittmannsperger zum Bürgerdialog vom 10.06.2017 steht nun zum Download zur Verfügung. Außerdem haben wir ein paar Impressionen vom Veranstaltungstag hinzugefügt.

Foto zu Meldung: Dokumentation und Impressionen zum Bürgerdialog vom 10.06.2017

Dokumentation zum Tag der Städtebauförderung

(22.06.2017)

Den diesjährigen „Tag der Städtebauförderung“ nahm die Stadt Wächtersbach zum Anlass, das Stadtumbauprogramm in Wächtersbach mit einer kleinen Veranstaltung offiziell zu starten und alle Bürger über die Programminhalte und den Ablauf zu informieren. Die Dokumentation für die Hessen Agentur GmbH steht unten zum Download zur Verfügung.

Foto zu Meldung: Dokumentation zum Tag der Städtebauförderung

Bürgerbeteiligung zum Stadtumbau Wächtersbach

(01.06.2017)

Im Rahmen des Förderprogramms Stadtumbau findet am Samstag, den 10.06.2017 die Bürgerbeteiligung von 10:00 Uhr bis 15:30 Uhr im Marstall am Schloss Wächtersbach statt. Bürgermeister Andreas Weiher (SPD) und das Planungsbüro Rittmannsperger Architekten aus Darmstadt laden alle interessierten Bürger der Stadt ein, sich aktiv in den Prozess einzubringen.

 

Welche Defizite und Chancen sehen die Bürger im Stadtumbaugebiet? Wie soll das Gebiet in 20 Jahren aussehen? Welche Projektideen schlummern schon in den Köpfen? In drei parallelen Arbeitskreisen zu den Themen „Historische Altstadt“, „Schlosspark“ und das „Ehemalige Brauereiareal“ können Bürger zu diesen Fragen miteinander diskutieren, beraten und ihre Ergebnisse im Anschluss allen anderen präsentieren. Für jeden Teilnehmenden besteht nach einem Mittagsimbiss die Möglichkeit, die eigenen Gedanken zu den parallelen Arbeitsthemen in einem Rundgang einzubringen.

 

Eine erste Informationsmöglichkeit zum Förderprogramm nahmen viele Neugierige bereits am „Tag der Städtebauförderung“ im Mai wahr. In Rundgängen durch das Schloss und die Brauereigebäude konnten sich Bürgen ein Bild vor Ort vom Zustand der Gebäude und vom Fortschritt der Baustelle machen. Hier haben sich bereits über 50 Bürger in die Teilnehmerlisten der Arbeitskreise eingetragen, per Email an die Adresse: stadtumbau@stadt-waechtersbach.de erfolgten weitere Voranmeldungen. In einer Sammelbox wurden den Bearbeitern des integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzeptes (ISEK) aber auch erste Projektideen und Anregungen hinterlassen.

                                                                                                                    

Nun hoffen die Veranstalter auf eine rege Teilnahme am Beteiligungstag: „Hier haben die Bürger das Wort. Ihre Vorstellungen und Gedanken erhalten auf dieser Veranstaltung ausreichend Raum und Zeit. Es ist ein Angebot zu einem Austausch der Bürger untereinander, mit der Stadt und uns als Bearbeitern.“ So Projektleiterin Ulrike Hesse vom Planungsbüro Rittmannsperger Architekten. Eine spontane Teilnahme ist jederzeit möglich, eine Anmeldung per Email erleichtert jedoch die Organisation.

 

 

Hintergrundinformation Programm:

2016 wurde Wächtersbach in das Städtebauförderungsprogramm „Stadtumbau in Hessen“ aufgenommen, welches Kommunen bei der Anpassung an die baulichen, infrastrukturellen und klimatischen Herausforderungen von Heute und Morgen unterstützt. Während des zehnjährigen Förderzeitraums sollen Kommunen mithilfe der Fördermittel in die Lage versetzt werden, städtebauliche Maßnahmen umzusetzen und sich beispielsweise mit den Grün- und Wasserflächen, den Folgen des Klimawandels vor Ort sowie der Wohnraumversorgung zu beschäftigen. Wichtige Bausteine in Wächtersbach sind insbesondere die historische Altstadt, der Schlossgarten und das ehemalige Brauereigelände. Im Laufe des aktuellen Jahres werden in der Planungsphase die Weichen für die Umsetzung der Projekte im Stadtkern von Wächtersbach gestellt.

