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Alles Gute für das neue Jahr,

liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

„Bitte mehr Gelassenheit wagen“- das wünsche ich unserer Gesellschaft für das neue Jahr.

 

Klimawandel, ein satirisches Kinderlied im WDR und dessen unprofessionelle Abarbeitung, generelle Feuerwerksverbote fordern, Veganer veräppeln, Flüchtlinge für alles schuldig machen, Elektroautos als einzig wahre Auto-Lösung idealisieren, Diesel-Technik pauschal verteufeln, Helene Fischer  verehren oder verhöhnen, Energiewende fordern, gegen Windräder oder die Kabeltrasse vor der eigenen Haustür sein, … und so weiter! Immer schneller werden „gnadenlose“ (Vor)Urteile gefällt, ob in der Boulevard-Presse, in Facebook und Co. - in WhatsApp weiter verbreitet. Zu nahezu jedem Thema gibt es ein meist voreiliges „Daumen hoch“ oder „Daumen runter“. Hintergründe für ein Unglück, eine Straftat, eine Entscheidung, einen Erfolg werden immer weniger hinterfragt. Gerne regen wir uns schnell auf und fordern maximale  Bestrafung für einen Schuldigen, Sofortmaßnahmen für oder gegen einen Zustand - bis die „nächste Sau durchs Dorf getrieben wird“. Hauptsache, die Empörung und die Aufmerksamkeit sind groß. Die Gesellschaft driftet dabei immer mehr in Extreme, spaltet sich. Der „Brexit“ hat England tief gespalten. In 10 Jahren werden wir wissen, ob die „Polarisierer“ Boris Johnson und Nigel Farage, der paradoxer Weise die Annehmlichkeiten des EU-Parlamentes in vollen Zügen genießt, aber kein Argument gegen die EU auslässt, ihrem Land einen Gefallen getan haben.  Die Ursachen für Polarisierung sind vielfältig. Und weil zunehmende „Schwarz-Weiß-Malerei“ eine der größten Gefahren für den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft ist, sollten wir alle gut daran tun, eine Nachricht erst mal „sacken zu lassen“, abzuwarten, warum etwas wie geworden ist. Alles, was wir privat oder als Stadt oder als Nation erreicht haben, hat eine Geschichte - eine kurze, lange, tragische, glückliche, wissenschaftliche Geschichte, im Idealfall aber eine solide Basis. Lenken wir mit einem sehr schnellen Urteil und den erhofften vielen „Likes“ nicht allzu oft von eigenen Problemen ab? Mit etwas Gelassenheit lässt sich vieles besser beurteilen und dann auch akzeptieren. Ich gönne jedem Senior seine lang ersehnte, zusammengesparte Kreuzfahrt, die er mit seiner schwer kranken Frau als „letzte große Reise“ plant. Er ist deswegen kein „Umweltsünder“ und schon gar kein schlechter Mensch. Ich persönlich lehne den Hype um „Greta“ ab. Aber es braucht solche „Phänomene“, um einen Änderungsprozess in Gang zu setzen, denn angesichts klarer wissenschaftlicher Beweise zur menschengemachten Klima-Erwärmung, die u.a. gerade unseren schönen Wald vernichtet, sollten wir Gretas Kern-Botschaft offen wahrnehmen. Und mit Vernunft und einer abgestimmten Strategie dem Klimawandel entgegentreten. Ja, in Syrien, Libyen, Tadschikistan oder Afghanistan hat man ganz andere Probleme. Und wir werden den vorhandenen Wald nur noch teilweise retten können. Aber wir als führende und mitverantwortliche Industrie-Nation, die im Weltvergleich ein Gesundheits- und Sozialsystem hervorgebracht hat, auf das viele in der Welt mit Respekt blicken, können viel dazu beitragen, Umweltbelastungen zu verringern. Uns muss nur klar sein, dass wir alle Abstriche machen werden müssen. Gebt den klugen Köpfen in Politik, Industrie und Unternehmen eine Chance,  dies alles sozialverträglich zu lösen. Eine Mammut-Aufgabe, die viele Generationen dauern wird - genauso wie es viele Generationen lang gedauert hat, den jetzigen Zustand herbeizuführen. Wichtig für uns alle ist, nicht den Polarisierenden, den Hetzern, den „Weltrettern mit einfachen Lösungen“ auf den Leim zu gehen. Ein Anfang dazu ist, „gelassen“ auf neue Meldungen und Situationen zu reagieren und sich gut und offen zu informieren.

Lassen Sie uns auf Neujahrsaussichten für Wächtersbach blicken.

Freuen Sie sich auf die Schloss-Einweihung 2020, die MESSE mit neuen Überraschungen, eine schöne Schwimmbad-Saison, viele kleine lokale Feste von Landfrauen, Feuerwehren, Fördervereinen, Sport- und Kultur treibenden Vereinen, das Biermeilenfest, den Leisenwalder Heiratsmarkt, den Kunsthandwerker-, den Herbstmarkt und die Weihnachtsmärkte. Vieles ist nur möglich durch Engagement und ehrenamtliche Arbeit. Allen, die dazu beitragen, dass wir all dies in Wächtersbach und allen Stadtteilen erleben dürfen, sei herzlich gedankt. Ein besonderer Gruß und Dank gilt unseren Frauen und Männern der Freiwilligen Feuerwehren, die ihren unersetzlichen Beitrag leisten, dass wir Silvester und alles vorgenannte in Sicherheit feiern können. Danke für die vielen sozialen Aktivitäten von EFA, den Pfadfinder/Innen, Demenz-, Hospiz- und Flüchtlingshelfer/Innen und in (anderen Vereinen) den Hilfsorganisationen. Viele Grüße auch an unsere Freunde in Chatillon s.C., Vonnas und Baneins sowie Troizk/Moskau sowie Bobbio Pellice im Waldeneser Tal. Wir wünschen allen Bürgerinnen und Bürgern sowie Freunden aus Nah und Fern ein gutes, neues Jahr, Gesundheit und Zufriedenheit.

Herzlich

Ihr/Euer

Andreas Weiher

(Bürgermeister)

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