 

Hintergrundinformation Rittmannsperger:

Mit der Erarbeitung beauftragt wurde das Darmstädter Planungsbüro Rittmannsperger Architekten GmbH, ein unabhängiges, mittelständisches Büro mit langjährigen Erfahrung in der Planung und Umsetzung aller Städtebauförderprogramme. Das Konzept bildet die zwingend erforderliche Grundlage für die Investitionsförderung der folgenden Jahre im Stadtumbauprogramm.

Foto zu Meldung: Bürgerbeteiligung zum Stadtumbau Wächtersbach

Stadtumbau: Präsentation aus der Stadtverordnetenversammlung

(22.05.2017)

In ihrer Sitzung vom 18.05.2017 erhielt die Stadtverordnetenversammlung seitens der Rittmannsperger Architekten GmbH weitere Informationen Stadtumbau "Historischer Stadtkern Wächtersbach", inbesondere zum integrierten städtbaulichen Entwicklungskonzept. Die Präsentation steht unten zum Download zur Verfügung.

Foto zu Meldung: Stadtumbau: Präsentation aus der Stadtverordnetenversammlung

Auftaktveranstaltung zum "Stadtumbau"

(16.05.2017)

Im Nachgang zur Auftaktveranstaltung des Projektes "Stadtumbau" im Rahmen des Tages der Städtbeauförderung stehen hier die weitere Informationen sowie Pressemeldungen zum download zur Verfügung.

Foto zu Meldung: Auftaktveranstaltung zum "Stadtumbau"

Stadtumbauprogramm „Historischer Stadtkern Wächtersbach“:

(15.05.2017)

Großes Bürgerinteresse am Tag der Städtebauförderung im Gartensaal

 

 

Den diesjährigen Tag der Städtebauförderung  in Wächtersbach haben ca. 120 Bürgerinnen und Bürger bei Sonnenschein im Gartensaal der Rentkammer wahrgenommen, um sich  ein Bild über das Stadtumbauprogramm „Historischer Stadtkern Wächtersbach“ zu verschaffen. Dabei stellte Bürgermeister Andreas Weiher zusammen mit Frau Ulrike Hesse und Herrn Michael Böhme vom Büro Rittmannsperger Architekten das umfassende Stadtumbauprojekt vor und machten deutlich, dass die Einbindung der Bürgerschaft im Planungsprojekt von großer Bedeutung ist.

 

Interessierte Bürgerinnen und Bürger zum Stadtentwicklungsprozess konnten sich hierzu in die Arbeitskreise Schlossgarten, ehemalige Brauerei und historische Altstadt eintragen. Am Samstag, dem 10.06.2017 um 10:00 Uhr bis ca. 16:00 Uhr treffen sich die Arbeitskreise zum Workshop im Marstall des Schlosses.

Diejenigen Interessierten, die am Tag der Städtebauförderung nicht teilnehmen konnten, können sich auch noch nachträglich mit dem Namen, E-Mail-Adresse und Telefonnummer unter stadtumbau@stadt-waechtersbach.de anmelden.

 

Neben der Vorstellung des Stadtumbauprojekts konnte man die Schlossbaustelle mit Herrn Pankratz vom Büro Pankratz + Partner Architekten sowie die historischen Brauereigebäude besichtigen.

 

 

Bürgermeister Weiher erwähnt abschließend, dass neben den Arbeitsgruppen eine Lenkungsgruppe eingerichtet werden soll. Dieses beratende Gremium wird den gesamten 10 jährigen Stadtumbauprozess begleiten. Die Lenkungsgruppe wird unpolitisch besetzt sein. Dadurch wird der Stellenwert der basisorientiert Bürgerbeteiligung in Wächtersbach besonders ernst genommen, so Bürgermeister Weiher.

 

Zur Voraussetzung der Bildung einer lokalen Partnerschaft/Lenkungsgruppe  und die erforderliche Zusammenarbeiten mit den Akteuren vor Ort wurde bereits im Rahmen des gefassten Grundsatzbeschlusses der Stadtverordnetenversammlung zur Antragstellung im Februar vergangenen Jahres hingewiesen.

 

Foto Stadt Wächtersbach – zur Veröffentlichung frei gegeben

Foto zu Meldung: Stadtumbauprogramm „Historischer Stadtkern Wächtersbach“:

Einladung des Bürgermeisters zum Städtebautag am 13.05.2017

(06.05.2017)

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

 

den diesjährigen Tag der Städtebauförderung nimmt die Stadt Wächtersbach zum Anlass, das

 

Stadtumbauprogramm
„Historischer Stadtkern Wächtersbach“

 

mit einer kleinen Veranstaltung offiziell zu starten und alle Bürgerinnen und Bürger über die Programminhalte und den Ablauf in Wächtersbach zu informieren.

 

Ich lade Sie daher herzlich am

 

Samstag, den 13.Mai 2017

 

Gartensaal der Rentkammer
(Schlossstraße 11, Schloss Wächtersbach)

 

ein.

 

Folgendes Programm erwartet Sie:

 

  • 11:00 Uhr: Offizielle Begrüßung durch Bürgermeister Andreas Weiher
  • 11:20 Uhr: Informationen zum Städtebauförderungsprogramm Stadtumbau durch Vertreter des Büros Rittmannsperger Architekten GmbH
  • Im Anschluss: Vorstellung der Bürgerbeteiligung und Eintragung in die Arbeitskreise
    • Schlossgarten
    • Ehemalige Brauerei
    • Historische Altstadt
  • 12:00 Uhr: Rundgang über die Schlossbaustelle mit einem Vertreter des Büro Pankratz + Partner Architekten mbB
  • Alternativ: Öffnung der historischen Brauereigebäude

 

Gegen 13:00 Uhr wird unsere Veranstaltung zu Ende sein.

 

Ich würde mich freuen, Sie zu dieser Veranstaltung begrüßen zu können.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Andreas Weiher

Bürgermeister der
Stadt Wächtersbach

Foto zu Meldung: Einladung des Bürgermeisters zum Städtebautag am 13.05.2017

Projekt Stadtumbau in Wächtersbach beginnt

(07.04.2017)

Bürger können sich am „Tag der Städtebauförderung“ zum neuen Projekt der Stadt informieren.

 

Die Stadt Wächtersbach nimmt am diesjährigen bundesweiten „Tag der Städtebauförderung“ am 13.05.2017 mit einem eigenen Beitrag teil: Bürgermeister Andreas Weiher (SPD) und das Planungsbüro Rittmannsperger Architekten GmbH laden alle Interessierte ein, sich ab 11:00 Uhr vor dem Schloss zum neuen Städtebauförderungsprogramm Stadtumbau „Historischer Stadtkern Wächtersbach“ zu informieren und die Schlossbaustelle zu besichtigen.   

 

„Der Stadtumbau ist für uns alle eine großartige Chance, unsere Altstadt weiter zu entwickeln. Ich freue mich darauf, diesen Prozess im konstruktiven Dialog mit den Bürgern Wächtersbachs zu gestalten.“ so Bürgermeister Andreas Weiher. 

 

Zunächst ist die Entwicklung eines „Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzepts“ (ISEK) vorgesehen. Mit der Erarbeitung beauftragt wurde das Darmstädter Planungsbüro Rittmannsperger Architekten GmbH, ein unabhängiges, mittelständisches Büro mit langjährigen Erfahrung in der Planung und Umsetzung aller Städtebauförderprogramme. Das Konzept bildet die zwingend erforderliche Grundlage für die Investitionsförderung der folgenden Jahre im Stadtumbauprogramm. Aufbauend auf eine Analyse werden Ziele für das Gebiet im Stadtumbau entwickelt. Das  ISEK mit den darin beschriebenen Schwerpunktthemen bildet sozusagen das Drehbuch der Gebietsentwicklung. Im September diesen Jahres soll dem zuständigen Ministerium ein Entwurf vorgelegt werden. Nach Verabschiedung des Konzepts durch die Stadtverordnetenversammlung im Herbst beginnt die Umsetzung der Projekte mit einem Stadtumbaumanagement.

 

Frau Ulrike Hesse, Projektleiterin bei Rittmannsperger Architekten, erläutert: „Der Stadtumbau setzt klar auf eine organisierte und kontinuierliche Beteiligung der Bürger an der Stadtentwicklung als lokale Experten. Diese beginnt in der Konzeptphase und wird auch in der anschließenden Umsetzungsphase fortgeführt.“ So wird  im ersten Schritt eine Bürgerbeteiligung für Anfang Juni vorbereitet: Hier werden neben Stadtspaziergängen zur gemeinsamen Erforschung des Stadtumbaugebietes auch Workshops in drei Arbeitsgruppen für die Themen „Altstadt“, „Schloßpark“ und „Brauereiareal“ angeboten. Die Auseinandersetzung mit den Konsequenzen einer möglichen Freilichtbühne wird darin ebenfalls ein Baustein sein. Das Büro Rittmannsperger setzt im Erarbeitungsprozess auf Information, aber auch die Einholung von Meinungen und Kooperation mit allen Bürgern. Alle Wächtersbacher werden ermutigt, aktiv den Stadtumbau mitzugestalten.

 

Hintergrundinformation:

Wächtersbach hat sich 2016 erfolgreich um das Städtebauförderprogramm „Stadtumbau in Hessen“ bemüht und erhält über die nächsten 10 Jahre Fördermittel aus dem Bund-Land-Kommune Programm. Die Städtebauförderung unterstützt die Kommunen bei der Anpassung an die baulichen, infrastrukturellen und klimatischen Herausforderungen von Heute und Morgen. Ziel des Pro-gramms ist es, städtebauliche Maßnahmen zu Klimaschutz, Klimaanpassung sowie zur Anpassung an demografische und wirtschaftsstrukturelle Veränderungen in einem integrierten Ansatz zu vereinen.

Foto zu Meldung: Projekt Stadtumbau in Wächtersbach beginnt

Stadt Wächtersbach: Stadtumbau im Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern

(20.03.2017)

Gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern gilt es nun die Chancen des Stadtumbaus zu planen und in die Tat umzusetzen, so eine Kurzmeldung von Bürgermeister Andreas Weiher. Mit der Erarbeitung des integrierten Handlungskonzepts ist das Fachbüro Rittmannsperger aus Darmstadt beauftragt. Teil der Konzepterarbeitung ist die Beteiligung aller Interessierten in den Arbeitsgruppen Altstadt, Schloßpark und Brauereiareal. Hier besteht für alle Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit ihre Ideen und Bedenken in den Prozess mit einzubringen. 

 

Die Vorbereitungen hierzu laufen und werden demnächst mit einer konkreten Terminplanung veröffentlicht, soweit der aktuelle Sachstand.

 

„Wir sollten diese Chance für Wächtersbachs Zukunft nutzen und froh darüber sein, dass mit der Sanierung des Schlosses der Startschuss dazu gegeben werden konnte. Ich freue mich darauf, am Samstag den 25. März um 11:00 Uhr viele Gäste zur symbolischen Grundsteinlegung am Schloss begrüßen zu dürfen“, so Bürgermeister Andreas Weiher abschließend.

Foto zu Meldung: Stadt Wächtersbach: Stadtumbau im Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern

Stadt Wächtersbach ist im Hessischen Förderprogramm „Stadtumbau“:

(06.03.2017)

Derzeit entsteht Stadtentwicklungskonzept für „Historischen Stadtkern“

 

Die Stadt Wächtersbach ist in das Hessische Förderprogramm seit Oktober 2016 aufgenommen. Damit ist Wächtersbach mit dem Fördergebiet „Historischer Stadtkern“ neu im Bundes-/Länderprogramm „Stadtumbau in Hessen“.

 

Als nächster Schritt wird ein Stadtentwicklungskonzept ausgearbeitet werden, welches dem Hessischen Ministerium für Umwelt, Klimaschutz und Landwirtschaft und Verbraucherschutz bis September 2017 vorgelegt werden wird.

 

Ein großer und bedeutender Teil der Kernstadt Wächtersbach umfasst den zukünftigen Gestaltungsraum. Die Gebietsabgrenzung enthält im Wesentlichen den „Historischen Stadtkern“ einschließlich der Brauerei und dem Schlossareal. Hier wird besonderes Augenmerk auf die zukünftige Nutzung des ehemaligen Brauereigeländes mitsamt dem Schloss und dem dazugehörigen Parkgelände gelegt werden. Auch die verbindende Achse der Poststraße bis hin zum Bahnhof soll mit berücksichtigt werden.

 

„Es werden spannende Jahre der Stadtentwicklung für unsere Kernstadt werden. Wir wollen das zukünftige „Gesicht“ unserer Altstadt positiv beeinflussen und entscheidend verbessern; dies wird mit einem integrierten Stadtentwicklungskonzept erreicht werden. Ein Fachplanungsbüro wurde hierfür beauftragt“, so Bürgermeister Andreas Weiher.  Zug um Zug werde damit der historische Kern Wächtersbachs neu strukturiert und für zukünftige Generationen – insbesondere auch für junge Menschen und Familien - lebenswert und vital erhalten.

 

„So wie bei den zahlreichen Dorferneuerungsmaßnahmen in den einzelnen Stadtteilen werde man die Bürgerinnen und Bürger natürlich mit in den Entwicklungsprozess einbinden und erwarte eine deutliche Verbesserung der Lebens- und Wohnqualität für die Kernstadt im Altstadtbereich, so Bürgermeister Weiher zuversichtlich.

Foto zu Meldung: Stadt Wächtersbach ist im Hessischen Förderprogramm „Stadtumbau“:

Förderprogramm Stadtumbau in Hessen:

(01.03.2017)

Integriertes Stadtentwicklungskonzept für „Historischen Stadtkern“ wird ausgearbeitet

 

Die Stadt Wächtersbach wurde mit dem Fördergebiet „Historischer Stadtkern“ im Oktober 2016 neu in das Bundes-/Länderprogramm „Stadtumbau in Hessen“ aufgenommen. Hierfür soll ein integriertes Stadtentwicklungskonzept ausgearbeitet werden. Dieses soll dem Hessischen Ministerium für Umwelt, Klimaschutz und Landwirtschaft und Verbraucherschutz bis September 2017 vorgelegt werden.

 

Die vorläufige Gebietsabgrenzung umfasst hierbei im Wesentlichen den „Historischen Stadtkern“ mit der angrenzenden Brauerei und dem Schlossareal. Auch die verbindende Achse der Poststraße hin zum Bahnhof soll mit in die Betrachtung einbezogen werden.

 

Ein besonderer Entwicklungsschwerpunkt umfasst die Nachnutzung des ehemaligen Brauereigeländes sowie das historische Schloss und dessen angrenzendes Parkgelände.

 

„Die genannten Problemlagen und Herausforderungen sollen in einem integrierten Stadtentwicklungskonzept aufgearbeitet werden, zu dem ein Fachplanungsbüro beauftragt wurde. Zug um Zug wird hier ein zentraler Bereich unserer Stadt neu strukturiert und für zukünftige Generationen neu aufgestellt werden, um das Ziel einer noch besseren Lebensqualität sicherzustellen“, so Bürgermeister Weiher im Ausblick.

 

„Ähnlich der erfolgreichen Dorferneuerungs-Maßnahmen in den Stadtteilen, werden wir den gesamten Stadtkern ansehnlicher und lebenswerter gestalten und die Bürgerinnen und Bürger in den Planungsprozess einbinden“, so Bürgermeister Weiher abschließend.

Foto zu Meldung: Förderprogramm Stadtumbau in Hessen: